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Access KeyPing Identity, ein Anbieter von identitätsbasierter Sicherheitssoftware, hat eine Aktualisierung seiner Federated Access Management-Lösung bekannt gegeben.

Neue Funktionen, wie die Erweiterung durch flexible Skalierbarkeit und kontextuelle Multi-Faktor-Authentifizierung, sollen veraltete Legacy Identity und Access Management-Infrastrukturen ersetzen. Durch die Analyse von kontextuellen Datenströmen können Entscheidungen über Benutzeridentitäten und Berechtigungen in Sekundenschnelle getroffen und durch eine mobil gestützte, starke Authentifizierung nochmals verstärkt werden. Im Gegensatz zu Lösungen der Konkurrenz, bietet Ping Identity somit maximale Flexibilität ohne die Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit zu beschränken.

Obwohl immer mehr Unternehmen von den Vorteilen digitaler Prozesse überzeugt sind, halten sie Sicherheitsbedenken oft davon ab, diese zu integrieren. Ping Identity löst dieses digitale Dilemma: Fortan sichern einfach zu implementierende Infrastrukturen den Unternehmenszugang sowie den Zugriff aller Benutzer und Anwendungen, die diese benötigen. Die offene FAM-Plattform kombiniert über tausend vorintegrierte Anwendungen und flexible Cloud- und Software-Deployment-Optionen zu einer neuen Lösung, die das Angebot von Legacy-Anbietern weit übertrifft. So sind Unternehmen für alle Eventualitäten sehr gut aufgestellt.

Die Produktneuerungen beinhalten folgende Funktionen und Vorteile:

  • Flexible Skalierbarkeit: Deutliche Kostenersparnis bei höherer Leistung in Cloud-Umgebungen

    Laut Gartner soll der Public Cloud-Markt in diesem Jahr um 16,5 Prozent wachsen, - dies bedeutet einen Anstieg von 175 Milliarden auf rund 204 Milliarden US Dollar. Viele Unternehmen schließen ihre Rechenzentren und verschieben den Großteil der internen Anwendungen zu IaaS oder öffentlichen Cloud Diensten, wie Amazon Web Services. Da sie ihre Kapazitäten innerhalb der AWS- und Open Stack-Umgebungen schnell ausbauen, benötigen sie jedoch ebenso sichere Zugriffsmöglichkeiten, die mit dem Wachstum Schritt halten können. Dazu zählen beispielweise Single Sign-On und Web Access Management. Ping Identity‘s flexible Skalierung lässt Umgebungen auf der Basis von IT-Regeln dynamisch wachsen oder schrumpfen, und garantiert so die Verfügbarkeit von Diensten bei gleichzeitiger Kostenkontrolle.
     
  • Kontextuelle Multi-Faktor-Authentifizierung: IT-Sicherheit in einer veränderten Bedrohungslandschaft garantieren

    Sowohl die Cloud als auch die Integration von mobilen Anwendungen definieren den Unternehmensbereich neu. Veraltete Authentifizierungsrichtlinien und statische Passwörter allein, bieten dabei keinen ausreichenden Schutz. Darum müssen Unternehmen erst den Kontext verstehen, um fundierte Sicherheitsentscheidungen treffen zu können. Es sollte fortan entscheidend sein, wie und wann Benutzer auf ihre Anwendungen und Dienste zugreifen müssen, unabhängig davon welches Gerät sie verwenden. So könnten in etwa Administratoren eine Zwei-Faktor-Authentifizierung wählen, die Benutzern einen umfassenden Anwendungszugriff ermöglicht – und dies sogar außerhalb des Unternehmens-Netzwerks, aus dem öffentlichen Wi-Fi oder im Anschluss an die reguläre Arbeitszeit über ein nicht verwaltetes Gerät.

Zusätzlich zu den neuen Authentifizierungsmöglichkeiten, bietet Ping Identity ein API an, welches Ping Identity MFA direkt in den Authentifizierungsablauf von Web- und Mobile-Anwendungen integriert. Dies erhöht den Sicherheitsstandard auf einfache Weise.

In der neusten Version hat Ping Identity die Verwaltungsmöglichkeiten für Unternehmen verbessert und den Aufwand bei der Sicherung von Partner-identitäten reduziert. Neue Partner können jetzt sehr schnell eingebunden werden, denn automatisierte, Cloud-basierte Prozesse aktualisieren alle lokalen und Partnerzertifikate, noch bevor diese ablaufen. Zudem benachrichtigen sie Administratoren über Änderungen an Partnerverbindungen (zum Beispiel neue/geänderte Attribute), die sich auf die Dienstverfügbarkeit auswirken könnten.

„In den kommenden Jahren wird die Nachfrage für den sicheren Zugriff im gesamten digitalen Unternehmen weiter steigen“, prognostiziert Andre Durand, CEO und Gründer von Ping Identity. „Mit der Plattform von Ping Identity wollen wir unseren Kunden eine schnelle und sichere digitale Transformation ermöglichen.“ Auch langjährige Partner wie Paul Bedi, CEO von IDMWORKS, sind von der Innovationsfähigkeit und Funktionalität der Lösungen beeindruckt: „Kunden sehen das sichere Zugriffsmanagement als größte Priorität beim Unternehmensschutz. Ping Identity eröffnet hierbei eine völlig neue Dimension. Die erweiterten Verwaltungsmöglichkeiten und die allgemeine Flexibilität des Updates lösen die Sicherheitsanforderungen unserer Kunden effizient.“

Weitere Informationen zu den Produktneuerungen erhalten Sie hier.

www.pingidentity.com

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