Orbit IT-Forum: Auf dem Weg zum Arbeitsplatz der Zukunft
27.09.17 - 27.09.17
In Leverkusen

AUTOMATE IT 2017
28.09.17 - 28.09.17
In Darmstadt

it-sa 2017
10.10.17 - 12.10.17
In Nürnberg

3. Esslinger Forum: Das Internet der Dinge
17.10.17 - 17.10.17
In Esslingen

Transformation World
19.10.17 - 20.10.17
In Heidelberg

SLA_SAP-Anpassungen_AufmacherWenn Verbraucherwünsche, rechtliche Regelungen und der Preisdruck steigen, müssen ERP-Installationen angepasst werden. Denn hohe Qualität bei vollständiger Rückverfolgbarkeit aller Produktbestandteile und Effizienz der eingesetzten Ressourcen lässt sich nur durch intelligente, IT-gestützte Prozesse und einen hohen Automatisierungsgrad erreichen.

Als Spezialist für die Lebensmittelindustrie zeigt die SLA Software Logistik Artland GmbH, wie sich neue Anforderungen mit überschaubarem Aufwand direkt im Standard von SAP erfüllen lassen. Kurze Wege, ausgereifte Branchenkompetenz und hohe Projektsicherheit erwarten IT-Leiter von Dienstleistern, mit denen sie neue Herausforderungen angehen wollen. Wenn kundenspezifische Anforderungen im Standard von SAP implementiert werden sollen, sind durchdachte Lösungen für SAP und SAP S/4 HANA gefragt. Die Benutzerfreundlichkeit des User Interfaces 5 und problemlose spätere Release-Wechsel bilden die Geschäftsgrundlage. Wer mit spezifischen Modulen anstehende Spezialaufgaben bereits erfolgreich gelöst hat, sammelt weitere Punkte: SLA entwickelt einerseits Lösungen für Rückverfolgbarkeit, die bei einem erweiterten Stammdaten-Management beginnen und bis zur Kommunikation mit Handelsplattformen wie ATC, fTRACE und mynetfair reichen. Andererseits sorgt die Integration branchenspezifischer Hardware und Steuerungen in Produktion und Logistik für hohe Effizienz durch Automatisierung. Wertvolle Ergänzungen sind Anwendungen für Mobilgeräte und benutzerfreundliche Touch-Dialoge für Industriecomputer.

Flexible Stammdaten-Erweiterung

Die fortlaufende Aktualisierung von Produktdaten spielt in der Lebensmittelindustrie eine entscheidende Rolle. Einerseits zwingt die seit Dezember 2014 geltende Lebensmittel-Informationsverordnung (LMIV) mit genauen Regeln zur Kennzeichnung von Lebensmitteln in der Verpackung, Werbung und dem Fernabsatz dazu, eine Vielzahl von Produktdaten zu veröffentlichen. Andererseits erwarten Handel und Verbraucher aktuelle und plausible Informationen zu jeder einzelnen Verpackungseinheit. Eine Grundlage für die Lösung schafft der SLA MasterManager für SAP. Das Modul integriert SAP-Stammdaten mit zusätzlichen, frei wählbaren Informationen, die individuell gruppiert, kategorisiert und zugeordnet werden können. Eine gemeinsame Oberfläche, vordefinierte Schnelleingabe-Masken und frei zu bestimmende Hierarchien beschleunigen die Aktualisierung und Verwaltung von Produkt- und Chargeninformationen wie Herkunftsland, Kalorien- oder Nährwertangaben.

SLA MasterManager

Bild 1: Mit dem SLA MasterManager lassen sich Stammdaten komfortabel erweitern und pflegen.

Höhere Rückverfolgbarkeit

Doch wie kommen diese Daten nun bei aller Komplexität der Lieferbeziehungen an den Verbraucher? Alle großen Handelsunternehmen setzen dabei auf Partner, die eine globale Rückverfolgung von Lebensmitteln gewährleisten sollen. An Plattformen wie ATC, fTRACE oder mynetfair müssen alle Beteiligten an der Prozesskette jeweils die geforderten Daten schicken – und zwar in der jeweils richtigen Ausprägung und dem gewünschten Format. Endverbraucher rufen diese Informationen per QRCode und Mobilgerät im Internet ab. Mit dem Modul Tracy ergänzt SLA ERP-Systeme um einen Schnittstellenmanager für die Verbraucherinformation. Hersteller übernehmen damit automatisch die Ursprungsdaten ihrer Lieferanten aus Dateien, E-Mails, Web- Services oder anderen Quellen. Für den Export werden die Daten beliebig selektiert, bevor sie automatisch im richtigen Format an ihre Empfänger geleitet werden. So wird jede Plattform zügig und ohne Medienbruch mit den korrekten Produktdaten im jeweils gewünschten Format bedient!

