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VERANSTALTUNGEN

DWX-Developer Week
24.06.19 - 27.06.19
In Nürnberg

4. Cyber Conference Week
01.07.19 - 05.07.19
In Online

IT kessel.19 – Der IT Fachkongress
04.07.19 - 04.07.19
In Messe Sindelfingen

ACMP Competence Days Berlin
11.09.19 - 11.09.19
In Stiftung Deutsches Technikmuseum Berlin, Berlin

MCC CyberRisks - for Critical Infrastructures
12.09.19 - 13.09.19
In Hotel Maritim, Bonn

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  • CRIFBÜRGEL hat E-Commerce Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zu ihren Erfahrungen mit Betrug im Online-Handel befragt. Das Ergebnis ist eindeutig: In Deutschland wurden 97 Prozent der Online-Shops schon einmal mit Betrug oder Betrugsversuchen konfrontiert (Österreich: 87 Prozent; Schweiz 92 Prozent).

  • Mehrkanalfähigkeit ist, egal ob im B2C oder B2B Geschäft, heute existenziell, denn Kunden erwarten ein maximal flexibles Einkaufserlebnis. Dies umzusetzen ist jedoch eine große Herausforderung, die bisher die wenigsten Unternehmen meistern. 

  • eBay ist unter Online-Händlern eine der relevantesten und absatzstärksten Verkaufsplattformen. Die vorgesehene feste Struktur bringt einige Besonderheiten mit sich, vor allem was das Einpflegen der erforderlichen Rechtstexte sowie das Vorhalten rechtlicher Produktinformationen angeht.

  • Amazon ist für viele Händler ein attraktiver zweiter oder dritter Vertriebsweg. Doch auch wenn Amazon für nicht der Hauptvertriebskanal sein sollte, müssen Online-Händler dennoch ein gutes Maß an Aufmerksamkeit für einige Stolpersteine mitbringen, die speziell bei Amazon zu beachten sind.

  • Vier Millionen Online-Shopper sind laut Verbraucherzentralen in Deutschland bereits Fake-Shops zum Opfer gefallen. Die Masche ist immer die gleiche: Niedrige Preise locken Schnäppchenjäger, sie bestellen auf Vorkasse, doch die Ware kommt nie an. Leider werden Betrüger immer besser und immer mehr.

  • Versteckte Kontaktmöglichkeiten, verschachtelte Seite, vergeblicher Content: Beliebte Fehler gibt es im E-Commerce zuhauf. Doch die folgenden fünf Fehler sollten Online-Händler definitiv vermeiden.

  • Der diesjährige Sicherheitsbericht von CDN-Anbieter Akamai „State of the Internet“ legt alarmierende Zahlen vor: Im Jahr 2018 erfolgten fast 30 Milliarden Hacker-Angriffe mit der Absicht, sich mit gestohlenen Nutzerdaten auf einer Website anzumelden. Gerade Online-Händler tragen nicht nur für ihre eigenen Daten, sondern auch für die ihrer Kunden die Verantwortung.

  • Kennen Sie Omnichannel? In der Businesswelt wissen Sie das etwas neu ist, wenn nicht genau geklärt ist, wie man es schreibt. Omni-Channel, Omnichannel, Omni Channel – genau geklärt scheint dies noch nicht zu sein.

  • Ab 14. September 2019 gilt die Zwei-Faktor-Authentifizierung für Online-Käufe. Das bedeutet für viele Online-Händler eine Umstellung im Bereich der Zahlungsanbieter.

  • Dass die Customer Experience heute mindestens so wichtig ist, wie das Produkt, das verkauft werden soll, ist mittlerweile nichts Neues mehr. Während E-Commerce-Riesen wie Amazon und Zalando den Qualitätsstandard vorgeben, haben viele kleinere Unternehmen Schwierigkeiten, mit den rasend schnellen Entwicklungen Schritt zu halten.

  • Eine Merchandiserin für Bademoden eines beliebten Einzelhändlers pendelt zu ihrem Montagsgespräch über Verkauf und Betriebsplanung. Kurz vor ihrem Halt teilt Slack ihr mit, dass der Showroom am Alexanderplatz Gefahr läuft, im Juli ohne Bestände der beliebtesten Bademodenlinie dazustehen. Sie schickt eine E-Mail an ihren Lieferanten in Indonesien, um die Verfügbarkeit noch vor dem Gsgespräch zu überprüfen.

  • Vertrauen ist im Online-Handel eine harte Währung, denn schließlich können Verbraucher nicht auf Anhieb erkennen, wer sich hinter einem Shop verbirgt. Es gibt viele Signale, mit denen Online-Händler ihren Kunden vermitteln können, dass sie seriös arbeiten.

  • Beim Online-Shopping geraten Verbraucher immer wieder an Schwarze Schafe! Mal verkaufen Kriminelle Produkte, die es gar nicht gibt. Mal existieren die Online-Shops gar nicht. Wie Verbraucher sich davor schützen und woran sie einen unseriösen Online-Shop erkennen, erklärt Dr. Carsten Föhlisch, Rechtsexperte von Trusted Shops.

  • Rund die Hälfte der B2B-Organisationen weltweit (51%) setzt aktuell digitale Transformationsprojekte in ihrem Unternehmen um. Dies zeigt die aktuelle weltweite B2B-E-Commerce-Studie von Sana Commerce „Digitale Transformation & E-Commerce Report 2018/19“ unter 559 B2B-Unternehmen in Europa, den USA sowie Australien/ Neuseeland.

  • Die Cloud, künstliche Intelligenz (KI) und immer differenziertere Kundenerwartungen sind die Treiber für neue Service-Erlebnisse. Es wird Zeit, die wichtigsten Trends der kommenden Monate näher zu betrachten, denn sie prägen die neue Art der Kommunikation von Firmen mit ihren Kunden.

  • Für kleinere Onlineshops scheint es immer schwerer, sich gegen die wachsende Übermacht von Amazon, Otto und Co. durchzusetzen. Doch es gibt einige Punkte, in denen sie sich von den Big Playern abheben. Wichtig ist, von den Großen zu lernen und die eigenen Mehrwerte nach vorne zu kehren. Das Zauberwort lautet bessere Integration der Beratung.

  • Online-Shops sind alles andere als unpersönlich: Eine individuelle Beratung ist auch digital möglich – per Telefon, Mail, Chat oder Social Media. Jeder vierte Online-Käufer (23 Prozent) hat sich schon einmal von den Mitarbeitern eines Online-Shops zu seinem Einkauf beraten lassen. 

  • Datenschutz ist im Online-Handel ein entscheidendes Thema, und das nicht erst seit Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Verbraucher sind für das Thema sensibilisiert und Abmahnanwälte reiben sich die Hände, wenn sie Fehler in Online-Shops entdecken.

  • Alternative Zustellmöglichkeit werden in Deutschland immer beliebter. Das hat eine repräsentative Befragung im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.086 Internetnutzern ab 14 Jahren ergeben. Demnach hat mehr als jeder vierte Online-Käufer (26 Prozent) den Service Click & Collect schon einmal genutzt. 

  • Online-Shopping ist komfortabel und Nutzer können
 dadurch im besten Fall Zeit und Geld sparen. Um dauerhaft Freude am
Einkaufen im Internet zu haben, ist Aufmerksamkeit geboten, denn nicht
 bei allen Online-Angeboten handelt es sich auch um seriöse Angebote.