Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

DIGITAL FUTUREcongress
14.02.19 - 14.02.19
In Frankfurt, Congress Center Messe

SAMS 2019
25.02.19 - 26.02.19
In Berlin

INTERNET WORLD EXPO
12.03.19 - 13.03.19
In Messe München

secIT 2019 by Heise
13.03.19 - 14.03.19
In Hannover

IAM CONNECT 2019
18.03.19 - 20.03.19
In Berlin, Hotel Marriott am Potsdamer Platz

Anzeige

Anzeige

Alexa

Quelle: Juan Ci / Shutterstock.com

Sie sind praktisch, schick und erleichtern den Alltag: Sprachassistenten zählten in diesem Jahr zu den beliebtesten Geschenken. Aber wie kann man sicher sein, dass persönliche Daten auf diesen Geräten auch persönlich bleiben? DsiN gibt Tipps, worauf bei smarten Weihnachtsgeschenken zu achten ist.

  • Vernetzte Unterhaltungselektronik erfordert Schutzvorkehrungen
  • DsiN gibt Tipps für den sicheren Gebrauch von IT-Geschenken
  • Jeder vierte Nutzer ist skeptisch bei vernetzter Elektronik

Laut DsiN-Sicherheitsindex 2018 stufen 24,2 Prozent der Befragten die Nutzung von vernetzter Unterhaltungselektronik für gefährlich oder sehr gefährlich ein. Kein Wunder, wie der jüngste Datenskandal um einen Sprachassistenten beweist, bei dem zum Teil intime Sprachbefehle in fremde Hände gelangten. Dabei helfen oft selbst einfache Tricks vor dem Datenklau und mißbräuchlicher Nutzung. DsiN rät Verbrauchern, grundlegende Vorkehrungen bei Nutzung von vernetzten Geräten zu beachten. Wer über den Jahreswechsel sein Wissen über IT-Sicherheit auffrischen möchte, kann über die Webseite von DsiN den IT-Fitness-Test nutzen.

Tipps für den sicheren Gebrauch von IT-Geschenken:

  • Achten Sie auf verschlüsselte Kommunikation: Vernetzte Geräte sind mit dem Internet-Router verbunden. Achten Sie darauf, dass der Datenaustausch verschlüsselt stattfindet.
     
  • Deaktivieren Sie die Bestellfunktion: In der Sprachassistenten-App können Sie die Bestellfunktion deaktivieren, sodass Einkäufe erst nach Eingabe eines Bestätigungs-Codes aktiviert werden. Das schützt vor versehentlichen Käufen.
     
  • Nutzen Sie sichere Passwörter: Auch sichere Passwörter sollten regelmäßig erneurt werden. Über aktuelle Vorfälle, die auch Passwortänderungen erforderlich machen können, informiert die SiBa-App von DsiN, das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) und das Bundeskriminalamt (BKA).
     
  • Nutzen Sie die Stimmenerkennung: So vermeiden Sie, dass der Sprachassistent auch von unbefugten Personen gesteuert werden kann – etwa um Einkäufe zu tätigen oder die Alarmanlage außer Funktion zu setzen.
     
  • Deaktivieren Sie bei längerer Abwesenheit das Mikrofon: Steht das Haus oder die Wohnung für eine Zeit leer, zum Beispiel während des Urlaubs, sollte das Mikrofon des Lautsprechers deaktiviert werden.
     
  • Aktivieren Sie die Updatefunktionen: Schalten Sie automatische Updatefunktionen ein und beachten Sie die Nachrichtenlage über Sicherheitsvorfälle.
     
  • Informieren Sie sich zum Datenschutz: Welchen Zugriff auf Daten ermöglicht der Anbieter? Werden Daten erhoben und für welche Zwecke?

www.sicher-im-netz.de
 

GRID LIST
Uwe Scharf

Neuer Geschäftsführer Business Units und Marketing bei Rittal

Veränderung in der Geschäftsführung bei Rittal: Uwe Scharf (55) wurde zum 1. Januar 2019…
Wilder Westen

Gegen das "Wild Wild Web", für eine Zivilisierung des Internets

Was haben der Wilde Westen von damals und das Internet von heute gemeinsam? In seinem…
Brexit

BITMi bedauert Ablehnung des Brexit Deals

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) bedauert die Ablehnung des Brexit-Deals…
WhatsApp

Diese WhatsApp-Funktionen sollten Sie kennen

WhatsApp ist entgegen wiederkehrender Fragen nach der Datensicherheit nach wie vor die…
offenes Schloss

Eine Mrd. Zugangsdaten im Netz aufgetaucht

Im Internet ist eine der größten Sammlungen gestohlener Passwörter und E-Mail-Adressen…
Hacker wird verhaftet

Deutsche bezüglich Cyberverteidigung skeptisch

Kein Profi, sondern, wie es Markus Beckedahl von netzpolitik.org ausdrückt, "ein junger,…
Smarte News aus der IT-Welt