SLA Tracy

Bild 2: Mit SLA Tracy lassen sich Produktdaten über Herkunft, Nährwerte oder Allergene an Handelsplattformen übergeben.

Wer kennt nicht die produktiven Bereiche in Unternehmen, die mit Sonderlösungen gesteuert und verwaltet werden müssen? Wer eine tiefe Integration seines ERP-Systems mit Komponenten der Automatisierungstechnik, Speicherprogrammierbaren Steuerungen, Waagen, Preisauszeichnern und Prüfmitteln, RFID-Technologien und Barcode-Scannern anstrebt, erhält mit dem SLA ERPConnector eine standardisierte Plattform für unterschiedlichste Schnittstellen.

Der ERP-Connector stellt integrierte Treiber für alle eingesetzten Geräte bereit und unterstützt RFC-, http-/SOAPund TCP/IP-Protokolle. Autonome Geräte senden ihre Daten in Echtzeit ab – wenn das ERP-System gerade beschäftigt ist, sorgt der ERP-Connector für eine Pufferung. Deshalb lassen sich auch Remote Datacenter oder SaaS-Dienste beliefern. Der erweiterbare, modulare Aufbau erleichtert die Integration neuer Geräte, Add-Ins und Treibermodule. Die hohe Ausfallsicherheit, sowie eine zentrale Konfiguration und Administration entlasten die IT-Betreuung.

SLA implementiert den ERP-Connector zum Beispiel in der Schlachtung, Zerlegung, Weiterverarbeitung und Veredelung von Fleisch. Hier werden branchenspezifische Peripheriegeräte wie Fat-O-Meter (FOM), AutoFOM und Waagen, RFID-Technologien, Speicherprogrammierbare Steuerungen (SPS), Scanner, Etikettendrucker und Preisauszeichner ausfallsicher integriert. Eine automatische Kühlhaussteuerung oder ein ausgefeiltes Kistenmanagement in Lagersystemen werden nahtlos mit dem ERP-System integriert.

Mobile Benutzerfreundlichkeit

Apps für Mobilgeräte sind gefragt. Denn die Hardware ist günstig und viele Geschäftsprozesse gewinnen an Geschwindigkeit, wenn Mobilgeräte nahtlos mit der ERP-Installation kommunizieren. Das Spektrum reicht von der Präsentation und Order am PoS über die Steuerung und Überwachung von Produktionseinrichtungen und die Qualitätskontrolle bis zur smarten Logistik. Apps von SLA funktionieren durch eine übergreifende Technologie mit Mobilgeräten unter iOS und Android ebenso wie unter Windows.

App am PoS

Bild 3: App am PoS: Perfekte Präsentation und schnelle Datenverarbeitung steigern den Umsatz.

Die Serversoftware sichert einen nahtlosen Betrieb online wie offline, wenn kein Netzwerk verfügbar ist. Ansonsten werden aktuelle Informationen für Mitarbeiter und Management in Echtzeit ausgetauscht. Zusätzlich lassen sich stationäre Industriecomputer in Edelstahl integrieren, die ebenfalls von SLA entwickelt und hergestellt werden. Ergonomische Bediendialoge für die Touchpanel fördern hohe Prozessgeschwindigkeiten. Denn mobil wie stationär entscheidet die praxisgerechte Benutzerfreundlichkeit über den Nutzungsgrad, die Fehlerquote und die Effizienz in den Prozessen!

Jörg Brezl

www.sla.de

 
 
 
Frische IT-News gefällig?
IT Newsletter Hier bestellen:

Newsletter IT-Management
Strategien verfeinert mit profunden Beiträgen und frischen Analysen

Newsletter IT-Security
Pikante Fachartikel gewürzt mit Shortnews in Whitepaper-Bouquet