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Der Musikstreaming-Anbieter Napster baut sein analytisches Ökosystem aus und implementiert dazu eine Unified Data Architecture (UDA) von Teradata (NYSE: TDC). Die Lösung umfasst eine Data Warehouse Appliance mit mehreren Knoten und Teradata QueryGrid für nahtlose Daten- und Systemintegration sowie eine Teradata Appliance for Hadoop mit Cloudera.

Mehr als drei Millionen zahlende Abonnenten in 34 Ländern nutzen Napster und können auf ein umfangreiches Streaming-Angebot mit über 40 Millionen Titeln zugreifen. Schon heute ist Streaming laut dem amerikanischen Verband der Musikindustrie RIAA der umsatzstärkste Verbreitungsweg für Musik.

„Mit diesem Upgrade machen wir die Teradata UDA zur Grundlage unserer Analytics, mit deren Hilfe wir neue Musikstreaming-Produkte entwickeln“, sagte Brian Ringer, Chief Technology Officer, Napster. „Eines unserer neuen Angebote ist das Listener Network. Es verbindet Musikfans mit ähnlichem Geschmack auf der ganzen Welt und hilft ihnen so, neue Lieder und Interpreten zu entdecken. Für solche Angebote brauchen wir fortschrittliche Big Data-Werkzeuge, um das Kundenverhalten besser zu verstehen.“

Die Analyse von Daten zum Hörverhalten seiner Nutzer erlaubt es Napster, deren Vorlieben besser zu kennen. Fans können so schneller passende Musiktitel finden.

„Teradata hilft uns dabei, Daten auf Kundenebene präzise zu erfassen, darunter die Nutzung von Inhalten und Anwendungen. So können wir den Customer Lifetime Value prognostizieren“, erklärte Ringer. „Durch Big Data-Nutzung mit der UDA und der neuen Hadoop-Appliance wollen wir unseren Kunden passendere Musik und damit mehr Hörgenuss bieten.“
Ein Teil der Lösung ist Teradata QueryGrid, das Teradata- mit dem Hadoop-System verbindet und dabei schnellen Datenaustausch mit zehn Terabyte pro Sekunde ermöglicht.

„Teradata ist weltweit führend bei der Integration von Daten und Systemen. Durch die Kombination der UDA mit QueryGrid lassen sich verschiedene Analytics-Engines und Dateisysteme gemeinsam nutzen. Anwender können Daten zwischen den Systemen verschieben oder dort analysieren, wo sie vorliegen“, sagte Jeff Deaton, Vice President, Teradata. „Nutzer suchen einfach die Antwort auf ihre Frage. Ihnen ist egal, wo ihre Daten vorgehalten und wie sie verarbeitet werden. Dank QueryGrid müssen sich Anwender bei Napster darum auch keine Gedanken machen.“

www.napster.com

www.teradata.de

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