
Ein Kill-Switch für die globale Cybersicherheit
Die größte Schwachstelle der Open-Source-Sicherheit ist nicht der Code, sondern ihre Governance. Ein Plädoyer für ein globales, föderiertes Modell statt eines zentralen Gatekeepers.

Die größte Schwachstelle der Open-Source-Sicherheit ist nicht der Code, sondern ihre Governance. Ein Plädoyer für ein globales, föderiertes Modell statt eines zentralen Gatekeepers.

Ein Hacker behauptet, 75 Millionen Revolut-Datensätze zu verkaufen. Das Unternehmen sieht keine Anzeichen für einen Einbruch.

Eine Bitkom-Umfrage zeigt: 48 Prozent der deutschen Tech-Startups nutzen KI-Agenten. Zudem entwickeln 65 Prozent eigene KI-Anwendungen.

Microsoft hat den umfangreichsten „Patch Tuesday“ seiner Geschichte veröffentlicht: Patches für 570 Sicherheitslücken, darunter drei Zero-Day-Lücken – von denen zwei bereits bei Angriffen ausgenutzt wurden – sowie 141 Schwachstellen, die die Ausführung von Code aus der Ferne ermöglichen.

Der traditionelle Sicherheitsperimeter ist Geschichte. Moderne Unternehmen agieren in weitreichenden Ökosystemen aus Lieferanten, SaaS-Plattformen und externen Dienstleistern. Diese gegenseitigen Abhängigkeiten entwickeln sich zunehmend zu einer Bedrohung für die Cyber-Resilienz.

Während deutsche Unternehmen den Einsatz von KI-Agenten prüfen, lautet die eigentliche Frage nicht nur, ob sie sicher sind, sondern auch, welche Kosten ineffiziente Prozesse weiterhin verursachen.

Bestrafung nach Phishing-Klicks führt zu Vertuschung. Psychologische Sicherheit verringert die Verweildauer von Cyber-Angreifern im Unternehmensnetzwerk.

Sicherheitsforscher analysieren Netzwerke gefälschter Online-Shops. Die Täter nutzen gefälschte Markenangebote und soziale Medien zur Täuschung.

GitHub und PyPI führen zeitverzögerte Schutzmechanismen ein, um Entwicklungsumgebungen vor manipulierten Software-Paketen zu schützen.

Berichten zufolge plant Huawei gemeinsam mit SwaySure eine eigene DRAM-Fertigung in Shenzhen. Das Ziel ist die Versorgung eigener KI-Beschleuniger.