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VERANSTALTUNGEN

Be CIO Summit
26.09.19 - 26.09.19
In Design Offices Frankfurt Wiesenhüttenplatz, Frankfurt am Main

3. DIGITAL MARKETING 4HEROES CONFERENCE
08.10.19 - 08.10.19
In Wien

it-sa 2019
08.10.19 - 10.10.19
In Nürnberg, Messezentrum

3. DIGITAL MARKETING 4HEROES CONFERENCE
15.10.19 - 15.10.19
In München

PM Forum 2019
22.10.19 - 23.10.19
In Nürnberg, NCC Ost

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  • DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW GROUP (www.psw-group.de) unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam.

  • Zahlreiche Finanzmedien wurden in den vergangenen Wochen immer wieder mit DDoS-Angriffen attackiert und gingen offline. Ein Kommentar von Marc Wilczek, Geschäftsführer von Link11.

  • Im Juni rückten insbesondere US-amerikanische Stadtverwaltungen in das Visier von Hackern. Neben der Stadt Baltimore in Maryland wurde auch die Stadt Riviera Beach in Florida Opfer von Cyberkriminalität. Doch nur Letztere ließ sich auch von den Hackern erpressen.

  • Angesichts ständig steigender Umsätze und Preisgelder in der Gaming- und E-Sports-Industrie gerät diese Branche immer stärker ins Visier krimineller Hacker. Nach Beobachtung der Sicherheitsspezialisten von Radware zielen die Angriffe dabei zunehmend auf individuelle Spieler statt auf die Infrastruktur.

  • Wenn es darum geht, auf den kompletten Ausfall des Rechenzentrums vorbereitet zu sein, sind regelmäßige Disaster-Recovery-Tests entscheidend. Hierbei gilt es, ein Team auf alle Eventualitäten vorzubereiten. 

  • Im zweiten Quartal 2019 ist die Anzahl der DDoS (Distributed-Denial-of-Service)-Angriffe gegenüber dem gleichen Vorjahreszeitraum um 18 Prozent angestiegen. Auch Attacken auf Anwendungsebene – deren Organisation komplexer ist, so dass sich Schutzmaßnahmen schwieriger gestalten – zeigten ein deutliches Wachstum. 

  • In diesen Tagen jährt sich der erste bekannte Fall einer Cyberangriffsmethode, die Unternehmen jeglicher Branche und Größe auch weiterhin in Atem hält. Am 22. Juli 1999 wurde ein Computer der University of Minnesota in den USA von einem Netzwerk 114 weiterer Rechner attackiert – auf ihnen lief das Programm Trin00, welches später immer wieder für die Lancierung von Distributed Denial of Service (DDoS) -Attacken genutzt wurde. 

  • Im ersten Quartal 2019 stieg die Zahl der Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffe gegenüber dem vierten Quartal 2018 um 84 Prozent an. Insbesondere die Anzahl der Attacken mit einer Länge von mehr als einer Stunde sowie die durchschnittliche Dauer von DDoS-Kompromittierungen sind auffallend gewachsen.

  • Distributed Denial of Service (DDoS) ist eine der am häufigsten genutzten Angriffsmethoden von Cyber-Kriminellen. Ihr Ziel ist es, einen Internet-basierten Dienst wie Netzanbindung, Server, Firewall oder Anwendungen zu verlangsamen oder zum Absturz zu bringen. 

  • Security as a Service bedeutet, dass Unternehmen sich nicht mehr selbst um die Absicherung ihrer Systeme kümmern, sondern einen Dienstleister damit beauftragen. Der große Vorteil besteht darin, dass sich ausgewiesene Security-Experten um die Installation, Konfiguration, Wartung und Aktualisierung der Sicherheitslösungen kümmern.

  • 11.177 registrierte und abgewehrte DDoS-Attacken auf Webseiten und Server in Deutschland, Österreich und der Schweiz (DACH), die durch Link11 geschützt sind, hat das gleichnamige Unternehmen im ersten Quartal 2019 gezählt.

  • Im 1. Quartal 2019 registrierte Link11 11.177 DDoS-Attacken auf Ziele in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die hohen Angriffsvolumen und die Vielzahl von Attacken-Vektoren stellen ungeschützte Unternehmen vor Herausforderungen.

  • Angriffe auf Webanwendungen sind in jeder Kategorie weitaus teurer als DoS-Angriffe. Vor allem für technischen Support und Vorfallsreaktion gaben Unternehmen bei Angriffen auf Webanwendungen mehr als dreimal so viel aus (1.082.566 USD gegenüber 304.967 USD bei DoS-Attacken). Bei DoS-Angriffen sind die schlimmsten finanziellen Folgen die Kosten für technischen Support und Vorfallsreaktion.

  • Das Ponemon Institut hat die Veränderungen in den Kosten und Folgen von Denial of Service (DoS)- und Webanwendungsangriffen im EMEA-Raum untersucht und die Ergebnisse in dem Bericht "Die Kosten von DoS-Attacken und Angriffen auf Webanwendungen: EMEA" zusammengefasst.

  • A10 Networks, Anbieter von intelligenten, automatisierten Cybersicherheitslösungen, hat seinen neuen DDoS Threat Intelligence Report vorgestellt. Die Ergebnisse zeigen, welche Tools Hacker für ihre Distributed Denial of Service (DDoS)-Angriffe nutzen und welche Ziele sie dabei angreifen. 

  • Drogen, Waffen, Schwerstkriminalität: Das Darknet gilt zurecht als internationaler Umschlagsplatz illegaler Aktivitäten. Auch Hacker und Cyberkriminelle nutzen den digitalen Schwarzmarkt immer stärker als Kauf- und Verkaufsplattform. 

  • Cyberkriminalität auf dem Vormarsch: Die Angriffsbandbreiten sind explodiert und verschärfen die Gefahrenlage bei DDoS-Attacken. Das durchschnittliche Attacken-Volumen hat sich fast verdreifacht, das Maximum bei den Angriffsbandbreiten ist um 150 % gestiegen.

  • Kaspersky Lab warnt Unternehmen und Organisationen vor qualitativ ausgefeilten DDoS-Attacken (Distributed  Denial of Service). Zwar ging die quantitative Anzahl von DDoS-Angriffen  im Jahr 2018 gegenüber 2017 um 13 Prozentpunkte zurück, jedoch nahm die Dauer von gemischten und HTTP-Flood-Angriffen zu.

  • Beim ersten Blick auf die Sicherheitstrends 2019 hat man es auf der Seite der Gefahren mit vielen alten Bekannten zutun. Geht man einen Schritt zurück, erkennt man auch ein Muster dazu.

  • Das FBI hat in Zusammenarbeit mit internationalen Behörden 15 der größten sogenannten "Booter"- und "Stresser"-Seiten abgedreht. Dabei handelt es sich um Online-Angebote, mit denen auch Laien ganz leicht DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service) bestellen können, um andere Server lahmzulegen.