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smart contract

Bei den sogenannten Smart Contracts handelt es sich um einfache Programme, welche in einer Blockchain gespeichert werden. Ihre Ausführung erfolgt, sobald die vorher definierten Bedingungen erfüllt wurden.

In der Regel werden die Smart Contracts genutzt, um Vereinbarungen automatisiert auszuführen, damit die involvierten Parteien von einer hohen Sicherheit profitieren können und kein Vermittler beteiligt werden muss. Daneben ist es auch möglich, die Smart Contracts durch einen Workflow zu automatisieren. Dann wird die jeweils nächste Aktion ausgelöst, sobald die zuvor definierten Bedingungen erfüllt wurden.

Grundsätzlich setzen die Smart Contracts und die mit ihnen verbundenen Blockchains ein sehr hohes Maß an Sicherheit voraus. Da es sich bei den Blockchains um Sicherheitsprotokolle handelt, sollten diese ausschließlich von Fachkräften erstellt werden. Daneben ist es nötig, durch renommierte Anbieter regelmäßige Audits durchführen zu lassen. Besonders in Hamburg ist die Blockchain-Szene tief verankert, weshalb Smart Contract Audits und Blockchains in Hamburg besonders stark gefragt sind.

Die Funktion intelligenter Verträge

Grundsätzlich basiert die Funktion von Smart Contracts darauf, dass diese simplen „Wenn/Dann“-Anweisung folgeleisten. Geschrieben werden diese Anweisungen in einen Blockchain-Code.

Die Aktionen werden von einem Netzwerk von Computern ausgeführt, sobald Bedingungen, die vorher festgelegt wurden, erfüllt und überprüft wurden. Beispielsweise kann so die Freigabe von Geldern an bestimmte Parteien, das Versenden von Benachrichtigungen, die Registrierung von Fahrzeugen oder die Ausstellung von Tickets erfolgen.

Aktualisiert wird die Blockchain, sobald die jeweilige Transaktion abgeschlossen wurde. Dies impliziert, dass keine Änderung der Transaktion möglich ist und die Ergebnisse ausschließlich von denjenigen eingesehen werden können, die dazu befugt sind.

So können innerhalb eines intelligenten Vertrages vielfältige Bestimmungen vorhanden sein, die erfüllt werden müssen, damit eine Aufgabe als abgeschlossen angesehen wird. Im Rahmen der Festlegung dieser Bestimmungen müssen die Beteiligten definieren, wie die jeweiligen Transaktionen und die verbundenen Daten in der Blockchain dargestellt werden. Daneben ist es nötig, die „Wenn/Dann“-Regeln festzulegen und sämtliche Ausnahmen zu berücksichtigen. Außerdem ist es nötig, einen entsprechenden Rahmen zu schaffen, falls Streitigkeiten oder Unstimmigkeiten auftreten.

Stehen diese Grundlagen fest, kann ein Entwickler den Smart Contract programmieren. Allerdings gibt es heutzutage auch immer mehr Unternehmen, welche die Blockchains, Weboberflächen, Vorlagen oder weitere Online-Werkzeuge zur Verfügung stellen, um die Smart Contract-Erstellung zu vereinfachen.

Die Vorteile der Smart Contracts

Mit der Nutzung von Smart Contracts gehen für Unternehmen vielfältige Vorteile einher. Diese betreffen beispielsweise die Genauigkeit, Effizienz und Geschwindigkeit. Sobald es zu der Erfüllung einer der definierten Bedingungen kommt, kommt es zur Ausführung der gewünschten Aktion. Da die Smart Contracts automatisiert und digitalisiert sind, ist es so nicht mehr nötig, manuelle Papiere zu verarbeiten oder Zeit in die Behebung eventueller Fehler, die bei dem manuellen Bearbeiten von Dokumenten häufig entstehen, zu investieren.

Weitere wichtige Punkte bestehen in der Transparenz und dem damit verbundenen Vertrauen, welches durch die intelligenten Verträge geschaffen wird. Im Rahmen der Smart Contracts ist kein Dritter beteiligt und die Transaktionen zwischen den involvierten Parteien werden verschlüsselt ausgeführt. Somit muss sich niemand sorgen, ob wichtige Informationen zu einem persönlichen Vorteil manipuliert wurden.

Sämtliche Blockchain-Transaktionsdatensätze unterliegen einer Verschlüsselung. So wird das Risiko eines Hackerangriffs maßgeblich gesenkt. Jeder Datensatz ist sowohl mit seinen nachfolgenden als auch den vorherigen Datensätzen fest verbunden. Das bedeutet, dass Hacker die gesamte Blockchain ändern müssten, um Änderungen an einem einzelnen Datensatz vornehmen zu können.
 


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