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Digitalisierung

Der Mittelstand zeigt beim Digital Office noch Nachholbedarf - das veranschaulicht eine aktuelle Bitkom-Umfrage unter 502 Unternehmen ab 20 Beschäftigten. Oliver Henrich, Vice President Product Engineering bei Sage, kommentiert.

„Die aktuelle Umfrage des Bitkom zum Status Quo der Digitalisierung im deutschen Mittelstand zeigt eindrucksvoll, dass KMUs vor allem die traditionellen Herausforderungen in den Bereichen Kosten und Zeitaufwand sowie IT- und Datensicherheit als Hürden für die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse sehen. Diese Vorbehalte haben ihren Ursprung in einer Zeit, in der vorrangig noch mit stationären IT-Systemen und Server-Architekturen im Unternehmen vor Ort gearbeitet wurde. Inzwischen steigt allerdings die Anzahl an Möglichkeiten,

Workloads in die Cloud bzw. in professionelle Rechenzentren auszulagern und damit eine Infrastruktur zu nutzen, die sich auf einem Security-Level bewegt, welches mittelständische Betriebe aus eigener Kraft nur sehr schwer erreichen können. Die Vorteile im Blick auf IT- und Datensicherheit liegen in diesem Zusammenhang auf der Hand. Dies gilt auch hinsichtlich der Kosten und des Zeitaufwands, wenn IT-Systeme nicht mehr unter großem Aufwand stationär implementiert werden müssen, sondern bereits vorhandene Strukturen im Rechenzentrum genutzt werden können. Die aktuellen Zahlen des Bitkom zeigen allerdings, dass im Blick auf diese technologischen Möglichkeiten der Digitalisierung von Geschäftsprozessen im Mittelstand noch viel Informationsbedarf besteht und es offenbar auch weiterhin Vorbehalte abzubauen gilt.“

Oliver Henrich, Vice President Product Engineering Central Europe
Oliver Henrich
Vice President Product Engineering Central Europe, Sage

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