Ein Security Operations Center (SOC) gilt als Herzstück einer modernen Cyberabwehr. Viele mittelständische Unternehmen schrecken jedoch vor dem vermeintlich hohen technischen, personellen und finanziellen Aufwand zurück. Dabei muss ein wirksames SOC nicht nach dem Vorbild eines internationalen Großkonzerns aufgebaut sein.
Cloud, mobiles Arbeiten, kollaborative Projekte, Fernwartung: Daten befinden sich längst nicht mehr ausschließlich auf internen Servern, sondern sind permanent in Bewegung.
Lange Zeit war die Bewertung eines DDoS-Angriffs einfach. Je größer der Angriff, desto größer das Problem. Heute greift diese Sichtweise zu kurz. Viele der wirkungsvollsten Angriffe der vergangenen Jahre waren nicht die größten. Sie waren die glaubwürdigsten.
Ein modernes Security Operations Center (SOC) muss heute mehr leisten, als Alarme zu sammeln und weiterzuleiten. Entscheidend ist, Angriffe früh zu erkennen, im Unternehmenskontext zu bewerten und schnell zu reagieren.
Risikoberichte sind laut Gartner oft zu repetitiv, zu langsam und zu subjektiv. Abhilfe sollen KI-Analysen, schnellere Updates und Quantifizierung schaffen.
Laut führenden Branchenberichten ist die Ausnutzung von Schwachstellen mittlerweile die häufigste Methode, mit der Angreifer sich Zugang zu Netzwerken verschaffen.
Fast 90 Prozent der Sicherheitsteams halten sich bei KI für gut aufgestellt. Tatsächlich bleibt laut TrendAI aber der Großteil schädlichen KI-Verhaltens unentdeckt.