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VERANSTALTUNGEN

ACMP Competence Days Wien
15.05.19 - 15.05.19
In WAGGON-31, Wien

e-Commerce Day
17.05.19 - 17.05.19
In Köln, RheinEnergieSTADION

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

ACMP Competence Days Zürich
11.06.19 - 11.06.19
In Stadion Letzigrund, Zürich

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digitale Transformation

Die digitale Transformation ist in vollem Gange. Obwohl der Wandel neue Möglichkeiten mit sich bringt, stellen sich viele Unternehmen zwei Fragen: Gibt es eine Garantie, dass die digitale Transformation sich positiv auf das Unternehmen auswirkt? Lässt sich ein Weg finden, um die Transformation schneller voranzutreiben?

Angesichts der umfassenden Umstellung und hohen Investitionen sind diese Fragen keine große Überraschung.

Die Antwort ist simpel: Es ist möglich, eine Basis für eine erfolgreiche digitale Transformation zu schaffen. Zuerst muss sichergestellt sein, dass Mitarbeitern und Kunden während aller Schritte informiert und involviert sind. Beide Zielgruppen sollten mit der Art und Weise des Entwicklungsprozesses einverstanden sein und dahinterstehen – sowohl emotional als auch unternehmenskulturell. Zum Beispiel: Eine Organisation, die beim Aufbau ihrer Reputation die Mitarbeiter oder Führungsstärke in den Fokus stellt, muss die Transformation nutzen, um diese Ausrichtung zu intensivieren. Dieser Punkt sollte neben der Transformation an sich sowie dem Auf- und Ausbau neuer Fähigkeiten und Potenziale ganz oben auf der Agenda jedes Unternehmens stehen.

Die folgenden drei Aspekte sollten von Unternehmen berücksichtigt werden, die eine digitale Transformation planen:

Mitarbeiter einbeziehen

Die digitale Transformation ist vielmehr als nur eine technologische Umstellung – die komplette Organisation verändert sich. Unternehmen müssen sicherstellen, dass ihre Mitarbeiter Gewissheit über ihre Arbeitsplätze haben. Dazu sollte jeder Mitarbeiter wissen, welchen Einfluss die Veränderung auf das Unternehmen, aber auch auf jeden einzelnen innerhalb der Organisation hat – persönlich und beruflich. Konkret heißt dies: Werden Mitarbeiter aus- und weitergebildet? Welche Weiterbildungs- und Wachstumsmöglichkeiten gibt es? Welchen Mehrwert bieten sie dem Unternehmen? Sind Umschulungen an spezifische Anforderungen oder Aufgaben gebunden?

Führungskräfte müssen zudem ausgebildet und mit konkreten Prozessen ausgestattet werden, um die Unternehmensziele der Transformation in spezifische Performance-Ziele auf funktionaler und operativer Ebene zu übersetzen. Dies passiert nicht auf einmal, sondern nach und nach. Sie müssen außerdem ihre Überzeugung in die Veränderung auf das Tagesgeschäft übertragen – und zwar so, dass es für alle Mitarbeiter nachvollziehbar ist. Dies ist entscheidend für die Entwicklung eines effektiven, allgegenwärtigen und kontrollierbaren Prozesses.

Bestandskunden und möglichen Neukunden die Potenziale aufzeigen

Die digitale Disruption verändert nicht nur die Arbeitsweise von Unternehmen, sondern auch die ihrer Kunden. Eine umfassende, langfristige Strategie unterstützt hier beim Erwartungsmanagement und verschafft Transparenz. Werden Lieferungen künftig agiler und effizienter sein? In welchem Ausmaß wird die Automatisierung vollzogen? Wird es Lösungen geben, die Herausforderungen bereits erkennen und beheben, bevor diese überhaupt auftreten? Lassen sich diese Lösungen in Zusammenarbeit mit dem Kunden erarbeiten? Kurz gesagt: Unternehmen sollten die Kunden in den Veränderungsprozess einbeziehen. Dies trägt dazu bei, dass Kunden sich involviert fühlen, die positiven Veränderungen verstehen und anerkennen – und am Ende auch Kunde bleiben. Darüber hinaus eröffnet die digitale Transformation Möglichkeiten, neue Kunden zu gewinnen und in weitere Marktsegmente vorzudringen.

Eine klare Vision haben

Wofür steht das Unternehmen? Was macht es einzigartig? Genau das ist es, was eine Organisation sowie deren Ziel und Unternehmenskultur ausmacht. Die digitale Transformation unterstützt sie dabei, neue Fähigkeiten aufzubauen und etablieren, aber am Ende ist es die Unternehmenskultur, die sicherstellt, dass die Wertschöpfungsmaschine reibungslos läuft und funktioniert. Sie allein kann die digitale Transformation vorantreiben und beschleunigen. Die Veränderung selbst ist neutral, weder positiv noch negativ. Ausschlaggebend ist, was Unternehmen daraus machen. 

Salil Parekh, Chief Executive Officer & Managing Director, Infosys

www.infosys.com
 

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