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Im Rahmen der Industrie-4.0-Multi-Client-Studie 2014, die vor wenigen Wochen veröffentlicht wurde, hat die Experton Group auch das Investitionsverhalten der deutschen Unternehmen untersucht... 

... und dabei sowohl die Entwicklung der grundsätzlichen Geschäfts-/Umsatzentwicklung, des IT-Budgets, des produktionsnahen IT-Budgets als auch die Bereiche von Industrie 4.0, in die investiert werden soll, untersucht.

Im ersten Teil dieser Artikelserie wird die grundsätzliche Geschäfts- / Umsatzentwicklung sowie die Entwicklung des IT-Budgets der Unternehmen dargestellt.

Überwiegend positiv wird von allen befragten Unternehmen, unabhängig von der Firmengröße, die Geschäfts- und Umsatzentwicklung der letzten zwei bis drei Jahre beurteilt. Immerhin bewerten 70 Prozent der Befragten die zurückliegende Umsatzentwicklung als gleichbleibend bis steigend.

Ein Blick in die Details zeigt, dass große Unternehmen (mindestens 1.000 Mitarbeiter) mit knapp 75 Prozent am stärksten von der gleichbleibenden, mehr noch von steigenden Entwicklungen, tangiert sind. Nicht ganz so große Unternehmen (mit 100 bis 499 Beschäftigten) sind hingegen allein von schwankenden und fallenden Entwicklungen zu knapp 30 Prozent betroffen. Mit über 30 Prozent, und somit stärker als die vorgenannte Gruppe, sehen sich die mittelgroßen Unternehmen (mit 500 bis 999 Mitarbeitern) mit instabilen und fallenden Umsatzentwicklungen in den letzten drei Jahren konfrontiert!

Analysiert man nach Branchen, so sind besonders die Versorgungs- und Telekommunikationsunternehmen von einer schwankenden Entwicklung in der jüngsten Vergangenheit betroffen.

Eine große Mehrheit von knapp 90 Prozent sieht ein gleichbleibendes oder steigendes IT-Budget, quer über alle Unternehmensgrößen und Hauptbranchen! Der stärkste Zuwachs im IT-Budget wird hinsichtlich der Versorgungs- und Telekommunikationsunternehmen gesehen, gefolgt von den mittelgroßen Unternehmen mit 500 bis 999 Beschäftigten.

Auch bei der Einschätzung der Entwicklung des IT-Budgets für 2015 liegen die Versorger und Telekommunikationsunternehmen sowie mittelgroßen Unternehmen mit ihrer Zuwachsprognose vorn. Sie erwarten jeweils eine Steigerung um mehr als 5 Prozent. Schlusslicht mit knapp 2 Prozent sind die Unternehmen mit 100 bis 499 Mitarbeitern.

Wolfgang Schwab, www.experton-group.de

Hier gehts zu Teil 2.

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