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Cloud IdentityIBM stellt einen neuen Sicherheitsservice aus der IBM Cloud vor: Demnächst haben Unternehmen die Möglichkeit, den Zugang ihrer Mitarbeiter zu Unternehmensanwendungen direkt in der IBM Cloud zu verwalten.

Dies gilt für Cloud- und On-Premise-Dienste genauso wie für Internet of Things- und Mobil-Geräte. Durch das hybride Zugangsmanagement von IBM Cloud Identity Connect, dem neuen Identity-as-a-Service-Angebot, können Unternehmen so zukünftig Zeit sparen.

Immer mehr Menschen in Deutschland arbeiten mobil von unterwegs oder von Zuhause aus. Das macht die Verwaltung und Sicherung ihrer Identitäten über die verschiedenen Geräte und Internet-Dienste hinweg komplizierter – erst recht, wenn Unternehmen von traditionellen On-Premise-Lösungen zu Cloud-Umgebungen übergehen und dadurch in einer neuen, hybriden Umgebung arbeiten. Laut den Analysten von Gartner wird die Hybrid Cloud in der Zukunft sogar zur häufigsten Art der Cloud-Nutzung.

„Unternehmen müssen die Identitäten ihrer Mitarbeiter heutzutage schnell und möglichst sicher verwalten können, egal ob bei On-Premise- oder auf Cloud-Plattformen. IBM Cloud Identity Connect kann ihnen dies erleichtern“, sagt Christian Nern, Head of Security Software DACH bei IBM Deutschland. „Unabhängig davon, wie weit das Unternehmen bereits im Übergangsprozess vorangeschritten ist, kann dieses Werkzeug dabei helfen, auf integriertem Weg noch effizienter zu arbeiten.“

Identitätsmanagement mit Identity-as-a-Service (IDaas) für optimierte Effizienz und Übersicht

IBM bietet unter der Marke "IBM Cloud Identity" eine ganze Reihe an Möglichkeiten für das Identitäts- und Zugangsmanagement an. Das Portfolio beinhaltet das volle Spektrum an IDaaS-Angeboten (Identity-as-a-Service), die einen nahtlosen Zugang über Cloud- und On-Premise-Plattformen, hybride Umgebungen sowie Mobil- und Internet-of-Things-Geräte hinweg ermöglichen. Die IDaaS-Lösungen bieten Unternehmen ein Zugangsmanagement direkt in der Cloud. Das kann Geld sparen, denn bereits existierende Investitionen in On-Premise-Dienste müssen nicht ersetzt werden, sondern sind durch das Zugangsmanagement mit der Cloud verbunden.

IBM Connect Screenshot

Bild: IBM Connect Screenshot

IBM Cloud Identity beinhaltet die folgenden Identitätsmanagement-Services:

  • Cloud Identity Connect: Während Unternehmen von On-Premise zur Cloud übergehen, bietet dieser neue Service einen einfachen Ein-Klick-Aktivierungsprozess, der es ihnen ermöglicht, die Brücke zwischen verschiedensten Diensten und der Cloud zu schlagen.
     
  • Cloud Identity Service: IBM Cloud Identity Service bietet die Möglichkeit, das Identitäts- und Zugangsmanagement vollständig in die Cloud einzubinden. Dazu gehört die Identitätssteuerung, Web-Zugangsverwaltung und -Vereinigung. Außerdem unterstützt IBM Cloud Identity Service Business-to-Enterprise-, Business-to-Business- und Business-to-Consumer-Anwendungsfälle.
     
  • IBM MaaS360 UEM: Für Organisationen, die ein Unified Endpoint Management (UEM) für mobile Endgeräte nutzen oder benötigen, liefert IBMs MaaS360 integrierte Möglichkeiten des Zugangsmanagements. Diese ermöglichen Endnutzern ein nahtloses Single-Sign-On über Web- und Mobil-Anwendungen hinweg, selbst beim Übergang von Geräten wie zum Beispiel Handy und Desktop. Zusätzlich befähigt es Unternehmen, den Anwendungszugang für Nutzer einzurichten und an Bedingungen zu knüpfen.

IBM Cloud Identity Connect wird voraussichtlich ab dem 15. Juni 2017 im IBM Cloud Marketplace verfügbar sein. Kunden, die Angebote wie IBM Verse oder IBM Connections Cloud sowie Partnerangebote wie Box von IBM nutzen, soll IBM die Cloud Identity-Lösung zunächst in einer kostenfreien One-year-Subscription zur Verfügung stellen. IBM Cloud Identity Connect ist auch in einer Standalone-30-Tage-Trial-Version verfügbar.

www.ibm.com
 


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