Mailchimp Alternativen: das gibt es!

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Auch, wenn sich die E-Mail einer nicht wenig wirkmächtigen Konkurrenz durch Soziale Plattformen ausgesetzt sieht, ist sie nach wie vor der wohl wichtigste Online Marketing-Kanal für Unternehmen der verschiedensten Branchen. Aktuelle Prognosen sprechen eine ähnliche Sprache und bis zum Jahr 2025 wird eine täglich versandte Menge von 376,4 Milliarden Mails angenommen.

Viele Unternehmen nutzen heute noch das E-Mail Tool Mailchimp, aber dieses sieht sich immer stärker einem aufsteigenden Mitbewerb ausgesetzt. In diesem Beitrag soll untersucht werden, welche Alternativen zu Mailchimp aktuell lohnenswert sind und wo die Vorteile liegen.

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Tools für kleine Budgets

Unternehmen, die zwar E-Mail-Marketing betreiben möchten, aber auf ihre Kosten achten müssen, sind mit Mailchimp unter Umständen nicht so gut beraten. Zu teuer sind hier die kleinsten Kostenpläne, als dass sie sich für besonders kleine KMUs tatsächlich lohnen würden. Hinzu kommt, dass Mailchimp nachberechnet, sobald man mehr als die vereinbarten E-Mails oder Kontakte ausgespielt hat. Wer keine unliebsame Überraschung erleben möchte, sollte sich einmal die Mailchimp Alternative von Sendinblue ansehen und die Tarife individuell vergleichen.

Mehr Automation für das gesamte Unternehmen

Ohne Frage sind E-Mail-Marketing-Prozesse genau diejenige Stelle, an der Unternehmen mit dem Automatisieren beginnen. Wer sich fortgeschrittene Automationen für E-Mail wünscht, kommt bei Mailchimp schnell an die Grenzen. Denn hier steht das reine Versenden im Vordergrund. Alle Unternehmen, die aber die wesentlich wirksameren verhaltensbasierten Kampagnen oder Split-Testings und ähnliche Typen ausprobieren möchten, müssen auf ein anderes E-Mail-Tool umsteigen. In dieser Hinsicht wären ActiveCampaign oder wiederum Sendinblue aussichtsreiche Kandidaten.

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E-Mail als Teil eines Gesamtkonzepts

Größere Unternehmen und alle, die nicht nur ihrem E-Mail-Marketing, sondern auch allen anderen Marketingbereichen einen Push geben möchten, sollten sich HubSpot ansehen. Das Tool HubSpot E-Mail-Marketing liefert bereits in der Freemium-Version einen sehr guten Builder, Vorlagen und Listensegmentierung. Fortgeschrittenere Features, wie Variantentests, Vergleichsberichte, Workflows und mehr gibt es erst in den Bezahlversionen. Bekannt ist HubSpot für sein CRM, dass mit weiteren Marketing-Tools, wie beispielsweise dem E-Mail-Tool, erweitert werden kann. Wer HubSpot für E-Mail ausprobieren möchte, kann die kostenfreie Version mit 2.000 E-Mails pro Monat dazu nutzen, das Tool kennenzulernen.

Toolwahl-Tipps für E-Mail-Marketing

In erster Linie ist für ein Unternehmen entscheidend, ob das gewählte Tool die tatsächlichen Anforderungen des E-Mail-Marketings erfüllt. Diese unterscheiden sich von Branche zu Branche, sind aber auch für jedes Unternehmen spezifisch. Dennoch lassen sich einige Faktoren festhalten, die ein geeignetes E-Mail-Marketing Tool ausmachen:

  • Mitarbeiter testen lassen: Sie solle täglich mit dem Tool arbeiten und sollten daher eines erhalten, mit dem sie gut zurechtkommen.
  • Bedarf bestimmen: Welche Features sind Must-haves, welche nicht unbedingt notwendig?
  • Infrastruktur prüfen: Bevor das Tool implementiert wird, sollte geprüft werden, ob die vorhandene IT-Infrastruktur dies in vollem Umfang unterstützt.
  • Testen: Kostenfreie Versionen oder angefragte Demos sollten ausgiebig genutzt werden, am besten mit vorbereitetem Content und Listen.
  • Integrationen: Welche Integrationsmöglichkeiten gibt es für das Tool in den bereits bestehenden Marketing Stack? Beispielsweise für übergreifende Reportings ist dies wichtig

Werden diese zusätzlichen Tipps berücksichtigt, fällt die Wahl ganz von selbst auf ein Tool, dass das Online Marketing des Unternehmens ohne größere Reibungsverluste unterstützt.

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