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Das Technologieunternehmen Smartfrog hat zwölf Monate nach seinem Launch eine neue und damit seine dritte Finanzierungsrunde über € 20 Mio. abgeschlossen. Smartfrog kann mit dieser Finanzierungsrunde erstmals ein zweistelliges Millionen-Investment verbuchen. Damit erhöht sich die Gesamtinvestition in den Internet-of-Things-Anbieter auf insgesamt rund € 28 Mio.

An dieser neuen Finanzierungsrunde sind neben den bisherigen Investoren e.ventures und Target Global u. a. auch renommierte Unternehmensfamilien sowie Jean-Pierre Wyss, Mitgründer der u-blox AG, eines führenden Schweizer Technologieunternehmens, beteiligt. Die Investoren unterstreichen mit diesem erneuten und erweiterten Investment ihr Vertrauen in Smartfrog als technologisch führenden Anbieter im dynamischen Internet-der-Dinge-Markt.

„Smartfrog als eines der vielversprechendsten IoT-Unternehmen in Europa zeigt eindrucksvoll, dass sein Geschäftsmodell funktioniert“, sagt Andreas Haug, General Partner e.ventures.

Seit dem Launch vor genau einem Jahr konnte Smartfrog Nutzer in über 130 Ländern gewinnen, die Mitarbeiterzahl auf über 60 – aus 22 Ländern – verdoppeln, international neue Büros eröffnen und stetige dreistellige Wachstumsraten erzielen. Darüber hinaus konnte das Unternehmen zahlreiche Kooperationen mit dem Handel, u. a. mit Amazon, Otto, Mediamarkt, Saturn, Conrad, Notebooksbilliger.de, aber auch mit EnBW, dem drittgrößten Versorger in Deutschland, sowie mit den führenden Konsumelektronik-Distributoren Komsa und Brodos abschließen.

„Smartfrog ist das am schnellsten wachsende IoT-Unternehmen in Europa und passt damit hervorragend in unser Portfolio“, sagt Yaron Valler, General Partner bei Target Global.

Smartfrog will die Gegenstände des täglichen Gebrauches intelligenter machen und diese mit dem Internet verbinden – z. B. mittels einer App. Ziel ist es, moderne Technologien benutzerfreundlich und preisgünstig anzubieten und damit das Alltagsleben der Menschen bequemer und sicherer zu gestalten. Dafür hat Smartfrog eine universelle IoT-Plattform entwickelt, auf der verschiedene IoT-Lösungen angeboten werden sollen – zunächst im Bereich der Sicherheit. Hier bietet Smartfrog u. a. eine einfach zu bedienende und günstige Komplettlösung für Heimsicherheit an, mit der man seine Wohn- oder Geschäftsräume jederzeit und von überall im Blick behält. Das Angebot ist ab 5,95 Euro/Monat erhältlich, ohne Mindestvertragslaufzeit und monatlich kündbar. Es beinhaltet die App (iOS und Android), eine IP-Kamera sowie Video-Cloudspeicher.

Als erster IoT-Anbieter bietet Smartfrog im Online-Handel sowohl direkt – im eigenen Online-Shop – als auch mit Partnern wie Otto und Amazon ein Internet-der-Dinge-Produkt im Abo an.

70,8 % der Deutschen wären laut einer GfK-Umfrage bereit, für eine komfortable, einfach zu installierende und bedienende Sicherheitslösung monatlich mindestens 5 Euro zu bezahlen.

Das Internet der Dinge ist laut einer Studie von Goldman Sachs der „nächste Megatrend“. Doch bisher waren alle IoT-Produkte zu komplex und teuer, so eine Umfrage von Deloitte. Hier setzt das Smartfrog-Konzept mit seiner für jedermann wirklich einfach zu installierenden und zu bedienenden und dabei preisgünstigen und sicheren Heimüberwachungslösung an – der internationale Massenmarkt ist das Ziel.

Zu der internationalen Going to Market Strategie von Smartfrog gehört auch ein „Freemium-Produkt“, ein neuer Ansatz für die IoT-Branche: Smartfrog ist der erste Anbieter in diesem Segment, der neben seinem zahlungspflichtigen Hardware-Produkt auch weltweit eine kostenlose App zur Verfügung stellt, mit der die Nutzer fast jedes Smartphone und jede Webcam als Überwachungskamera nutzen können. So will das Unternehmen international schnell an Reichweite gewinnen und die Marke aufbauen. Im nächsten Schritt können die Kunden zu zahlungspflichtigen Produkten & Diensten upgraden. 

www.smartfrog.com


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