Beim Einsatz neuer Technologien wie Generativer Künstlicher Intelligenz zeigen sich mittelständische Unternehmen oft zögerlich. So ergab eine Umfrage der DZ Bank, dass 35 Prozent der Mittelstandsunternehmen in Deutschland, insbesondere die kleineren, noch wenig bis gar keine Erfahrung mit generativer KI haben.
Trend Micro kündigt eine neue Partnerschaft mit Intel an. Ziel ist es, gemeinsame Kunden besser vor versteckten Bedrohungen wie dateiloser Malware und fortschrittlicher Ransomware zu schützen.
Die Ankündigung der Deutschen Bundesbank, ab 2025 kein Fax mehr zu akzeptieren, und das Fax-Verbot für Gesundheitsdaten in Österreich ab Januar 2025 sind klare Signale: Veraltete Technologien wie das Fax gefährden nicht nur Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit, sondern auch die Fähigkeit, auf globaler Ebene standhaft zu bleiben.
Im Jahr 2025 geht es für Unternehmen darum, Künstliche Intelligenz (KI) in ihrem Kerngeschäft zu verankern. Viele IT-Entscheider:innen sind jedoch noch unsicher, ob ihr Unternehmen dafür bereit ist.
Im Geschäft mit hybriden Cloud-Lösungen verlieren die großen globalen Systemintegratoren vermehrt Kunden an mittelständische Anbieter. Diese können wegen der geringeren Gemeinkosten wettbewerbsfähigere Preise anbieten und sind bei der Anpassung an sich ändernde Marktbedingungen agiler.
KI hat mit Generative AI nochmals einen enormen Popularitätsschub erfahren, an der Praxistauglichkeit im Enterprise-Umfeld mangelt es jedoch oftmals noch. Gefragt ist eine effiziente Entwicklung geeigneter KI-Modelle – die Antwort darauf kann Developer Workbench als schlanke, agile und skalierbare Umgebung sein.
Durch den Boom Künstlicher Intelligenz verändert sich das Anforderungsprofil von Datenbanken in einer nie zuvor erlebten Geschwindigkeit. 2025 kommt eine Reihe neuer Herausforderungen dazu.