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Künstliche Intelligenz, quo vadis?
2026 wird das Jahr, in dem sich beim Thema KI die Spreu vom Weizen trennt: Nicht das bessere Modell gibt den Ausschlag, sondern die Fähigkeit, Wirkung unter realen Bedingungen zu liefern. Was Entscheider jetzt wissen müssen und tun sollten, damit KI vom Experiment zum echten Partner wird.
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91 Prozent Anstieg der KI-Aktivitäten
Künstliche Intelligenz wird in Unternehmen immer häufiger eingesetzt – nicht nur zur Produktivitätssteigerung, sondern zunehmend auch als Angriffsfaktor.
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Zwischen Technikbegeisterung und Kontrollverlust
Kaum eine Technologie wird derzeit so intensiv diskutiert wie Künstliche Intelligenz. Während manche sie als nächsten großen Fortschritt feiern, warnen andere vor Kontrollverlust und existenziellen Risiken.
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327 Prozent Anstieg in vier Monaten
Die Nutzung von KI-Agenten in Unternehmen nimmt rasant zu. Laut dem Databricks-Bericht „State of AI Agents“ setzen mittlerweile 78 Prozent der Firmen auf zwei oder mehr LLM-Modellfamilien, um unterschiedliche Aufgaben passgenau zu lösen.
Wie AI-Governance, digitale Souveränität und Datenstrategien das DMS neu ausrichten
Künstliche Intelligenz hält auch 2026 das Dokumentenmanagement fest in der Hand, automatisiert Routinen und steigert die Produktivität spürbar. Parallel dazu wächst der Anspruch, die eigenen Daten besser zu kontrollieren und digitale Souveränität zu stärken.
Künstliche Intelligenz in Einklang bringen
Die Rolle von KI in Entwicklungsumgebungen wächst weiter, auch dank einer neuen Technik, die als „Vibe Coding“ bekannt ist.
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20.04.2026
 - 24.04.2026
Messegelände Hannover
21.04.2026
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Nürnberg
28.04.2026
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Baden-Württemberg
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