
Identitätsmanagement wird zur Schwachstelle bei KI-Projekten
90 Prozent der IT-Verantwortlichen sehen Nachholbedarf beim Identitätsmanagement, weil immer mehr nicht-menschliche Identitäten auf Unternehmensdaten zugreifen.

90 Prozent der IT-Verantwortlichen sehen Nachholbedarf beim Identitätsmanagement, weil immer mehr nicht-menschliche Identitäten auf Unternehmensdaten zugreifen.

Eine Schwachstelle in der Workflow-Software n8n ermöglicht es Editoren, die JavaScript-Sandbox zu umgehen und Betriebssystembefehle auszuführen.

Die südkoreanische Techfirma SK Hynix schafft im zweiten Quartal einen gigantischen Gewinnsprung. Trotzdem bleiben die Zahlen hinter den Markterwartungen zurück.

Bisher war Nvidia das einzige Unternehmen, das es beim Börsenwert über die Marke von fünf Billionen Dollar geschafft hatte. Jetzt kommt Apple dazu.

Eine Studie von Economist Enterprise zeigt hohe Zuversicht bei KI im TMT-Sektor. Jedoch fehlt vielen Unternehmen ein Framework zur Messung des Ertrags.

Warum hinter dem EU AI Act mehr steckt als reine Regulierung und weshalb Unternehmen bereits heute die technologischen Grundlagen für einen zukunftsfähigen KI-Einsatz schaffen müssen.

Observability-Plattformen bündeln Telemetriedaten aus Anwendungen, Infrastrukturen und Netzwerken, korrelieren Metriken, Logs und Traces in Echtzeit und schaffen damit die Grundlage für operative Entscheidungen. Genau diese zentrale Rolle macht sie jedoch auch zu einem attraktiven Angriffsziel.

Ungesicherte Datenbanken des Tribeca Film Festivals gaben Kontaktdaten frei. Das Festival bestreitet die Veröffentlichung privater Promi-Daten.

Jahrelang haben Unternehmen ihre Datenbanken wie Hochsicherheitstrakte behandelt. Zugriffsrechte wurden via Role-based Access Control (RBAC) fein säuberlich definiert und bis auf einzelne Datensätze heruntergebrochen.

Sicherheitsforscher entlarven die Kampagne Operation BlueDash. Angreifer nutzen gefälschte Teams-Updates, um RMM-Tools zur Fernwartung zu installieren.