Der Technologiekonzern SoftBank treibt seine Expansion im Bereich Künstliche Intelligenz voran und kauft den auf Rechenzentrumsinfrastruktur spezialisierten Investmentkonzern DigitalBridge.
Google will KI-Infrastruktur ins Weltall verlagern und dort Sonnenenergie nutzen. Das Projekt “Suncatcher” soll die Umweltbelastung durch Rechenzentren reduzieren.
Die Datenmassen sind gigantisch, Anwendungen der Künstlichen Intelligenz (KI) schieben den Bedarf an Rechenzentren enorm an. Zwei Schwergewichte der deutschen Wirtschaft üben den Schulterschluss.
Rechenzentren verbrauchen große Energiemengen. Mit neuen Anforderungen wie KI-Anwendungen und High-Performance-Computing steigen sie kontinuierlich weiter.
Der Bedarf an Rechenzentrumskapazitäten wächst immer schneller. Neubauten und Erweiterungen bestehender Datacenter werden daher mit Hochdruck vorangetrieben. Verzögerungen dagegen stellen für Betreiber den absoluten Alptraum dar.
Obwohl wir sie im Alltag selten wahrnehmen, sind Daten- und Rechenzentren in nahezu jedem Bereich unseres digitalen Lebens präsent. Sie bilden das unverzichtbare Fundament unserer IT-Infrastrukturen. Ihre Effizienz und Ausfallsicherheit hängen dabei maßgeblich von einer zuverlässigen Elektroinstallation ab, bei der Kabelverlegesysteme eine Schlüsselrolle spielen.
Google investiert rund 15 Milliarden Dollar in ein neues KI-Rechenzentrum an Indiens Ostküste. Was der Technologiekonzern mit dem Großprojekt erreichen will.