Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

OMX 2018
22.11.18 - 22.11.18
In Salzburg, Österreich

SEOkomm 2018
23.11.18 - 23.11.18
In Salzburg, Österreich

Blockchain Business Summit
03.12.18 - 03.12.18
In Nürnberg

Cyber Risk Convention
05.12.18 - 05.12.18
In Köln

IT-Tage 2018
10.12.18 - 13.12.18
In Frankfurt

Anzeige

Anzeige

Anzeige

Black Friday

Jetzt kommt der große Käuferansturm: Black Friday und Cyber Monday stehen vor der Tür. Händler freuen sich auf hohe Umsätze – aber sind ihre Apps und Webseiten auch auf die nach oben schnellenden Nutzerzahlen vorbereitet?

Application Performance Managment hilft sicherzustellen, dass die Schnäppchentage für Händler zum vollen Erfolg werden. AppDynamics erklärt, worauf es ankommt.

Am Black Friday (24.11.) und Cyber Monday (27.11.) klingeln die Kassen: 1,7 Milliarden Euro Umsatz erwartet der Handelsverband Deutschland (HDE) für die Schnäppchentage, die mittlerweile auch hierzulande das Weihnachtsgeschäft einläuten. Im vergangenen Jahr haben bereits 16 Prozent der Verbraucher den Black Friday für reduzierte Einkäufe genutzt, am Cyber Monday waren es 13 Prozent.

Für Händler birgt der Ansturm auf ihre Onlineshops nicht nur Gewinnchancen, sondern auch Herausforderungen. Denn die technische Infrastruktur muss auf einen Schlag wesentlich mehr Anfragen verkraften als sonst üblich – und daraus resultierende Ausfälle oder erhöhte Ladezeiten können die Verkaufszahlen erheblich beeinträchtigen. Denn wenn ein Onlineshop oder eine App zu langsam ist oder nicht funktioniert, vergeht Konsumenten sehr schnell die Kauflaune. Dem aktuellen App Attention Span Index zufolge führen Performance-Probleme bei 56 Prozent der Nutzer zu Frustration, 27 Prozent sind sogar gestresst oder wütend. Um dem Ärger aus dem Weg zu gehen, wechseln sie bereits nach wenigen Sekunden den Anbieter.

Der Teufel steckt im Detail

Damit der Black Friday für Händler nicht zum schwarzen Freitag wird, an dem ihr Shop über weite Strecken ausfällt und die Umsätze ausbleiben, müssen sie ihren Blick fürs Detail schärfen. Zu oft unterschätzen sie die Komplexität ihrer eigenen technischen Infrastruktur – besonders wenn es um Performance-Probleme geht. Bereits ein fehlender Index in einer Datenbank-Tabelle, eine fehlerhafte Codezeile oder ein einzelner schiefgegangener API-Call können für einen Totalausfall sorgen. Nur wenn die Händler all das im Blick haben und in der Lage sind, auftretende Probleme trotz der Vielfalt möglicher Fehlerquellen unmittelbar zu identifizieren und zu beheben, können sie eine konsistente Nutzererfahrung gewährleisten – auch in Phasen erhöhten Besucheraufkommens.

Für Händler gewinnt das Application Performance Management (APM) deshalb immer mehr an Bedeutung. APM-Lösungen schaffen Abhilfe in drei Bereichen: Erstens übernehmen sie die Statusüberwachung. Laufen alle Server und bringen die darauf liegenden Dienste eine angemessene Leistung? Wie ist der aktuelle Ressourcenverbrauch, wo gibt es Leistungsengpässe? Zweitens unterstützen sie die Problembehebung. Sie identifizieren selbst kleinteilige Probleme und können auch dann Alarm schlagen, wenn eine Störung nur bei einem kleinen Prozentsatz der Nutzer auftritt. Wenn etwa die Ladezeiten des Warenkorbs auf einem bestimmten Gerätetyp oder in einer bestimmten geografischen Region absinken, erstellen sie automatisch ein Ticket, damit sich ein Bereitschaftstechniker der Ursache annehmen kann. Drittens helfen sie bei der Kapazitätsverwaltung und Vorausplanung: Wenn die Performance bestimmter Geschäftstransaktionen unter eine Standardabweichung von der Baseline abfällt, erstellen sie in AWS weitere Instanzen. Steigert sie sich anschließend über eine Standardabweichung von der Baseline, entfernen sie die Instanzen wieder. Auch treffsichere Prognosen machen geeignete APM-Lösungen möglich, etwa wenn es um die Zahl der zusätzlichen Webserver geht, die benötigt werden, um dem an Black Friday erwarteten Anstieg der Zugriffszahlen gerecht werden zu können.

Den Black Friday vergolden

Black Friday und Cyber Monday gibt es nur einmal im Jahr. Wenn Händler hier mitverdienen wollen, müssen ihre Onlineshops und Apps dem erhöhten Besucheransturm standhalten und reibungsfrei funktionieren. Denn wenn Käufer auf der Jagd nach den besten Deals sind, reagieren sie auf Fehlermeldungen und lange Ladezeiten besonders empfindlich. Sicherstellen lässt sich ein gewinnbringender Ablauf der Schnäppchentage nur durch leistungsstarkes Application Performance Management. Die richtigen Werkzeuge machen es möglich, die technische Infrastruktur gezielt zu überwachen und auch bei erhöhter Belastung eine flächendeckende Verfügbarkeit sowie eine optimale Nutzererfahrung zu gewährleisten.

www.appdynamics.com
 

GRID LIST
Handschlag

Datenanalyse im Handel: Wann übernimmt die KI?

Lernfähige Unternehmensanwendungen, die mittels Künstlicher Intelligenz immer besser und…
Online Sales

Schnittstelle für digitalen Treuhandservice

Online-Marktplätze erhalten mit Paylax ein rechtskonformes und schlüsselfertiges…
Instagram

5 Gründe, warum E‑Commerce & Instagram perfekt zusammen passen

Instagram entwickelt sich immer mehr zum Wunschkind von E-Commerce und Online Marketing.…
Tb W190 H80 Crop Int Fe90599041f5938c8a5943c4345d6000

Den Amazon-Effekt überwinden

Viele Händler blicken angesichts des scheinbar unaufhaltsamen Wachstums von Amazon mit…
Woman in Shopping Cart

„Shopping ist ein sinnliches Erlebnis“

Einkaufslust oder Einkaufsfrust? Bei Kaufentscheidungen lässt sich der Mensch von…
E-Mail Marketing

Hallo, aufwachen! 4 Best Practices für E-Mail Re-Engagement

Das Kunden-Engagement hoch zu halten, ist einer der wichtigsten Aufgaben für…
Smarte News aus der IT-Welt