Die größte Schwachstelle der Open-Source-Sicherheit ist nicht der Code, sondern ihre Governance. Ein Plädoyer für ein globales, föderiertes Modell statt eines zentralen Gatekeepers.
Seit den VMware-Lizenzänderungen fragen sich viele Unternehmen, ob Open Source die bessere Wahl ist. Doch es geht um weit mehr als Kosten. Yves Sandfort, CEO der comdivision consulting GmbH, zeigt, worauf es bei der Entscheidung wirklich ankommt.
Das Abflachen des operativen Geschäfts im Sommer bietet IT-Managern das ideale Zeitfenster, um ungenutzte Lizenzen und Altsysteme systematisch abzuschalten.
Geschichte wiederholt sich nicht. Technologische Umbrüche folgen jedoch häufig ähnlichen Mustern. Im Jahr 2007 vereinte ein einziges Gerät Telefonie, Internetzugang und Mediennutzung und veränderte damit die Welt des Personal Computing.
Cyberkriminelle setzen bei ihren Angriffen nach wie vor vor allem auf E-Mails. Dabei handelt es sich meist nicht um einzelne Vorfälle, sondern um aufeinander aufbauende Angriffsketten, die mit Phishing beginnen, über kompromittierte E-Mail-Konten fortgesetzt werden und schließlich in kostspieligem Finanzbetrug enden.
Noch vor nicht allzu langer Zeit bedeutete die Entwicklung selbst einer einfachen internen Anwendung, auf freie Entwicklerkapazitäten warten zu müssen und zu hoffen, dass die Idee lange genug Bestand hatte, bis sie endlich priorisiert wird.
Cisco hat mit der Modellfamilie Antares neue Small Language Models (SLMs) vorgestellt, die Sicherheitsteams bei der Analyse von Software-Schwachstellen unterstützen sollen.