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Rund 8,4 Millionen neue Malwaretypen für den Computer oder anders ausgedrückt 16 neue Arten von Schad-Software pro Minute in 2017 – ein neuer Negativrekord. Ralf Benzmüller, Executive Speaker der G DATA SecurityLabs, analysiert und schätzt in seinem Blogartikel die Situation ein.

Viren, Würmer und Trojaner – Malwarearten gibt es viele im Internet, doch erschreckenderweise steigt die Anzahl der Schadprogrammtypen kontinuierlich an. Lag die Prognose zu Beginn des Jahres 2017 noch bei rund 7,41 Millionen, so zählten die G DATA Experten exakt 8.400.058 neue Malwaretypen für das Gesamtjahr.

Neue Schadprogrammtypen seit 2007

Bild: Neue Schadprogrammtypen seit 2007 (Copyright: G DATA)

2017 ist die Anzahl neuer Malware um 22,9% auf 8.400.058 gestiegen. Im zweiten Halbjahr 2017 wurde der hohe Wert des ersten Halbjahrs 2017 - insbesondere des zweiten Quartals - nicht erreicht. Der Anteil des zweiten Halbjahrs am Gesamtaufkommen 2017 liegt mit 3.508.754 neuer Malware bei 41,8%. Das lag auch leicht (3%) unter der Marke des Vorjahreszeitraums.

„Die aktuell auffälligste und gravierendste Bedrohung für Rechner ist Ransomware. Das wird sich auch 2018 nicht ändern“, sagt Ralf Benzmüller, Executive Speaker der G DATA SecurityLabs. In seinem ausführlichen Blogbeitrag „Malwarezahlen 2017“ fasst er zusammen, wie die Zahlen zustande kommen, welche Trends abgeleitet werden können und welche Malware-Kategorien sowie „potentiell unerwünschte Programme“ (PUP) ganz hoch im Kurs der Cyberkriminellen stehen. „Auch wenn das Aufkommen von Ransomware dem von Adware und CoinMinern deutlich nachsteht, sollte man sich dagegen schützen“, mahnt Benzmüller. Die Konsequenz: Das Betriebssystem updaten, Programme stets aktuell halten und eine IT-Security-Software, die proaktiv gegen Cyberangreifer schützt.

Weitere Informationen:

Den audführlichen Blogbeitrag „Malwarezahlen 2017“ finden Sie hier.
 

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