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eoSearchSummit
06.02.20 - 06.02.20
In Würzburg, Congress Centrum

DSAG-Technologietage 2020
11.02.20 - 12.02.20
In Mannheim, Congress Center Rosengarten

E-commerce Berlin Expo
13.02.20 - 13.02.20
In Berlin

KI Marketing Day - Konferenz
18.02.20 - 18.02.20
In Wien

DIGITAL FUTUREcongress
18.02.20 - 18.02.20
In Frankfurt a.M.

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DataCore HDDs Hexagon 700

Bild: DataCore_2U R740 (24 HDDs) with Hexagon Bezel and Oval Badge. DataCore Software

DataCore Software stellt DataCore ONE, seine Vision für die Zukunft der Speicherinfrastruktur, vor. DataCore ONE beschreibt die Implementierung von Software-Defined Storage (SDS) in Rechenzentren, in der Cloud und im Edge Computing.

Dabei basiert sie auf der zentralen Steuerung und Kontrolle verschiedener Speicherklassen, die primär, sekundär und archivübergreifend arbeiten. Zusätzlich kündigt DataCore eine Reihe von Komponenten an, die diese Vision unterstützen. Darunter sind eine flexible Hyperconverged Infrastructure (HCI)-Appliance, eine abonnementbasierte Lizenzierung (Subskription), neue Cloud-basierte Analysedienste sowie weitere Verbesserungen seiner leistungsstarken Software-definierten Speichertechnologie.

Zentrales Element von DataCore ONE ist die neue Cloud-basierte vorausschauende Analyseplattform DataCore Insight Services (DIS), die mit einer 360-Grad-Perspektive Einblicke auf den infrastrukturweiten Speicher liefert und konkrete Handlungsempfehlungen inklusive deren Ausführung anbietet. Dabei stützt sich die SaaS-basierte Plattform auf Telemetriedaten und die Erfahrungen aus tausenden Kundenprojekten weltweit. So werden Probleme frühzeitig erkannt und mit Best Practices und Kapazitätsplanungsempfehlungen verbunden. Die Kombination aus Maschinellem Lernen (ML) und Künstlicher Intelligenz (KI) erkennt aktuelle oder absehbare Anomalien in der Datenspeicherinfrastruktur, während die integrierte Empfehlungs-Engine verantwortliche Mitarbeiter auf die am besten geeigneten Maßnahmen hinweist.

Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind hoch automatisiert und können über dieselbe Web Oberfläche oder lokal hinter der Firewall ausgeführt werden – je nachdem, wie es standortspezifische Sicherheitsrichtlinien vorschreiben. Nutzer profitieren so von reduzierten Ausfallzeiten, schnellerer Reaktionszeit, höherer Leistungsfähigkeit sowie erheblichen Kosteneinsparungen. Alle Anwendungen, egal ob sie in Containern, in virtuellen Maschinen oder auf physikalischen Servern ausgeführt werden, profitieren von den virtuellen Speicherpools, da permanent und vollkommen automatisch häufig, gelegentlich und selten genutzte Daten in die jeweils dafür geeignete Speicherklasse eingeordnet werden.

Flexible IT-Architektur, um Silos und Abhängigkeiten zu vermeiden

Die neue Familie der HCI-Flex Appliances kombiniert die Einfachheit hyperkonvergenter Systeme mit der Flexibilität von Software-definiertem Speicher. Kunden können aus mehreren unterschiedlichen 1U- und 2U-Konfigurationen zwischen vorinstalliertem VMware vSphere oder Microsoft Hyper-V wählen. Ein intuitiver Smart Deployment Agent hilft, die HCI-Flex Appliance innerhalb weniger Minuten in Betrieb zu nehmen. Nach der Implementierung kann die HCI-Flex-Appliance sowohl internen Speicher als auch externe Speichersysteme zusammenfassen und verwalten – komplett hersteller- und technologieunabhängig.

Die HCI-Flex Appliance ermöglicht es Anwendern zudem, Computer und Speicher unabhängig voneinander und je nach Geschäftsanforderung zu skalieren. Das flexible Bereitstellungsmodell beseitigt Silos und weitere Abhängigkeiten, die oftmals mit HCI verbunden sind, so dass Kunden den Wechsel zu einer hyperkonvergierten Infrastruktur zu individuellen Bedingungen problemlos realisieren können. In Zweigstellen (ROBO) und Edge Computing-Umgebungen sorgt ein synchroner Spiegel für Hochverfügbarkeit ohne die Komplexität und Kosten von Drei-Knoten-Clustern. Zudem kann eine dritte, asynchrone Kopie der Daten an einem zentralen Standort oder in einer Cloud hinterlegt werden.

Intuitive Workflows für Bereitstellung, Absicherung und Monitoring

Neben einer neugestalteten Benutzeroberfläche umfasst das neueste Software Release neue Automatisierungsmöglichkeiten, die Administratoren prozessaufwändige manuelle Aufgaben abnehmen. In Zukunft können sie auf das umfangreiche Set an Speicherdiensten zurückgreifen und bekommen eine Übersicht über die gesamte Speicherinfrastruktur. Eine vollständige REST API Library unterstützt die Programmierbarkeit und die weitere Integration von Drittprodukten. Eine neue Verschlüsselungstechnologie bietet weitere Sicherheit und greift auf militärtaugliche XTS AES 256 Bit Verschlüsselungsalgorithmen zurück. Sie kann über verschiedene Speichersysteme hinweg angewendet werden. Darüber hinaus gibt es weitere Verbesserungen, darunter weiterentwickeltes VVOLs Management, optimierte Implementierung sowie höhere Ausfallsicherheit für Metro Cluster Umgebungen.

www.datacore.com/de/

 

 
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