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Microsoft Head Quarter Redmond

Cybercrime ist mittlerweile allgegenwärtig. Vor Angriffen ist mittlerweile niemand mehr sicher, denn sowohl Unternehmen als auch private Anwender sind in den Fokus der Kriminellen gelangt. Die Schäden, die Cyberkriminelle verursachen, geht jährlich in Milliardenhöhe. Diesem Umstand hat Microsoft mittlerweile den Kampf angesagt. Dem Unternehmen geht es dabei nicht nur um den Eigenschutz, sondern auch um den Schutz der Anwender.

IT-Sicherheit als Hauptthema

IT-Sicherheit geht mittlerweile jeden etwas an, denn durch die Vernetzung gelangen Cyberkriminelle nicht nur an die Daten eines Nutzers, sondern auch an die Informationen, die etwa auf einem PC von Dritten abgelegt sind. Werden Unternehmen Opfer von solchen Attacken ist damit verbunden meist auch der Diebstahl von unzähligen Informationen von Kunden und Geschäftspartnern. Daher versuchen viele Unternehmen aber auch private Anwender so gut wie möglich vorzusorgen. Sie nutzen dazu unterschiedliche Sicherheitssoftware. Eines der führenden Unternehmen für Sicherheitssoftware ist Kaspersky. Diese wird von vielen Unternehmen genutzt und der Kaspersky Download und die Installation kann ganz einfach nach dem Kauf durchgeführt werden.

Umfangreiche Analysen

Um erfolgreich gegen Cyberkriminelle vorzugehen, ist es wichtig zu verstehen, wie sie arbeiten. Das hat auch Microsoft erkannt und setzt daher auf umfangreiche Analysen. Jede noch so kleine Information wird gesammelt und ausgewertet. Mittlerweile hat Microsoft eine umfangreiche Datenbank erstellt, die stetig erweitert wird.

Dennoch wurde seit Beginn im Kampf gegen Cybercrime klar, dass Nutzern vorab Sicherheitsvorkehrungen treffen müssen. Je höher die Sicherheit der einzelnen Nutzer ist, umso geringer sind auch die Chancen für erfolgreiche Angriffe. Daher wurden auch umfangreiche Sicherheitsvorkehrungen bei Microsoft zum Hauptthema auf der Agenda. Eine wichtige Neuerung war ein zentralisiertes Sicherheitssystem, was auch Analysen vereinfacht.

Dadurch kann rasch festgestellt werden, etwa woher Angriffe kommen und was die Hauptziele sind. Das zentralisierte Sicherheitskonzept hat zudem den Vorteil, dass es nicht nur einheitliche Lösungen gibt, sondern auch, dass unternehmensweit der Sicherheitsstatus jederzeit evaluiert werden kann.

Kampf mithilfe von künstlicher Intelligenz

Um den Erfolg im Kampf gegen Cybercrime zu maximieren, hat Microsoft eine eigene Abteilung von Mitarbeitern, die sich ausschließlich diesem Thema widmet. Wie wichtig Microsoft der Kampf gegen Cyberkriminelle ist, zeigt auch das Budget, dass investiert wird. Jährlich ist dies alleine weit über eine Milliarde Dollar und jährlich wird diese Summe erhöht.

Die Digital Crimes Unit, wie diese Abteilung heißt, hat aber zusätzlich noch technische Unterstützung. Microsoft nutzt im Kampf zusätzlich künstliche Intelligenz in unterschiedlichen Bereichen. Vor allem im Bereich der Analyse ist die künstliche Intelligenz eine große Hilfe. In der Entwicklung erfolgreicher Strategien im Kampf gegen virtuelle Diebe kann künstliche Intelligenz zusätzlich Optionen aufzeigen, die vielleicht auf den ersten Blick nicht klar ersichtlich ist.

Neue Wege für eine sichere Zukunft

Der Erfolg im Kampf gegen Cybercrime sieht Microsoft in einer kombinierten Strategie zwischen Menschen und Maschine. Mit Hilfe von Software können große Datenmengen einfacher und vor allem schneller analysiert werden, im Vergleich zu einer Bearbeitung durch einen Menschen. Schnelligkeit ist etwas, was in Zukunft ebenfalls wichtig sein wird, denn Sicherheitssoftware muss oft dynamisch und schnell angepasst werden, denn je schneller beispielsweise Sicherheitslücken geschlossen werden, umso geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass solche Lücken ausgenutzt werden können.


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