AI Security
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2026 wird für die Cybersicherheit ein Jahr, in dem künstliche Intelligenz die Bedrohungslage maßgeblich prägt.
Das Sicherheitsdilemma
IT im Wandel
Die größte Veränderung der vergangenen vier Jahrzehnte in der IT ist nicht die Einführung des PCs, der Cloud oder von künstlicher Intelligenz. All das sind Technologien. Der eigentliche Wandel liegt tiefer: Informationen sind heute wichtiger als die Systeme, auf denen sie entstehen.
Der neue Perimeter
Agenten sind der nächste bedeutende Meilenstein in der KI: Sie recherchieren, entscheiden und handeln weitgehend ohne Aufsicht.
Digitale Authentizität konsequent schützen
Was einst als politisches Propagandainstrument begann, ist heute ein ernstzunehmendes Geschäftsrisiko: Deepfakes bedrohen die Profitabilität, den Ruf und das digitale Vertrauen von Unternehmen. Ihre Abwehr erfordert kein besseres Tool, sondern ein mehrschichtiges Sicherheitskonzept, das Technik, Sensibilisierung und Krisenkommunikation vereint.
Zusammenspiel statt Einzelkämpfer
GenAI war erst der Anfang: Heute reden alle von KI-Agenten, die aktiv handeln, statt nur zu analysieren. Echte agentische KI braucht aber mehrere Agenten, die gemeinsam auf ein Gesamtziel hinarbeiten. In der Kreditorenbuchhaltung zeigt xSuite dazu erste interessante Szenarien.
Regulierung verändert die Rolle von KI
Rund 1,3 Milliarden Menschen weltweit leben laut der Weltgesundheitsorganisation (WHO) mit einer signifikanten Behinderung – etwa körperlicher, sensorischer, kognitiver oder psychischer Art.
Neue Grauzone
Jahrelang haben Unternehmen ihre Datenbanken wie Hochsicherheitstrakte behandelt. Zugriffsrechte wurden via Role-based Access Control (RBAC) fein säuberlich definiert und bis auf einzelne Datensätze heruntergebrochen.
Ineffiziente Prozesse kosten
Während deutsche Unternehmen den Einsatz von KI-Agenten prüfen, lautet die eigentliche Frage nicht nur, ob sie sicher sind, sondern auch, welche Kosten ineffiziente Prozesse weiterhin verursachen.
Selbst entwickeln oder kaufen?
Mit jedem neuen Sprachmodell-Release wächst in Sicherheitsabteilungen der Druck aus der Chefetage: Warum nicht gleich ein eigenes KI-gestütztes Pentesting-Tool bauen, statt dafür zu bezahlen? Der Sicherheitsanbieter Synack hat dazu fünf Fragen zusammengestellt.
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