Anzeige

Akquisition

Die IT Operations Analytics Platform von RISC Networks soll die digitale Transformation sowie den Entscheidungsprozess für die beste Migrations-Strategie beschleunigen.

Flexera, Anbieter von Lösungen für Softwarelizenzierung, IT-Security und Installation, gibt die Übernahme von RISC Networks bekannt. Das US-Unternehmen aus Kalifornien gehört zu den führenden Anbietern von Cloud Migration-Lösungen und bietet mit seiner SaaS-basierten Analytics-Plattform Unternehmen eine schnelle Migration von Anwendungen in die Cloud.

Mit der Übernahme fügt Flexera eine neue Dimension von Cloud Readiness zu seinem Portfolio hinzu. Die Cloud Management Platform von Flexera unterstützt Kunden bei der Optimierung ihrer gesamten Cloud-Assets und wurde von Gartner wie Forrester positiv bewertet.

„Wir arbeiten stets daran, unsere Leistungsfähigkeit in Sachen Cloud Migration weiter auszubauen. Vor allem da dieser Bereich für IT-Verantwortliche und Analysten an Bedeutung gewinnt“, erklärt Jim Ryan, President and CEO von Flexera. „Die Übernahme von RISC Networks erlaubt es uns, nun noch früher unsere Kunden auf dem Weg in die Cloud zu begleiten. So können wir sie unterstützen, On-Premise Workloads zu evaluieren, zu priorisieren und zu entscheiden, welche Anwendungen in die Cloud migriert werden sollen.“

Effektiver Umstieg in die Cloud

Die Flagship-Lösung von RISC Networks – Foundation and CloudScape – werden von schnell wachsenden Unternehmen wie CapGemini, IBM, Turner Broadcasting, Viacom und Eastman Chemical genutzt, um effektiv auf die Cloud umzustellen und bieten:

  •  vollständige Discovery der gesamten IT-Infrastruktur
  •  automatische Organisation/Zuordnung der Informationen in die jeweiligen Business Services, die für das Unternehmen geschäftsentscheidend sind
  •  Bewertung, Priorisierung und Kalkulation der Anwendungen, die in die Cloud verschoben werden sollen

Mit der innovativen Plattform von RISC Networks kann Flexera zukünftig noch besser umfassende und umsetzbare IT-Einsichten liefern und die Ausgabenoptimierungen verbessern. Die bestehende Transparenz von Software-, Hardware- und Cloud-Assets wird um eine neue Business Service-Perspektive ergänzt.

„Diese Akquisition ermöglicht es uns, Kunden den effizientesten und effektivsten Weg in die Cloud zu weisen ohne kostspielige Fehlentscheidungen, die ihre digitale Transformation verlangsamen“, so Ryan. „Kunden und Partner können so die für sie beste Migrations-Strategie ausmachen. Mit RISC Networks in unserem Portfolio werden wir auch unsere Beziehungen zu Cloud-Anbietern wie AWS, Microsoft Azure und Google Cloud ausbauen können. Für unsere Kunden bringt das zusätzliche Vorteile.“

www.flexera.de


Weitere Artikel

Wachstum

T-Services-Markt: Europa mit Rekordzahlen, DACH-Region schwächelt

Der EMEA ISG Index des Analysten- und Beratungshauses Information Services Group (ISG) zeigt vierteljährlich, wie sich der IT-Services-Markt weltweit und in Europa entwickelt. Im Blickpunkt der Analyse stehen neu abgeschlossene Verträge mit einem…
Tiktok

TikTok will Nutzerdaten nicht massenhaft an das BKA melden

Die Social-Media-Plattform TikTok wehrt sich juristisch dagegen, auf der Basis des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes (NetzDG) Nutzerdaten in großem Stil an das Bundeskriminalamt (BKA) weiterleiten zu müssen.
Hacker

Irans Staatssender IRIB von Oppositionsgruppe im Ausland gehackt

Der iranische Staatssender IRIB ist am Donnerstag kurzfristig von der im Ausland ansässigen Oppositionsgruppe Volksmudschahedin (MEK) gehackt worden. Laut Medienberichten wurden im Kanal 1 des Senders für etwa zehn Sekunden Bilder von zwei MEK-Führern mit…
Datenschutz

Die Potenziale der Datenwirtschaft freisetzen

Die EU stellt nächsten Monat mit dem Data Act die Weichen für Europas technologische Zukunftsfähigkeit. Ein Kommentar zum morgigen Europäischen Datenschutztages von Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung.
Home Office

80 Prozent wünschen sich im Home Office mehr Cybersicherheit

Acht von zehn Mitarbeitern beklagen mangelnde Hilfestellungen des Unternehmens für die Arbeit von Zuhause. Nach einer Studie des Sicherheitsunternehmens Kaspersky sind mobile Arbeitnehmer vielfach auf eigene Schutzvorkehrungen angewiesen.
Corona Smartphone

RKI: Verbesserung der Corona-Meldesoftware SurvNet erforderlich

Bei der von Gesundheitsämtern genutzten Software zur Meldung von Corona-Fällen sind nach Angaben des Robert Koch-Instituts (RKI) Verbesserungen erforderlich. Dabei geht es «neben der Behebung von aktuellen Problemen in der Software auch um Verbesserungen der…

Anzeige

Jetzt die smarten News aus der IT-Welt abonnieren! 💌

Mit Klick auf den Button "Zum Newsletter anmelden" stimme ich der Datenschutzerklärung zu.