Ransomware-Attacke „Petya“ alarmiert Unternehmen | Kommentar
Binnen weniger Stunden wurden erfolgreiche Cyberattacken mit der Erpressersoftware „Petya“ von zahlreichen Unternehmen in mehreren Ländern gemeldet. Obwohl Petya auf einem Ansatz basiert, den unlängst Cyberkriminelle bei der Kampagne „WannaCry“ gesetzt haben, haben es offensichtlich sehr viele Organisationen verpasst, die notwendigen Vorkehrungen zu treffen.

Eine besonders bösartige Ransomware-Familie verbreitet sich gerade rund um den Globus. Und auch wenn der aktuelle Ausbruch einige Ähnlichkeit mit der WannaCry-Ransomware Anfang Mai hatte, warnen Sicherheitsexperten davor, dass die aktuelle Kampagne deutlich professioneller durchgeführt wird. Die Auswirkungen für Firmen sind deutlich schlimmer.



.jpg)
Ob zuhause, unterwegs oder außerhalb der üblichen Geschäftszeiten – Arbeiten ist im Zuge der Digitalisierung flexibel wie nie zuvor. Sämtliche Mitarbeiterwünsche können mittlerweile erfüllt werden. Keine Frage: Eine ausgereifte Strategie für mobiles Arbeiten ist ein Alleinstellungsmerkmal für Unternehmen und ein wichtiges Mittel zur Bindung qualifizierter Arbeitskräfte.
In diesen Minuten verbreitet sich eine neue, massive Ransomware-Kampagne. Mehrere kritische Infrastrukturinstitutionen in der Ukraine bereits offline.
Je stärker der Digitalisierungsgrad und die Komplexität der Vernetzung von Systemen steigen, desto mehr gelangen sie wegen steigender Risiken auch in den Fokus der Informationssicherheit.