VERANSTALTUNGEN

Digital Workspace World
22.10.18 - 22.10.18
In Wiesbaden, RheinMain CongressCenter

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

MCC Fachkonferenz CyberSecurity für die Energiewirtschaft
24.10.18 - 25.10.18
In Köln

Panda Security: IT Security Breakfast
26.10.18 - 26.10.18
In Spanischen Botschaft in Berlin

Auf der VDMA Mitgliederversammlung in Berlin ist der neue Vorstand des Fachverbandes Software und Digitalisierung gewählt worden. Neuer Vorsitzender ist Karl Friedrich Schmidt, Geschäftsführer von accelcon Consulting. 

Unterstützt wird er von den beiden ebenfalls neu gewählten Stellvertretern Michael Finkler, Geschäftsführer der proALPHA Business Solutions GmbH, und Joern Kowalewski, Gründer und Geschäftsführender Gesellschafter der macio GmbH. Außerdem wurde Michael Finkler in den Vorstand des Landesverbandes Mitte (Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland) berufen. Er übernimmt beide Ämter für die nächsten vier Jahre.

Die Digitalisierung des Maschinenbaus ist ein zentraler Schwerpunkt der zukünftigen Arbeit des Vorstandes. „Unser Fachverband soll noch stärker als bisher erste Anlaufstelle für Fragen der Digitalisierung werden“, bestätigt Michael Finkler. Er will die Mitgliedsunternehmen des VDMA auf ihrem Weg zu Industrie 4.0 unterstützen und die Marktseite bei der Business Transformation stärker in den Fokus nehmen. „Der Kunde und seine Anforderungen müssen noch mehr in den Vordergrund rücken“, erklärt Finkler seine Ziele im VDMA. „Mit smarten Produkten und digitalen Services können die Mitglieder hier ihre Zukunft gestalten. Die Entwicklung neuer Geschäftsmodelle unter Nutzung der aufkommenden Plattformökonomie ist für sie ein wirksamer Schutz gegen die Folgen von Disruptionen in ihren Märkten.“ Ein zentraler Erfolgsfaktor ist dabei das ERP-System, das als zentrale Unternehmensanwendung und Plattform für nahezu alle Prozesse und Daten die wesentliche Basis für Industrie 4.0 darstellt.

Als ERP-Anbieter ist proALPHA in nahezu allen Industrie 4.0-Themenstellungen sowohl auf der Marktseite als auch innerhalb der Smart Factory involviert. „Wir müssen gleichzeitig darauf drängen, effiziente Prozesse, eine hohe Datenqualität und eine stärkere Produktmodularisierung sowie -standardisierung für die Digitalisierung im Maschinenbau voranzutreiben.“ Eine weitere wesentliche Voraussetzung für die Smart Factory und Industrie 4.0 ist dabei auch die zielgerichtete Aus- und Weiterbildung der Mitarbeiter.

Der VDMA Fachverband Software und Digitalisierung, früher Fachverband Software, hat mehr als 300 Mitglieder. Er führt Maschinenbau und Software zusammen und zeigt, wie Unternehmensprozesse mit IT unterstützt und optimiert werden können.

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