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Aus dem Datalovers-Lab kam kürzlich etwas Großes auf uns zu: Vor knapp zwei Wochen haben die Unternehmen Datalovers und Creditreform gemeinsam ihre Revolution der Datenverwaltung für und von Unternehmen vorgestellt: Die Creditreform Blockchain ID (CBI) ist eine Weltneuheit.

Das erste Feedback nach dem Start fällt durchaus positiv aus, denn sowohl Unternehmen als auch Wettbewerber interessieren sich für das Thema und fassen die neue Technologie genau ins Auge. „Wir haben mit der Einführung der CBI augenscheinlich einen Nerv getroffen“, bekräftigt Andreas Kulpa, CEO der Datalovers AG aus Mainz, die zukunftsfähige Business-Lösungen auf Basis künstlicher Intelligenz entwickelt. „Auf unseren Social-Media-Kanälen verzeichnen wir seit dem Launch eine viermal so hohe Klickrate wie üblich, und auch auf Veranstaltungen wird unsere Blockchain-ID von Experten heiß diskutiert.“ Die Experten sprächen vom nächsten „massentauglichen“ Anwendungsfall der Blockchain-Technologie, die nach der Kryptowährung Einzug hält und vor allem für Unternehmen interessant ist.

Als Grundlage für das neue Informationssystem dienen zunächst Datensätze der 15.000 größten Unternehmen in Deutschland, die durch Creditreform zur Verfügung gestellt und auf Basis der Blockchain-Technologie im Web zugänglich gemacht werden. „Es handelt sich dabei um Daten, die für große börsennotierte Unternehmen grundsätzlich veröffentlichungspflichtig sind und daher ohne datenschutzrechtliche Bedenken genutzt werden können“, erklärt Kulpa. „Wir wollen unseren Prototypen nun nach dem Launch zunächst auf Herz und Nieren testen. Dazu freuen wir uns über aktives Feedback der ersten Nutzer, damit wir mit deren Unterstützung unser Projekt weiter vorantreiben können“, so Kulpa weiter. Es habe bisher auch die Kritik gegeben, dass die Blockchain-Techologie entwickelt wurde, um allen dezentral eine Datenhoheit zu ermöglichen und jedem zu gehören. „Unter diesem Gesichtspunkt haben die Kritiker natürlich zum Teil recht“, sagt Kulpa. „Dennoch sehen wir unsere Entwicklung in diesem Fall eher als Unterstützung und Investition zum Kick-off, denn der Nutzen der Blockchain-ID entsteht klar über die Inhalte – und ohne eine entsprechende Anzahl von Unternehmen als Grundstock kann das Informationssystem nicht als solches genutzt werden.“

Das Besondere am Ansatz der Creditreform-Blockchain-ID sind die Vorteile, die die Datenbank für Unternehmen bringt: So wird bei Nutzung der Blockchain-Technologie jedem Datensatz ein eindeutiger und unveränderbarer Identifikator (ID) zugewiesen. Mit Hilfe dieses Identifikators kann dann beispielsweise über die Business-Suchmaschine bearch, die Datalovers für Unternehmen als Software as a service anbietet, nach einem bestimmten Unternehmen gesucht oder das Unternehmen über die ihm zugewiesene ID eindeutig identifiziert werden. Besonders wichtig ist dies für rechtsgültige Vertragsabschlüsse (Smart Contract Blockchain), die direkt über die Anwendung erfolgen können. Der Identifikator kann in Verträgen, Registern, Auskünften, internen Systemen, etc. als eineindeutige Referenz auf ein Unternehmen verwendet werden. Davon profitieren vor allem Unternehmen, die Firmendaten speichern und verarbeiten, da sie mit der jeweiligen Referenz-ID jederzeit auf einen aktuellen Stammdatensatz zurückgreifen können.

„Wir nutzen als technische Grundlage für die Creditreform Blockchain ID (CBI) die öffentliche Blockchain „Ethereum“. Alle Nutzer können jederzeit die in der Blockchain gespeicherten Firmendaten abrufen. Verändern können die Daten allerdings nur wir selbst. Indem wir mit unserer Software die Blockchain-Datenbank fortlaufend aktualisieren, stellen wir sicher, dass die Daten immer aktuell, richtig und vollständig sind“, so Kulpa. Dabei werden die Updates in einem neuen Block mit Verweis auf den vorhergehenden Speicherort an die Kette angehängt. Somit sind alle Veränderungen am Blockchain-Datensatz jederzeit transparent und nachvollziehbar.

www.datalovers.com
 

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