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Data Centre World
28.11.17 - 29.11.17
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IT-Tage 2017
11.12.17 - 14.12.17
In Frankfurt, Messe Kap Europa

Net.Law.S 2018
20.02.18 - 21.02.18
In Nürnberg, Messezentrum

Private CloudSchon praktisch: Liegen Daten in der Cloud, sind sie an jedem Gerät verfügbar. Darüber hinaus schützen verteilte Kopien vor Datenverlust: Jeder, der schon einmal wichtige Dokumente durch einen Festplattendefekt oder einen Smartphone-Diebstahl für immer verloren hat, kennt das Problem. 

Die Cloud-­Platzhirsche sind Dropbox, OneDrive und Google Drive. Private Cloud-­Lösungen sind aber zunehmend attraktive Alternativen. Home Server wie der ionas-Server machen nicht nur Daten überall verfügbar, sondern bieten weitere attraktive Funktionen fürs Home Office. Im Vergleich zu Public Cloud-Diensten rechnet sich der Kauf auch bereits nach wenigen Jahren.

Erst locken, dann abkassieren

Alle großen Public Cloud-­Dienste wie Dropbox, Google Drive und OneDrive ködern neue Kunden mit Gratis-­Speicherplatz. Der beliebte Dienst Dropbox bietet aber gerade einmal zwei Gigabyte für den kostenlosen Gebrauch. Bei OneDrive und Google Drive sind es mit fünf beziehungsweise 16 Gigabyte etwas mehr. Auf Dauer ist das aber bei allen Anbietern viel zu wenig, um von den Vorteilen von Cloud-Lösungen sinnvoll profitieren zu können.

Dropbox bietet weniger Platz als ein Schuhkarton

Wer beispielsweise regelmäßig seine Smartphone-­‐Fotos mit der Cloud abgleicht, etwa um sie vor Verlust zu schützen, stößt schnell an Grenzen. Nur ein Beispiel: Selbst wer nur durchschnittlich fünf Bilder* am Tag knipst, hat seinen Dropbox-­‐Speicher bereits nach 100 Tagen bis zum Rand gefüllt. Noch schneller ist der Speicher voll, wenn ab und zu ein Video dazukommt. 100 Megabyte sind die untere Grenze dessen, was moderne Smartphones pro Minute bei Filmaufnahmen erzeugen. Sprich: In die Gratis-Dropbox passen gerade einmal 20 Minuten Film. Ist das Speicherlimit einmal erreicht, nerven regelmäßig Hinweise, seinen Speicher doch bitte schön mit einem kostenpflichtigen Abo zu erweitern. Ab dann wird es teuer.

Public Cloud: Kosten um 100 Euro pro Jahr

Bei den Preisen scheinen sich die großen Cloud-­Anbieter weitgehend einig zu sein. Für 1.000 Gigabyte (ein Terabyte) Speicher verlangen sie durch die Bank 9,99 Euro pro Monat. Etwas günstiger wird es, wenn sich der Kunde auf eine jährliche Vorauszahlung einlässt. Dann kommt man bei Dropbox auf 99 Euro und bei OneDrive auf 94 Euro pro Jahr. Google bietet nur monatliche Zahlung, macht im Jahr also knapp 120 Euro. Im Laufe der Jahre kommt so ein hübsches Sümmchen zusammen. Google Drive-­Kunden haben bereits nach fünf Jahren knapp 600 Euro investiert und Dropbox-­Kunden 494 Euro.

Noch teurer wird es, wenn mehrere Nutzer den Cloud-­Account verwalten können sollen. Teamaccounts kosten zum Beispiel bei Dropbox 10 Euro pro Monat und Nutzer bei Vorauszahlung. Bei 5 Nutzern kommen da 714 Euro brutto pro Jahr zusammen. 71,40 Euro brutto pro Monat bzw. 857 Euro im Jahr bei monatlicher Zahlung. Wäre es dementsprechend nicht eine bessere Idee, einmalig Geld in eine private Cloud zu investieren?

Private Cloud rechnet sich bereits nach zweieinhalb Jahren

Es spricht einiges dafür. Beispiel ionas-­Server Home: Das kleine Gerät bietet einen Terabyte Speicher und kostet einmalig 249 Euro. Somit haben sich die Anschaffungskosten bereits nach rund zweieinhalb Jahren amortisiert. Noch viel schneller rechnet er sich, wenn ihn mehrere Nutzer nutzen. Zwei, drei oder sogar zehn Nutzer sind möglich – es gibt kein Limit.

Selbst wenn man die Stromkosten berücksichtigt, ist der private Cloud-Server mittel- bis langfristig die weitaus günstigere Lösung. Denn mit einem Verbrauch von gerade einmal vier Watt pro Stunde arbeitet er äußerst effizient. Sogar, wenn das Gerät das ganze Jahr rund um die Uhr in Betrieb ist, belaufen sich die Stromkosten lediglich auf rund 10 Euro** pro Jahr.

iona Private Cloud

Bild: Die Anschaffungskosten des ionas-­Server Home haben sich spätestens nach drei Jahren amortisiert. 

Unzählige Möglichkeiten

Der private Cloud-Server eignet sich als Basis für ein sicheres und leistungsfähiges Home-­Office ohne laufende Kosten.

  • Einfach Termine koordinieren: Egal ob Smartphone, Tablet oder PC-Termine und Kontakte sind geräteübergreifend stets auf dem neusten Stand. Auch Kollegen sind stets bestens informiert – wenn so gewünscht.
  • Wichtige Daten sicher und überall parat: Auf Wunsch synchronisiert der Server Daten wie Fotos, Videos, Dokumente, Kontakte und Termine automatisch zwischen verschiedenen Geräten wie Smartphone, Tablet und PC. Beispiel: Mit dem Smartphone geschossene Fotos, etwa Skizzen vom Geschäftstermin, landen auf Wunsch direkt auf dem ­Server. Auf dem Büro PC stehen die Fotos dann direkt zur Verfügung.
  • Schlanke E-­Mails: Statt riesige Dateianhänge zu senden, etwa die soeben frisch erstellte Präsentation, lassen sich in E-­Mails Verknüpfungen zum Herunterladen vom Cloud-Server einfügen. Der Empfänger lädt dann bei Bedarf die benötigten Dateien herunter. Schickes Detail: Die Downloadadresse enthält den eigenen Domain-­Namen und nicht den eines x-­beliebigen Web-­Dienstes. 
  • Bestmöglicher Datenschutz: Eine gut gesicherte private Cloud ist sicher vor ungewollten Zugriffen. So bleiben private Fotos oder wichtige Dokumente auch wirklich privat. Bei vielen Public Clouds, vor allem aus den USA, sieht das anders aus. Hier können beispielsweise je nach Rechtslage Behörden in privaten Dateien herumschnüffeln. Anders als eine private Cloud sind die großen Cloud-Anbieter auch attraktive Beute. Und früher oder später geht der Wettlauf zu Gunsten der Jäger aus, auch wenn massiv in Sicherheit investiert wird. Im Jahr 2012 erbeuteten Kriminelle die Zugangsdaten von 69 Millionen Dropbox-­Nutzern.
  • Kapazität nach Maß: Falls 1.000 GB nicht reichen, gibt es den ionas-­Server Home auch mit der doppelten oder dreifachen Speichergröße für €50 oder €100 mehr.

* Bei einer angenommen Größe von durchschnittlich 4 Megabyte pro Foto
** 10,16 Euro (4 Watt Stromverbrauch, 29 Cent/KWh)

GRID LIST
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