Anzeige

Anzeige

VERANSTALTUNGEN

LIVE2019
28.05.19 - 28.05.19
In Nürnberg

Online B2B Conference
04.06.19 - 05.06.19
In Holiday Inn Westpark, München

ACMP Competence Days Dortmund
04.06.19 - 04.06.19
In SIGNAL IDUNA PARK, 44139 Dortmund

Aachener ERP-Tage 2019
04.06.19 - 06.06.19
In Aachen

WeAreDevelopers
06.06.19 - 07.06.19
In Berlin, Messe CityCube

Anzeige

Anzeige

  • Eine Kaspersky-Studie zeigt: in den vergangenen zwölf Monaten waren 77 Prozent der Unternehmen einer Cyberattacke ausgesetzt. Insbesondere DDoS-Attacken (Distributed Denial-of-Service) sowie Angriffe gegen Kassensysteme (Point-of-Sales, POS) weisen mit 16 Prozent einen deutlichen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf. Kaspersky Lab warnt speziell den Einzelhandel vor Cyberkriminellen, die ebenfalls vom boomenden Weihnachtsgeschäft profitieren wollen.

  • Imperva stellt seinen DDoS-Report (Global DDoS Threat Landscape Report) für das 3. Quartal vor. Insgesamt wurden weltweit 5.765 DDoS-Angriffe auf der Netzwerk- und Anwendungsebene analysiert. Viele Attacken zielten vor allem auf die Bitcoin-Industrie ab. Drei von vier abgewehrten Angriffen zielten auf solche Services.

  • Das Internet der Dinge ist innerhalb der Energiewirtschaft zur neuen Realität geworden. Es spielt eine nicht unwesentliche Rolle beim Verwalten der Stromverteilung und des Stromverbrauchs und es trägt dazu bei das Energienetz insgesamt schneller und flexibler zu machen.

  • Distributed Denial of Service (DDoS)-Attacken erreichen mit dem Internet of Things die nächste Evolutionsstufe. Unternehmen müssen sich auf noch komplexere und raffiniertere DDoS-Angriffe einstellen, die in Zukunft noch zahlreicher werden.

  • Sicherheitsforscher haben ein riesiges neues Botnetz entdeckt, das auf den Namen Reaper oder auch „Io Troop“ getauft wurde. Und das mit gutem Grund, denn es zielt vor allem auf schlecht gesicherte Geräte im Internet der Dinge ab und versucht aus ihnen eine Art Zombie-Armee zu machen. 

  • Unternehmen sehen sich derzeit durchschnittlich acht DDoS-Angriffsversuchen pro Tag ausgesetzt, verglichen mit nur vier Angriffen noch zu Beginn dieses Jahres. Der Grund für den Anstieg sind ungeschützte IoT-Geräte und DDoS-for-Hire-Dienste.

  • FireEye, Anbieter von Intelligence-basierten Cybersicherheitslösungen, veröffentlicht neue Informationen zu zwei belgischen Regierungswebsites, die von pro-türkischen Hacktivisten lahmgelegt wurden.

  • Nach Mirai und den DDos-Angriffen im letzten Jahr meldeten die Sicherheitsfirmen Netlab 360 und Check Point nun die nächste Gefahr für das Internet der Dinge: IoT Reaper. Die Antworten auf die dringlichsten Fragen im Überblick.

  • Der deutsche DDoS-Schutzanbieter Link11 befindet sich auf Wachstumskurs. Für eine zielgerichtete Umsetzung der internationalen Strategie bestellt der deutsche DDoS-Schutzanbieter Marc Wilczek zum Geschäftsführer, der zuvor als Manager im Deutsche Telekom Konzern tätig war.

  • In verschiedenen Ländern sind Ressourcen ins Visier der Angreifer geraten, ebenso wie wir eine steigende Zahl von Angriffen auf die Gaming-Industrie und neue Finanzdienstleister (wie etwa ICOs). Ein Kommentar von Marcel Leitel, Corero Network Security.

  • „Distributed Denial of Service”-Attacken (DDoS) sind mittlerweile einer der häufigsten Angriffe im Netz. Besserung ist nicht in Sicht. Eher das Gegenteil ist der Fall. Wie aber lassen sich DDoS-Angriffe erfolgreich abwehren?

  • A10 Networks, Anbieter von sicheren Anwendungsdiensten, hat seinen Security Report veröffentlicht, der Aufschluss über das wachsende Ausmaß von DDoS-Attacken auf Unternehmen gibt. Demnach hat sich die Zahl der Angriffe mit mehr als 50 Gbit/s in den letzten zwei Jahren vervierfacht.

  • Das bestätigt auch eine jüngst von Kaspersky veröffentlichte, weltweit angelegte Studie zu Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffen. Demnach hat sich die Zahl der Attacken im letzten Jahr verdoppelt. 

  • Der größte Angriff in diesem Quartal war eine „Pulse Wave“-Attacke – eine neue Angriffsform, die die Sicherheitsforscher von Imperva dieses Jahr identifiziert hatten. Außerdem stieg die Zahl der Wiederholungsangriffe drastisch, und US-Websites standen stärker unter Beschuss als alle anderen Websites weltweit.

  • Die in der vergangenen Woche vorgestellte Studie von CDNetworks zeigt eine große Diskrepanz zwischen Wirklichkeit und Selbsteinschätzung in Unternehmen hinsichtlich ihrer Absicherung gegen DDoS-Angriffe. Es fehlen Sicherheitsanalysen und strategisches Vorgehen.

  • Eine aktuelle Studie des Content-Delivery-Network und Cloud Security-Unternehmens CDNetworks, untersuchte die Fähigkeit von mehr als 300 Organisationen in Großbritannien und der DACH-Region DDoS-Angriffe abzuwehren sowie deren Investitionen in Schutzmaßnahmen. 

  • Immer mehr Unternehmen weltweit verlassen sich auf gehostete kritische Infrastrukturen oder Dienste. Das hat unbestritten Vorteile, erhöht aber auch das Risiko indirektes Ziel einer schwerwiegenden DDoS-Attacke zu werden. Die Multi-Mandantenstruktur eines Cloud-basierten Rechenzentrums liefert potenziellen Angreifern die optimale Ausgangsbasis sozusagen frei Haus. 

  • DDoS AttackIn den letzten Wochen konnte man deutlich mehr DDoS-Angriffe beobachten, die mit einer Lösegeldforderung verknüpft waren. Angreifer finden offensichtlich zunehmend Gefallen an der Methode mit DDoS-Angriffen kritische Onlinesysteme lahmzulegen oder mit derlei Attacken zu drohen. Verknüpft mit einer dementsprechenden Lösegeldforderung.

  • DDoSNach den DDoS-Attacken im letzten und im laufenden Jahr wurde Marcel Leitel, Security Sales Engineer beim Spezialisten für automatisierte DDoS-Abwehr Corero Network Security, nach seiner Einschätzung gefragt.

  • Das Web-Hosting-Unternehmen DreamHost hatte am Donnerstag der letzten Woche mit einer groß angelegten DDoS-Attacke zu kämpfen. Sie führte dazu, dass praktisch alle der von DreamHost angebotenen Dienste lahm gelegt wurden.