Industrie 4.0 & RPA

Industrie 4.0 hat zum Ziel, IT-Technologien mit Produktionstechnologien zu verschmelzen. Mit Hilfe von Robotic Process Automation (RPA) werden dabei Prozesse automatisiert.

Die Integration von IT und Produktion soll neue, innovative Produkte und Leistungen hervorbringen. Dazu müssen technische Standards und Normen entwickelt werden, die eine Kommunikation zwischen Mensch und Maschine bzw. Maschine und Maschine unterstützt. Eine große Herausforderung von Industrie 4.0 stellt dabei das Thema Datensicherheit dar. Es gilt die Gefahren von Cyber-Attacken zu meistern und derzeit noch ungeklärte rechtliche Fragen zu klären.

Mit der Bezeichnung „Industrie 4.0“ soll das Ziel zum Ausdruck gebracht werden, eine vierte industrielle Revolution einzuleiten.
Erste industrielle Revolution: Mechanisierung mit Wasser- und Dampfkraft
Zweite industrielle Revolution: Massenfertigung mit Hilfe von Fließbändern und elektrischer Energie
Dritte industrielle Revolution: Einsatz von Elektronik und IT zur Automatisierung der Produktion

Robotic Process Automation (RPA) ist ein Ansatz zur Prozessautomatisierung, bei dem repetitive, manuelle, zeitintensive oder fehleranfällige Tätigkeiten durch sogenannte Softwareroboter erlernt und automatisiert ausgeführt werden

IoT, Blockchain und Industrie 4.0 – das alles sind mehr als Buzzwords. Denn auch wenn bis zur vollständigen Realisierung im Unternehmensumfeld noch viel Zeit ins Land gehen, wird lassen sich konkrete Anwendungsszenarien bereits jetzt skizzieren.
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Nach den Herausforderungen, die durch die COVID-19-Pandemie in den Unternehmen enstanden sind, ist das Interesse an der robotergestützten Prozessautomatisierung (RPA) gestiegen, da die Unternehmen versuchen, die Abhängigkeit von menschlichen Arbeitskräften zu verringern. Infolgedessen wird der weltweite Markt für RPA-Software und -Dienstleistungen laut dem Daten- und Analyseunternehmen GlobalData im Jahr
Am 28. Juli 2022 holte die noris network AG die verschobene Eröffnung des zweiten Bauabschnitts des Rechenzentrums Nürnberg Süd nach. Über 400 Gäste feierten und erlebten im Rahmen des e2-datacenter inside Events eines der sichersten und nachhaltigsten Rechenzentren Europas.
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Lieferengpässe sind bereits seit Beginn der Pandemie ein großes Problem für die Wirtschaft. Der Ukraine-Krieg und die dadurch ausgelöste Energiekrise haben die Situation weiter verschärft. Es gibt jedoch Mittel und Wege, sich auf Schwierigkeiten mit der Supply Chain vorzubereiten. Als besonders erfolgsversprechend gilt eine vernetzte, in Echtzeit nachverfolgbare Lieferkette.
Jetzt, später oder irgendwann einmal – automatische Lager  bedürfen von Zeit zu Zeit einer Modernisierung, um leistungsfähig zu bleiben. Gründe für eine Aktualisierung gibt es viele – sei es, weil sich die Kundenanforderungen geändert haben, eine Steigerung der Durchlaufzeiten nötig wird oder weil etwa Ersatzteile nicht mehr zur Verfügung  stehen.
Obwohl bekannt ist, dass das Internet of Things ein Einfallstor für Cyberkriminelle ist, tut sich ausgerechnet die Industrie schwer, diesen Bereich ausreichend zu sichern, wie eine Studie ergab.
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