Hannover Messer 2018
23.04.18 - 27.04.18
In Hannover

Rethink! IT Security D/A/CH
25.04.18 - 27.04.18
In Hotel Atlantic Kempinski Hamburg

CEBIT 2018
11.06.18 - 15.06.18
In Hannover

ERP Tage Aachen
19.06.18 - 21.06.18
In Aachen

next IT Con
25.06.18 - 25.06.18
In Nürnberg

  • Netscout Arbor bestätigt einen DDoS-Angriff mit 1,7 Terabit pro Sekunde (Tbps) auf ein in den USA ansässiges Unternehmen. Letzte Woche hatte das Unternehmen Akamai den ersten Terabit-Angriff mit 1,3 Terabit pro Sekunde gemessen. 

  • Ende Februar 2018 hat das Link11 Security Operation Center (LSOC) massive Angriffe über UDP auf den UDP-Quellport 11211 entdeckt. Dieser Angriffsmodus war bislang unbekannt. Die aktuellen Attacken bedeuten daher das Erscheinen eines neuen Amplification-Vektors, den sie nach ersten Analysen als „Memcached Reflection“ bezeichnen.

  • Die Mehrheit der IT-Entscheider in Deutschland weiß, wie gefährlich DDoS-Attacken sind. Jedes dritte befragte Unternehmen (35,2 %) war in der Vergangenheit schon von DDoS-Attacken betroffen. Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz starten DDoS-Angreifer jeden Monat mehrere Tausend Mal Attacken auf Server oder IT-Infrastrukturen. 

  • Die Kosten von Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS-Attacken) für Unternehmen steigen erheblich an. Pro Angriff auf kleine und mittlere Unternehmen belaufen sich die Kosten inzwischen auf 123.000 US-Dollar, bei Großunternehmen beträgt der finanzielle Schaden im Schnitt sogar 2,3 Millionen US-Dollar. 

  • Die Pressemitteilung ist tot – zumindest für einen gewissen Zeitraum. Business Wire, ein führender Service zur Verbreitung von Pressemitteilungen, litt letzte Woche unter einer gezielten DDoS-Attacke, die mehrere Tage andauerte. Die Bedrohung durch DDoS-Angriffe nimmt immer weiter zu. 

  • Imperva, Inc. hat  die Ergebnisse einer Umfrage zur Sicherheit von Programmierschnittstellen (APIs) bekanntgegeben. Dabei sehen 63 Prozent der Befragten die größten Gefahren in DDoS-Bedrohungen, Bot-Angriffen und erzwungener Authentifizierung.

  • Über 7,5 Millionen DDoS-Angriffe (Distributed-Denial-of-Service) mussten Unternehmen und Organisationen im letzten Jahr abwehren. In der DACH-Region gab es 2017 knapp 197.000 derartiger Cyber-Angriffe, also 22 Attacken pro Stunde. 

  •  A10 Networks stellt gemeinsam mit Verisign die neue A10 DDoS Protection Cloud sowie seine Thunder 1040 TPS Plattform für fortschrittlichen on-premise Schutz vor. Der hybride Ansatz kombiniert präzisen on-premise Schutz mit orchestriertem Cloud-Scrubbing, bereitgestellt in verschiedenen Ausbaustufen und kostengünstigen Abonnement-Modellen. 

  • DDoS-Angriffe haben sich in den letzten sechs Monaten nahezu verdoppelt. Einer der Gründe für den Anstieg liegt in der hohen Zahl einfach zu übernehmenden IoT-Geräten, die zumeist nur unzureichend geschützt sind. Diese „smarten“ Geräte eignen sich dann ganz vorzüglich um zu einem Teil eines riesigen Botnets zu werden. 

  • Laut Corero Network Security wird uns DDoS im neuen Jahr inbesondere in vier Bereichen und Zusammenhängen begleiten. Dem Internet der Dinge und der hybriden Cloud sowie in Zusammenhang mit Compliance-Anforderungen und Kryptowährungen: 

  • Die Sicherheitsforscher von Kaspersky haben einen neuen Trojaner entdeckt, der ein wahrer Hansdampf in allen Gassen zu sein scheint. Getarnt als App für Erwachsene oder ironischerweise als AntiViren-Software lauert Loapi in App Stores von Drittanbietern auf seine Opfer.

  • Während IoT-Botnetze im ablaufenden Jahr 2017 die Schlagzeilen beherrschten, war nach Analysen des ERT Teams von Radware vor allem der dramatische Anstieg des Bitcoin-Kurses für die zunehmende Zahl von DDoS-Attacken in diesem Jahre verantwortlich; ein Trend, der sich nach Ansicht der Forscher auch 2018 fortsetzen wird.

  • Die Experten von Kaspersky Lab haben mit "Loapi" einen neuen, multimodular aufgebauten mobilen Android-Trojaner entdeckt, der nahezu beliebig schädliche Aktionen ausführen kann.

  • Die Experten von Kaspersky Lab haben mit ,Loapi‘ eine neue, multimodular aufgebaute mobile Malware entdeckt, die nahezu beliebig schädliche Aktionen ausführen kann – von nicht gewünschten Werbeeinblenden über SMS-Betrug bis hin zum Mining von Kryptowährungen und zur Durchführung von DDoS-Attacken (Distributed Denial-of-Service).

  • Bitfinex, die weltweit größte Tauschbörse für Kryptowährungen, war gezwungen die laufenden Operationen einzustellen. Grund: eine ganze Serie von DDoS-Angriffen, die sich am gestrigen Dienstag, den 12. Dezember nicht stoppen ließ. Dazu ein Statement von Marcel Leitel vom Spezialisten für DDoS-Abwehr Corero Network Security:

  • Eine DDoS-Studie von CDNetworks zeigt eine Investitionssteigerung sowie eine Diskrepanzen bei der Maßnahmenwahl zwischen Vorstandsebene, Geschäftsleitung und IT Management.

  • Die enorm gestiegene Popularität von Kryptowährungen hat sie inzwischen auch zu einem attraktiven Ziel für Cyberkriminelle gemacht. Ein jüngst von Kaspersky veröffentlichter Report bestätigt, dass die Handelsplattformen für Kryptowährungen immer häufiger zum Ziel unterschiedlichster Cyberattacken werden - darunter auch DDoS-Attacken. 

  • Eine Kaspersky-Studie zeigt: in den vergangenen zwölf Monaten waren 77 Prozent der Unternehmen einer Cyberattacke ausgesetzt. Insbesondere DDoS-Attacken (Distributed Denial-of-Service) sowie Angriffe gegen Kassensysteme (Point-of-Sales, POS) weisen mit 16 Prozent einen deutlichen Zuwachs im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auf. Kaspersky Lab warnt speziell den Einzelhandel vor Cyberkriminellen, die ebenfalls vom boomenden Weihnachtsgeschäft profitieren wollen.

  • Imperva stellt seinen DDoS-Report (Global DDoS Threat Landscape Report) für das 3. Quartal vor. Insgesamt wurden weltweit 5.765 DDoS-Angriffe auf der Netzwerk- und Anwendungsebene analysiert. Viele Attacken zielten vor allem auf die Bitcoin-Industrie ab. Drei von vier abgewehrten Angriffen zielten auf solche Services.

  • Das Internet der Dinge ist innerhalb der Energiewirtschaft zur neuen Realität geworden. Es spielt eine nicht unwesentliche Rolle beim Verwalten der Stromverteilung und des Stromverbrauchs und es trägt dazu bei das Energienetz insgesamt schneller und flexibler zu machen.

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