Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

ELO Solution Day Dortmund
20.03.19 - 20.03.19
In Signal Iduna Park, Dortmund

ELO Solution Day Leipzig
21.03.19 - 21.03.19
In Kongresshalle Leipzig

CloudFest 2019
23.03.19 - 29.03.19
In Europa-Park, Rust

Blockchain Summit
26.03.19 - 26.03.19
In Frankfurt, Kap Europa

ELO Solution Day München
27.03.19 - 27.03.19
In Messe München

Anzeige

Anzeige

Mobile Security Totenkopf Shutterstock 499281694 700

Im vergangenen Monat haben Cyber-Kriminelle mithilfe einer gefälschten App des Onlinespiels „Fortnite“ einen SMS-Trojaner in Umlauf gebracht. Ferner entdeckten die Virenanalysten von Doctor Web über 30 Applikationen mit einem eingebetteten Werbemodul auf Google Play. 

Zudem machten die Spezialisten einen betrügerischen Newsletter ausfindig, der eine Geldüberweisung für die Opfer versprach.

Im Juni verbreiteten Cyber-Kriminelle den SMS-Trojaner Android.SmsSend.1989.origin, der im Auftrag der Opfer Kurznachrichten an kostenpflichtige Nummern versendet und kostspielige Services abonniert. Die Malware war u. a. in einer App versteckt, die sich als mobile Variante des beliebten Onlinespiels „Fortnite“ ausgab. 

Fortnite

Die offizielle Android-Version des Spiels ist allerdings noch in der Entwicklungsphase und für Nutzer noch nicht erhältlich.

Bereits Anfang Juni entdeckten die Virenanalysten von Doctor Web insgesamt 37 Apps auf Google Play, in die das aggressive Werbemodul Adware.Appalytic.1.origin integriert war. Dieses Modul fordert Nutzer über die Benachrichtigungsleiste dazu auf, verschiedene Anwendungen und Spiele herunterzuladen und zu installieren. Darüber hinaus öffnet es den Google Play Store im Hintergrund und öffnet Webseiten von beworbenen Apps. Die Befehle erhält Adware.Appalytic.1.origin über den Cloud-Service Firebase (eine mobile Plattform von Google, über die Apps entwickelt werden können).

Ende Juni registrierten die Malware-Spezialisten von Doctor Web zudem den massenhaften Versand von betrügerischen Spam E-Mails. In den E-Mails teilten die Cyberkriminellen den Empfängern mit, dass sie eine Geldüberweisung erhalten hätten. Die Links in den E-Mails führten dabei zu einer PDF-Datei im Cloud-Dienst Google Docs. Dort wurden die Opfer aufgefordert, einen bestimmten Betrag auf ein Konto zu überweisen, um danach den Geldpreis zu erhalten (welcher natürlich nie ausgezahlt wurde).

Doctor Web hat alle neuen Adressen von betrügerischen Webseiten in seine Datenbank von nicht empfohlenen Webseiten aufgenommen.

drweb-av.de

GRID LIST
Bank

IT-Sicherheit: Sichere Kommunikation mit der Bank

Die IT-Sicherheit von Banken lässt häufig zu wünschen übrig, schlägt…
Trojaner

Trojaner Emotet gefährlicher denn je

Die Gefahr, die von dem Trojaner Emotet ausgeht, ist noch nicht vorüber. Ganz im…
Tb W190 H80 Crop Int 435a88a9a5029a89779cc54837f4d636

Neue Adware-Kampagne: 150 Millionen Nutzer von ‚SimBad‘ betroffen

Die Sicherheitsforscher von Check Point Software Technologies Ltd. (NASDAQ: CHKP) haben…
Schwachstelle

Microsoft-Office-Schwachstelle ist Einfallstor für Cyber-Angriffe

Spätestens mit der Einführung der DSGVO hat in Europa eine gewisse Sensibilisierung…
Putzfrau

Zeit für den Frühjahrsputz in den digitalen vier Wänden

Wenn der warme Frühling kommt, nutzen viele Menschen die Zeit zum Großreinemachen. So ein…
Richterhammer

Cybersecurity Act - Auf dem Weg zu höherer Cybersicherheit

Gestern stimmte das Europäische Parlament über den "Rechtsakt zur Cybersicherheit", den…