
KI-Zentrum in Heilbronn soll von Ende 2025 errichtet werden
Die Politik will Baden-Württemberg zu einer führenden Region für Künstliche Intelligenz machen - unter anderem mit einem KI-Zentrum in Heilbronn. Bald rollen die Bagger an.

Die Politik will Baden-Württemberg zu einer führenden Region für Künstliche Intelligenz machen - unter anderem mit einem KI-Zentrum in Heilbronn. Bald rollen die Bagger an.

Cycode, ein Unternehmen im Bereich der Anwendungssicherheit, hat ein Konzept vorgestellt, das den Umgang mit Cyberrisiken in Software-Lieferketten grundlegend verändern soll: sogenannte AI Teammates – autonome, auf Künstlicher Intelligenz basierende Sicherheitsagenten.

Eine aktuelle Studie der Technischen Hochschule Würzburg-Schweinfurt (THWS) deckt auf: Sprachmodelle wie ChatGPT schlagen Frauen bei Gehaltsverhandlungen systematisch niedrigere Beträge vor als Männern – selbst bei identischen Voraussetzungen.

Das belgische Technologieunternehmen ML6 stärkt seine Rolle im Bereich der künstlichen Intelligenz: Mit der neuen Partnerschaft mit OpenAI gehört ML6 nun zum Kreis der europäischen Service-Partner des US-amerikanischen KI-Unternehmens.

Die Arbeitswelt verändert sich weiter: Eine umfassende Rückkehr ins Büro ist in deutschen Unternehmen eher selten geworden.

Die Website der Stadt Nürnberg ist wohl aufgrund eines Hackerangriffs derzeit nur eingeschränkt erreichbar.

Was einst wie ein praktisches Hilfsmittel im Alltag erschien – Farbwähler, Emoji-Tastaturen, Lautstärke-Booster – hat sich in eine heimtückische Sicherheitsbedrohung verwandelt.

Die britische Einzelhandelskette Marks & Spencer (M&S) ist im April Opfer eines komplexen Cyberangriffs geworden, bei dem Kriminelle durch Social Engineering Zugang zum Unternehmensnetzwerk erlangten. Dies bestätigte M&S-Chairman Archie Norman vor dem Unterausschuss für Wirtschaftssicherheit des britischen Parlaments.

Ein Bundesrichter in Denver hat zwei Anwälte des My-Pillow-CEOs Mike Lindell jeweils zu 3000 Dollar Geldstrafe verurteilt, nachdem diese künstliche Intelligenz zur Erstellung von Gerichtsdokumenten verwendet hatten. Die KI-generierten Schriftsätze enthielten 30 schwerwiegende Fehler, darunter falsche Zitate und Verweise auf nicht existierende Rechtsfälle.

Achtung bei Jobangeboten auf Online-Plattformen, die zu gut klingen, um wahr zu sein: «Immer häufiger kursieren professionell gefälschte Stellenanzeigen im Netz», warnt die Verbraucherzentrale Sachsen.