Anzeige

Anzeige

Spotify

Quelle: Kaspars Grinvalds - Shutterstock.com

Der Musik-Streaming-Dienst Spotify hat ein Patent zur Erstellung einer Künstlichen Intelligenz (KI) angemeldet, die die Gefühlslage von Usern anhand ihrer Stimme erkennen und ihnen dementsprechend Musik empfehlen soll.

Auch das Alter, das Geschlecht und den Akzent von Anwendern soll das System feststellen und so schriftliche Angaben ersetzen.

KI lernt von Individuum

"Ein Algorithmus wird künftig definitv Emotionen aktiv anhand einer Stimme erkennen. Eine KI kann viel von einem einzelnen Individuum lernen. Dadurch ist es überraschend einfach für einen Algorithmus, Unterschiede in der Gefühlslage zu identifizieren. Die Frage ist, wie sie darauf reagiert. Das System muss alleine durch die Emotionen entscheiden, wie er die Wünsche der User erfüllen kann", erklärt Digitalisierungsexperte Frank Eilers auf Nachfrage von pressetext.

Laut dem Patent soll die KI durch verschiedene Informationen sogar den Kontext erkennen, in dem Spotify verwendet wird, beispielsweise auf einer Party oder wenn User alleine zuhause sind. Spotify sieht in diesem Feature großes Potenzial, um den Musikgeschmack von Nutzern genau einzuschätzen, ohne dabei einen schriftlichen Input von ihnen zu benötigen.

Viele neue Spotify-Patente

Neben der Stimmerkennung hat Spotify in den vergangenen Monaten auch weitere Anwendungen patentieren lassen. Darunter ist ein Karaoke-Feature, mit dem Anwender ein Musikstück mit ihrem eigenen Gesang verbinden können. Eine weitere zukünftige Anwendung richtet sich an Jogger und passt die Geschwindigkeit der Musik dem Lauftempo an.

www.pressetext.com


Artikel zu diesem Thema

Trends 2021
Jan 31, 2021

Schlüsselthemen für das Jahr 2021

CloudBees, bekannt für seine Software Delivery Management-Lösungen, äußert sich zu…
Spotify
Jan 26, 2021

Spotify experimentiert mit Hörbüchern

Die Musik-Streaming-Plattform Spotify testet gerade Hörbücher. In englischer Sprache sind…

Weitere Artikel

Online-Shopping

Social Shopping: Männer kaufwilliger als Frauen

Männliche Käufer sind bereit, beim Online-Shopping in sozialen Medien spontan viel mehr Geld für ein ungesehenes Produkt auszugeben als weibliche, wenn ein Influencer es ihnen dort empfiehlt.
Erfolg

Claire Valencony wird neues Vorstandsmitglied bei Esker

Esker, Anbieter der gleichnamigen globalen Cloud-Plattform, welche die Effizienz von Finanz- und Kundendienstabteilungen sowie die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit durch Automatisierung von Managementaufgaben stärkt, gab bekannt, dass Claire Valencony…
Hybrid Working

Ende der Homeoffice-Pflicht - das hybride Zeitalter wird eingeläutet

Die von der Regierung eingeführte Homeoffice-Pflicht im Rahmen des Infektionsschutzgesetzes läuft zum 1. Juli 2021 aus. Unternehmen und Mitarbeiter können anschließend wieder zurück in die Büros kehren, doch wollen viele Mitarbeiter weiter flexibel am…
Startup

Scaleway unterstützt Startups in Deutschland mit speziellem Programm

Nach dem Start seiner Aktivitäten in Deutschland am 09. Juni 2021, investiert Scaleway, der europäische Public-Cloud-Anbieter, nun in das Startup-Ökosystem hierzulande und startet heute die vierte Ausgabe seines Startup Programms in einer speziell deutschen…
Digitalisierung

15 Prozent der Deutschen geht die Digitalisierung zu schnell

Mehr als einem Siebtel der Deutschen geht die Digitalisierung von Wirtschaft und Gesellschaft zu schnell. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Studie im Auftrag von „Digital für alle“.
Brexit

Brexit: EU-Jobber meiden Großbritannien

Die Zahl der EU-Bürger, die in Großbritannien nach Arbeit suchen, ist seit dem Brexit um mehr als ein Drittel gesunken. Das geht aus einer Studie der digitalen Jobvermittlung Indeed hervor.

Anzeige

Jetzt die smarten News aus der IT-Welt abonnieren! 💌

Mit Klick auf den Button "Zum Newsletter anmelden" stimme ich der Datenschutzerklärung zu.