VERANSTALTUNGEN

Digital Workspace World
22.10.18 - 22.10.18
In Wiesbaden, RheinMain CongressCenter

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

MCC Fachkonferenz CyberSecurity für die Energiewirtschaft
24.10.18 - 25.10.18
In Köln

Panda Security: IT Security Breakfast
26.10.18 - 26.10.18
In Spanischen Botschaft in Berlin

  • Das maximale Angriffsvolumen von DDoS-Angriffen ist in stetigem Wachstum. Noch vor wenigen Jahren galten Attacken mit weniger als hundert Gigabit pro Sekunde als groß. Mittlerweile hat die IT-Sicherheit von Unternehmen im Schnitt mit dem zehnfachen Angriffsvolumen zu kämpfen. 

  • DDoS-Angreifer nutzen verstärkt Cloud-Dienste. Ihre Server-based Botnetze sind eine permanente Gefahr für die IT-Sicherheit. Gegen volumenstarke DDoS-Attacken, für die Cloud-Server aller gängigen Anbieter missbraucht werden, helfen nur vorausschauende Gegenmaßnahmen.

  • Laut Link11 hat es von April bis Juni über 9.000 DDoS-Attacken in Deutschland, Österreich und der Schweiz gegeben. Und das sind nur die Attacken auf Seiten, die von der Software des Unternehmens geschützt werden.

  • Laut dem „State of the Internet“-Sicherheitsbericht zu Webangriffen 2018 sehen sich IT-Sicherheitsverantwortliche ständig neuen Bedrohungen ausgesetzt: Vor allem Bot-basierter Missbrauch von Anmeldedaten im Gastgewerbe sowie hochentwickelte DDoS-Angriffe nehmen stark zu. 

  • DDoS-Tsunamis durch Reflection-Amplification-Attacken haben im 1. Quartal 2018 die ohnehin hohe DDoS-Gefahrenlage weiter verschärft. Außerdem traten Angriffe traten häufiger und komplexer auf, berichtet der Link11 DDoS-Report.

  • Einer der führenden Marktplätze für DDoS-Attacken wurde am 24. April 2018 vom Netz genommen. Seitdem verzeichnet das Link11 Security Operation Center (LSOC) kurzzeitig einen Rückgang der DDoS-Angriffe auf Ziele in Europa um rund 60 %. Die allgemeine Gefahrenlage zu DDoS-Attacken bleibt jedoch anhaltend hoch.

  • Kaspersky Lab hat im ersten Quartal 2018 die am längsten andauernde DDoS-Attacke seit Ende des Jahres 2015 gemessen – mit einer Dauer von 297 Stunden (mehr als 12 Tage). 

  • Netscout Arbor bestätigt einen DDoS-Angriff mit 1,7 Terabit pro Sekunde (Tbps) auf ein in den USA ansässiges Unternehmen. Letzte Woche hatte das Unternehmen Akamai den ersten Terabit-Angriff mit 1,3 Terabit pro Sekunde gemessen. 

  • Ende Februar 2018 hat das Link11 Security Operation Center (LSOC) massive Angriffe über UDP auf den UDP-Quellport 11211 entdeckt. Dieser Angriffsmodus war bislang unbekannt. Die aktuellen Attacken bedeuten daher das Erscheinen eines neuen Amplification-Vektors, den sie nach ersten Analysen als „Memcached Reflection“ bezeichnen.

  • Die Mehrheit der IT-Entscheider in Deutschland weiß, wie gefährlich DDoS-Attacken sind. Jedes dritte befragte Unternehmen (35,2 %) war in der Vergangenheit schon von DDoS-Attacken betroffen. Allein in Deutschland, Österreich und der Schweiz starten DDoS-Angreifer jeden Monat mehrere Tausend Mal Attacken auf Server oder IT-Infrastrukturen. 

  • Die Kosten von Distributed-Denial-of-Service-Attacken (DDoS-Attacken) für Unternehmen steigen erheblich an. Pro Angriff auf kleine und mittlere Unternehmen belaufen sich die Kosten inzwischen auf 123.000 US-Dollar, bei Großunternehmen beträgt der finanzielle Schaden im Schnitt sogar 2,3 Millionen US-Dollar. 

  • Die Pressemitteilung ist tot – zumindest für einen gewissen Zeitraum. Business Wire, ein führender Service zur Verbreitung von Pressemitteilungen, litt letzte Woche unter einer gezielten DDoS-Attacke, die mehrere Tage andauerte. Die Bedrohung durch DDoS-Angriffe nimmt immer weiter zu. 

  • Imperva, Inc. hat  die Ergebnisse einer Umfrage zur Sicherheit von Programmierschnittstellen (APIs) bekanntgegeben. Dabei sehen 63 Prozent der Befragten die größten Gefahren in DDoS-Bedrohungen, Bot-Angriffen und erzwungener Authentifizierung.

  • Über 7,5 Millionen DDoS-Angriffe (Distributed-Denial-of-Service) mussten Unternehmen und Organisationen im letzten Jahr abwehren. In der DACH-Region gab es 2017 knapp 197.000 derartiger Cyber-Angriffe, also 22 Attacken pro Stunde. 

  •  A10 Networks stellt gemeinsam mit Verisign die neue A10 DDoS Protection Cloud sowie seine Thunder 1040 TPS Plattform für fortschrittlichen on-premise Schutz vor. Der hybride Ansatz kombiniert präzisen on-premise Schutz mit orchestriertem Cloud-Scrubbing, bereitgestellt in verschiedenen Ausbaustufen und kostengünstigen Abonnement-Modellen. 

  • DDoS-Angriffe haben sich in den letzten sechs Monaten nahezu verdoppelt. Einer der Gründe für den Anstieg liegt in der hohen Zahl einfach zu übernehmenden IoT-Geräten, die zumeist nur unzureichend geschützt sind. Diese „smarten“ Geräte eignen sich dann ganz vorzüglich um zu einem Teil eines riesigen Botnets zu werden. 

  • Laut Corero Network Security wird uns DDoS im neuen Jahr inbesondere in vier Bereichen und Zusammenhängen begleiten. Dem Internet der Dinge und der hybriden Cloud sowie in Zusammenhang mit Compliance-Anforderungen und Kryptowährungen: 

  • Die Sicherheitsforscher von Kaspersky haben einen neuen Trojaner entdeckt, der ein wahrer Hansdampf in allen Gassen zu sein scheint. Getarnt als App für Erwachsene oder ironischerweise als AntiViren-Software lauert Loapi in App Stores von Drittanbietern auf seine Opfer.

  • Während IoT-Botnetze im ablaufenden Jahr 2017 die Schlagzeilen beherrschten, war nach Analysen des ERT Teams von Radware vor allem der dramatische Anstieg des Bitcoin-Kurses für die zunehmende Zahl von DDoS-Attacken in diesem Jahre verantwortlich; ein Trend, der sich nach Ansicht der Forscher auch 2018 fortsetzen wird.

  • Die Experten von Kaspersky Lab haben mit "Loapi" einen neuen, multimodular aufgebauten mobilen Android-Trojaner entdeckt, der nahezu beliebig schädliche Aktionen ausführen kann.

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