
Test enthüllt: KI nutzt Erpressung zur Selbstverteidigung
Software mit Künstlicher Intelligenz kann immer besser eigenständig agieren. Doch wie weit würde sie gehen, wenn ihr die Abschaltung drohte? Ziemlich weit, wie sich herausstellt.

Software mit Künstlicher Intelligenz kann immer besser eigenständig agieren. Doch wie weit würde sie gehen, wenn ihr die Abschaltung drohte? Ziemlich weit, wie sich herausstellt.

Der Anfang ist mit rund einem Dutzend Mitarbeitern klein - doch das Office von OpenAI soll wachsen. Und die bayerische Politik hofft auf viel mehr.

Eine neue Schwachstelle im Chrome-Browser bedroht aktuell die Datensicherheit von Millionen Nutzern. Die US-Cybersicherheitsbehörde warnt bereits vor aktiven Angriffen – schnelles Handeln ist jetzt gefragt.

Die Datenmengen in Unternehmen wachsen exponentiell und ihre IT-Infrastruktur wird immer verteilter und disaggregierter. Unternehmen betreiben zunehmend Edge Computing, sprich: Sie verarbeiten immer mehr Daten nahe an dem Ort, an dem sie entstehen, und nicht in einem zentralen Rechenzentrum oder einer Cloud.

Das belgische Start-up Ravical erhält 7,3 Millionen Euro für die Weiterentwicklung seiner KI-Agenten. Diese sollen spezialisierte Kanzleien entlasten und ihre Dienstleistungen skalierbar machen.

Moderne Wissenschaft braucht flexible Rechenkapazitäten. Doch für viele Forschungsinstitute bleiben Cloud-Ressourcen schwer zugänglich – vor allem durch aufwendige Ausschreibungsverfahren, strenge Datenschutzregeln und hohe Datenübertragungskosten.

Eine neue, raffiniert angelegte Cyberkampagne nutzt Schwachstellen in öffentlich erreichbaren Docker-APIs aus. Ziel ist es, Container-Umgebungen mit Krypto-Mining-Malware zu infizieren – und das mit hohem Automatisierungsgrad.

Anthropic has unveiled two new AI models that can perform complex tasks autonomously for hours on end. The company sees this as a paradigm shift from simple chatbots to autonomous work agents.

Anthropic hat zwei neue KI-Modelle vorgestellt, die komplexe Aufgaben über Stunden hinweg eigenständig bearbeiten können. Das Unternehmen sieht darin einen Paradigmenwechsel von einfachen Chatbots hin zu autonomen Arbeitsagenten.

In einem zunehmend mehrsprachigen und international vernetzten Arbeitsumfeld setzt der WWF Schweiz auf innovative Technologien, um seine Kommunikationsprozesse zu optimieren.