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DigitalisierungIndustrie 4.0, Internet of Things (IoT) und die digitale Transformation: diese Begriffe sind in aller Munde. Für viele Unternehmen stellt sich nun die Frage, wie sich ihr Geschäftsmodell allein durch die Digitalisierung verändern wird.

Die Industrie hat sich seit dem 18. Jahrhundert ständig weiterentwickelt: Von der Produktion mit Wasser- und Dampfkraft, über die Massenproduktion durch elektrische Energie, hin zum Einsatz von Elektronik und IT, um die Produktion zu automatisieren. Letzteres ist der heutige Stand und die sogenannte dritte Stufe der industriellen Revolution. Der dritten Stufe folgt eine weitere Stufe, die die Produktion auf Basis von IoT beschreibt.

Diese vierte industrielle Revolution wird die Konnektivität (Conectivity) vertiefen und strebt an, die Prozesse über den gesamten Wertschöpfungsprozess zu optimieren. Individualisierung der Kundenwünsche, die wirtschaftliche Herstellung von Losgröße 1 und die schnelle Anpassung an Änderungen, die dynamische Gestaltung der Prozesse und die Zusammenarbeit der Geschäftspartner über Unternehmensgrenzen hinweg sind nur einige Potenziale, die diese Revolution mit sich bringt. 

Checkliste

Gerade für kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) ergibt sich im Rahmen von Industrie 4.0 großes Entwicklungspotenzial. Doch die Einbindung in das Unternehmensumfeld ist ein Prozess in mehreren Schritten und bedarf neuer Geschäftsmodelle, die die Entwicklung und Innovation zulassen ohne das bisherige Geschäft zu behindern. Grundlage für eine effiziente Realisierung des Projektes ist es, alle Beteiligten auf den gleichen Stand der Dinge zu bringen.

Die ITML GmbH hat gemeinsam mit der Hochschule Karlsruhe und dem Lehrstuhl Innovation & Entrepreneurship von Prof. Dr. Carsten Hahn eine Checkliste erarbeitet, um den Status der Unternehmen im Bereich IoT und Industrie 4.0 festzustellen. Die erarbeitete Checkliste umfasst die wesentlichen Aspekte von Industrie 4.0 und hilft den Status Quo des jeweiligen Unternehmens zu ermitteln und so Ansatzpunkte für die weiteren Schritte herauszufinden und welche Potenziale erschlossen werden können. 

Im Kern handelt es sich dabei um fünf Fragen:

  • Wie sieht die allgemeine Situation in Ihrem Unternehmen aus?
  • Sind Ihre Führungskr.fte und Mitarbeiter bereit für Industrie 4.0?
  • Wie sieht die IT-Struktur / Infrastruktur in Ihrem Unternehmen aus?
  • Wie geht Ihr Unternehmen und Ihre Geschäftspartner mit dem Thema Cloudlösungen um?
  • Ist Ihr Unternehmen / Produktion bereit für Industrie 4.0?

Chancen

Wer als Mittelständler jetzt schnell den Schritt in die Digitalisierung wagt, hat einen Wettbewerbsvorteil gegenüber der Konkurrenz. KMU sind oft in komplexe Wertschöpfungsketten mit Großunternehmen eingebunden. Wenn diese Unternehmen die Digitalisierung gehen, dann werden sie mit dem Unternehmen Geschäfte machen, das ebenfalls digitalisiert ist, um die Vorteile gemeinsam nutzen zu können. Daraus entsteht eine bereichsübergreifende Arbeit zwischen KMU und Großunternehmen, bei der beide Seiten von der Kooperation profitieren können. Diese und weitere Potenziale birgt die Entwicklung in Richtung Industrie 4.0. Damit werden genau die Anforderungen der heutigen Wirtschaft gedeckt: Pünktlichkeit, Effizienz und Wettbewerbsfähigkeit.

Andrea Grosse

Weitere Informationen:

Die Checkliste kann von der Unternehmensseite heruntergeladen und ausgefüllt an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gesendet werden.

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