Eine internationale Umfrage von Yubico und Okta zeigt eine deutliche Lücke zwischen dem Wissen von IT-Sicherheitsexperten und ihrem tatsächlichen Anmeldeverhalten.
Wenn Sicherheitsteams über Identitätsrisiken sprechen, beginnt das Gespräch typischerweise mit Personen: Phishing, Zugangsdatendiebstahl und kompromittierte Adminkonten. Diese Darstellung spiegelt die Realität nicht mehr wider.
Je stärker digitale Prozesse Wirtschaft und Gesellschaft prägen, desto entscheidender werden vertrauenswürdige Verbindungen, überprüfbare Identitäten und kontrollierbare Zugänge. Vertrauen muss daher technisch und organisatorisch verankert werden – von Anfang an, nicht nachträglich als Zusatzfunktion.
Die komplexen Anforderungen zur Absicherung dezentraler Arbeitsplatzkonzepte in hybriden IT-Strukturen eröffnen eine attraktive Spielwiese für moderne Managed Security Services.
Heute ist es unerlässlich, sowohl Benutzer als auch Geräte zu authentifizieren, um Phishing-resistente Authentifizierung zu ermöglichen. it security-Herausgeber Ulrich Parthier sprach mit Darren James, Senior Product Manager, Specops Software GmbH, über die Hintergründe.
Die Diskussion rund um Zero Trust wird häufig mit der Frage verbunden, ob klassische VPN-Konzepte ersetzt werden müssen. Diese Betrachtung greift jedoch zu kurz.
KI-Agenten werden zur Sicherheitslücke, wenn sie mit weitreichenden und dauerhaften Berechtigungen eigenständig handeln können. Unternehmen müssen deshalb nicht nur Zugriffe, sondern auch die konkreten Aktionen von KI-Agenten in Echtzeit kontrollieren.