NIS2 erhöht den Druck auf Unternehmen
Mit dem Inkrafttreten des NIS2-Umsetzungsgesetzes Ende 2025 stehen tausende Unternehmen in Deutschland vor deutlich strengeren Anforderungen im Bereich Cybersicherheit.
Sicherheitslücken in CI/CD-Workflows
Die neu entdeckte Sicherheitslücke Cordyceps ermöglicht unauthentifizierten Angreifern die Übernahme von über 300 GitHub-Repositories großer Konzerne.
„Diversität ist ein strategischer Vorteil“
Der Mangel an Fachkräften in der Cybersicherheit gehört zu den größten Herausforderungen der Branche. Gleichzeitig bleibt ein enormes Potenzial weitgehend ungenutzt: Frauen sind in diesem Bereich nach wie vor deutlich unterrepräsentiert.
Frist verlängert
Mit dem Inkrafttreten des neuen BSI-Gesetzes am 6. Dezember 2025 wurde die europäische NIS2-Richtlinie in deutsches Recht integriert.
Vertrauenswürdige Betriebsdaten entscheidend
Noch nie haben Unternehmen so viele Daten erzeugt wie heute. Sie investieren Milliarden in Cybersicherheit, Künstliche Intelligenz und Automatisierung, um Risiken zu minimieren und ihre Reaktionsfähigkeit zu erhöhen.
Schutz vor unbekannter Software
Eine Sandbox isoliert unbekannte Programme vom Hauptsystem. So lassen sich Cyberbedrohungen und Malware gefahrlos analysieren. Ein technologischer Deep Dive.
Acht Jahre unentdeckt
Eine jahrelang unentdeckte Sicherheitslücke im KNOX-Framework von Samsung gefährdete Millionen Galaxy-Geräte durch potenzielle Kernel-Angriffe.
Sicherheitslücke
Eine jahrzehntealte Schwachstelle im Squid Proxy ermöglicht das Auslesen von Nutzerdaten. Entdeckt wurde Squidbleed mithilfe eines KI-Modells.
Kritische Sicherheitslücke in FFmpeg
Eine kritische Sicherheitslücke in der Open-Source-Software FFmpeg ermöglicht die Ausführung von Schadcode allein durch das Erstellen von Videovorschauen.
DRK-Blutspendedienst NSTOB gGmbH
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