
Krise bei Samsung MX: Droht 2026 der erste operative Verlust?
Steigende KI-Kosten und RAM-Preise setzen Samsung unter Druck. Laut Insidern droht der Mobilsparte 2026 der erste Jahresverlust der Geschichte.

Steigende KI-Kosten und RAM-Preise setzen Samsung unter Druck. Laut Insidern droht der Mobilsparte 2026 der erste Jahresverlust der Geschichte.

Unternehmen suchen händeringend nach KI-Experten. Allein im IT-Sektor wurden im ersten Quartal 2026 fast 9.000 entsprechende Stellen ausgeschrieben.

Microsoft führt eine Richtlinie zur Entfernung des KI-Assistenten Copilot ein. IT-Administratoren können die App auf verwalteten Windows-Geräten deinstallieren.

Mit einer eigenen ePA-Lösung will die Deutsche Telekom Krankenkassen einen Komplettanbieter aus einer Hand liefern, inklusive Cloud-Betrieb in Deutschland. Die Zulassung durch die Gematik steht allerdings noch aus.

Die Ransomware Kyber nutzt als erste ihrer Art Post-Quanten-Verschlüsselung. Doch Experten entlarven die Technik als psychologischen Marketing-Trick.

Kriminelle missbrauchen die Identitäten von Bürgern, um systematisch verifizierte Bankkonten für Geldwäsche zu erstellen und für bis zu 700 US-Dollar im Darknet zu verkaufen. Durch den Einsatz von SIM-Modem-Farms und perfidem Social Engineering bei der KYC-Prüfung hebelt die Masche herkömmliche Sicherheitsmechanismen aus.

Ransomware gehört heute zu den größten operativen Risiken für Unternehmen weltweit. Laut dem Cybersecurity Report 2026 von Hornet Security gaben im Jahr 2025 24 Prozent der Unternehmen an, Opfer eines Ransomware Angriffs geworden zu sein.

Ein Phishing-Vorfall, ein kompromittiertes Postfach – und plötzlich zwei völlig unabhängige Angreifer mit unterschiedlichen Zielen. Was nach einem Ausnahmefall klingt, könnte ein wachsender Trend sein: Multi-Actor Intrusion-Angriffe.

Das Phänomen Workslop führt dazu, dass fehlerhafte KI-Inhalte mühsam nachbearbeitet werden müssen – ein Zeitfresser, der Unternehmen jährlich Millionen kosten kann.

Ein Hackerangriff auf das npm-Paket von Bitwarden CLI verbreitet Malware. Über 300 Entwickler sind betroffen.