Anzeige

Zeit

Myrko Rudolph, Geschäftsführer der exapture GmbH und Experte für Digitalisierungs- und Scanprozesse, nimmt den Aspekt Zeit in der Digitalisierung unter die Lupe.

„Beim Scannen handelt es sich um einen physikalischen Vorgang, der in jedem Unternehmen  mehrfach am Tag stattfindet. Dabei geht es in der Regel darum, Papier in digitale Prozesse zu  überführen. In diesem Zusammenhang kommt die Zeit ins Spiel. Vielen fehlt das Wissen  darüber, wie viel Zeit sie für das Scannen verwenden und wie oft sie diesen Prozess eigentlich  täglich wiederholen. Beschäftigen sie sich anschließend ein paar Minuten am Computer mit  der weiteren Bearbeitung der erfassten Dokumente, dehnt sich die anfallende Dauer noch  weiter aus. Fakt ist: Die wenigsten Unternehmen befassen sich damit, wie groß der Aufwand  letztlich ausfällt. Im Mittelpunkt steht das Ergebnis, der Weg dorthin wird nicht hinterfragt. Aber  wieso eigentlich nicht? 

Nicht nur um des Scannens Willen 

Ziel sollte es immer sein, Informationen von Dokumenten in Papierform in die  Unternehmensprozesse digital einzupflegen und somit nutzbar zu machen. Wichtig ist aber  auch, zielgerichtet zu arbeiten und nicht einfach nur zu scannen, weil das sinnvoll erscheint.  Deswegen müssen Unternehmen sich die Frage nach dem zeitlichen Aufwand zwingend  stellen: Wird ein Scanvorgang am Tag x-mal durchgeführt und dauert er jeweils y Minuten,  steht im Ergebnis ein Faktor Zeit. Dieser wiederum lässt sich durch Analyse des Prozesses  und intelligente Scanansätze um einen wesentlichen Teil reduzieren. Haben Verantwortliche  außerdem einen Überblick über die Anzahl der Vorgänge, zählen sie eins und eins zusammen  – und sparen am Ende des Jahres Zeit ein. Sie nutzen die Vorteile der Digitalisierung auf  unterschiedliche Arten und Weisen mit nachweisbarem Effekt. Nicht nur binden sie die  Informationen digital in ihre Abläufe ein, sondern verringern im selben Zuge auch ihre Kosten. Zusätzliche Kapazitäten entstehen und entlasten eventuell an anderer Stelle.“ 

www.exapture.de


Weitere Artikel

Bitcoin

IWF warnt Staaten vor Einsatz privater Kryptowährungen

Der Internationale Währungsfonds (IWF) warnt in seinem Blog Staaten vor großen Risiken im Zuge der Nutzung privater Kryptowährungen als Währung.
Urlaub

Last-Minute-Buchung: Vorsicht vor Betrügern auf Reiseportalen

44 Prozent der Deutschen buchen ihren Urlaub im Internet (Quelle: BITKOM). Gerade Dienstleister wie Booking.com oder Airbnb sind hier besonders beliebt. Kurzentschlossene sollten aber gerade jetzt besonders aufpassen.
Auto-Smartphone

Vor- und Nachteile von Updates Over The Air für Pkw

Moderne Pkw, Verbrenner wie Elektroautos, verfügen meist über eine Internetanbindung per Mobilfunk. Diese ermöglicht den Herstellern das Einspielen neuer Software, auch Update Over The Air (OTA) genannt. Das dient einerseits der Fehlerbehebung, ermöglicht…
Gaming

Gamer: Spielen aus Langeweile wirkt schädlich

Smartphone-Games zur Beseitigung von negativer Stimmung oder Langeweile wirken sich schädlich auf die Spieler aus, wie eine neue Studie von Forschern der University of Waterloo zeigt.
Spyware

DeepSec über Pegasus: Überwachung als organisierte Kriminalität

Die vom Konsortium Pegasus Project publizierten Informationen über den systematischen Missbrauch ihrer Überwachungssoftware für Smartphones zeigen deutlich, dass zügellose Überwachung von organisierter Kriminalität kaum zu unterscheiden ist.
Amazon

Datenschutz-Strafe von 746 Millionen Euro für Amazon

Amazon ist von den Datenschutzbehörde in Luxemburg mit einer Strafe von 746 Millionen Euro belegt worden. Der weltgrößte Online-Händler gab die bereits am 16. Juli verhängte Strafe in seinem ausführlichen Quartalsbericht in der Nacht zum Freitag bekannt.

Anzeige

Jetzt die smarten News aus der IT-Welt abonnieren! 💌

Mit Klick auf den Button "Zum Newsletter anmelden" stimme ich der Datenschutzerklärung zu.