VERANSTALTUNGEN

Digital Workspace World
22.10.18 - 22.10.18
In Wiesbaden, RheinMain CongressCenter

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

PM Forum 2018
23.10.18 - 24.10.18
In Nürnberg

MCC Fachkonferenz CyberSecurity für die Energiewirtschaft
24.10.18 - 25.10.18
In Köln

Panda Security: IT Security Breakfast
26.10.18 - 26.10.18
In Spanischen Botschaft in Berlin

  • Manche Entwickler mobiler Anwendungen meiden die traditionellen App-Stores. Das kommt Cyber-Kriminellen sehr entgegen, wie der neue Trojaner GPlayed beispielhaft zeigt. Diese als App getarnte Malware verwendet ein Symbol, das dem Logo des Google Play Store zum Verwechseln ähnlich sieht.

  • Hide and Seek, ein neues IoT Botnet, das Anfang Januar vom Bitdefender Honeypot-System entdeckt wurde, hat schnell Bekanntheit erlangt. Innerhalb weniger Tage hat es über 90.000 Geräte in einem großen Botnet gesammelt.

  • Im vergangenen Monat gerieten erneut Mining-Trojaner in das Visier der Virenanalysten von Doctor Web. Mit deren Hilfe wollten Cyberkriminelle unerkannt die Kryptowährung Monero (XMR) auf Windows- und Linux-Geräten entwenden.

  • Kein Betriebssystem ist vor Malware sicher. Cyberkriminelle suchen immer nach neuen Wegen, Nutzer jeglicher Plattformen auszuspionieren, zu manipulieren oder ihre Daten zu stehlen. Die große Verbreitung von Android-Geräten, von Smartphones über Tablets bis hin zu Smart TVs, hat den Malware-Entwicklern neue Angriffsmöglichkeiten eröffnet.

  • Im vergangenen Monat erregte eine Android-Backdoor das Aufsehen der Virenanalysten von Doctor Web, da sie gleichzeitig einen Windows-Wurm in sich verbarg. Zudem entdeckten die Analysten verschiedene Bankentrojaner für Android sowie einen Mining-Trojaner, der sich via Update immer wieder auf den infizierten Rechner aufspielte.

  • Hören Apps wie Facebook oder Amazon uns stets zu? Nehmen sie unsere privaten Gespräche auf und werten diese aus, um uns optimal zugeschnittene Werbung zu zeigen? Diese Fragen stellen sich in Zeiten von smarten Sprachassistenten immer mehr Menschen.

  • Der europäische IT-Security-Hersteller ESET warnt vor der mobilen Malware HeroRat. Sie nutzt das Protokoll des beliebten Messengers Telegram, um Kontrolle über Android-Smartphones zu erlangen und sie fernzusteuern.

  • Tausende von Smartphones weltweit sind von einem Android-Wurm betroffen. Schuld daran ist eine Sicherheitslücke durch eine vergessene Debug-Schnittstelle. Die Schwachstelle ist noch immer nicht gefixt. G DATA klärt über die Gefahr auf und zeigt, wie Benutzer überprüfen können, ob ihr Mobilgerät ebenfalls davon betroffen ist und falls ja, wie die Sicherheitslücke geschlossen werden kann.

  • Das Avast Threat Lab hat vorinstallierte Adware, also unerwünschte Apps, die den Nutzer mit Werbung zuspammen, auf fast 1.000 verschiedenen Android-Modellen gefunden – darunter auch Geräte von Herstellern wie ZTE, Archos und myPhone. Die Mehrzahl dieser Geräte wurde von Google nicht zertifiziert.

  • Im April 2018 erregten vor allem zwei Trojaner die Aufmerksamkeit der Virenanalysten von Doctor Web. Hierbei handelt es sich einerseits um einen Banken-Trojaner, der über 60.000 Android-Geräte infiziert hat. Der zweite Schädling ist ein Erpressungstrojaner, der Daten verschlüsselt, diese anschließend aber nicht mehr dekodieren kann.

  • Kaspersky Lab hat eine hochkomplexe Cyberspionage-Kampagne entdeckt, die seit mindestens 2015 Android-Nutzer im Nahen Osten angreift. ZooPark kann sowohl auf dem Smartphone gespeicherte Daten auslesen als auch Backdoor-Funktionen nutzen. Für die Verbreitung werden legitime und populäre Webseiten aus dem Nahen Osten genutzt.

  • 3.337 vermeintlich familien- und kindgerechte Android-Apps sammeln unrechtmäßig die Daten von Minderjährigen. Das haben Forscher des International Computer Science Institute in Berkeley in einem automatisierten Testprozess festgestellt. Damit verstoßen die Anwendungen möglicherweise auch gegen das US-amerikanische COPPA-Gesetz, das die Erhebung von Daten von Kindern unter 13 Jahren beschränkt.

  • Die Virenanalysten von Doctor Web entdeckten im März 2018 wieder eine Vielzahl an Viren und Trojanern. Anfang März verbreitete sich ein Phishing-Trojaner via YouTube, später untersuchten die Experten von Doctor Web noch einen weiteren Trojaner, der automatisch infizierte Apps auf den Rechner lädt.

  • ESET-Forscher analysierten kürzlich entdeckte Apps aus dem offiziellen Android App Store - dem Google Play Store. Die Anwendungen imitieren Mobile Security Apps und warten höchstens mit Werbeeinblendungen und uneffektiver Pseudo-Security auf.

  • Sicherheitsforscher haben eine neue Android-Malware entdeckt, die in der Lage ist, Daten aus den Instant Messaging Clients von Mobiltelefonen zu stehlen.

  • Die Virenanalysten von Doctor Web entdeckten auf Google Play zahlreiche Android-Trojaner, die unter dem Deckmantel bekannter Apps verbreitet werden. Die gefälschten Anwendungen können auf Befehl hin beliebige Webseiten aufrufen, was Phishing-Angriffe möglich macht.

  • Android-Apps müssen in Zukunft die Zustimmung des Users einholen, bevor sie Absturzberichte an die Entwickler senden. Denn diese sind laut Reddit-Berichten von Google dazu aufgefordert worden, innerhalb von 30 Tagen eine entsprechende Möglichkeit in ihre Anwendungen einzubauen.

  • Bereits 2017 entdeckten die Virenanalysten von Doctor Web den Trojaner Android.Triada.231, der direkt in die Firmware einiger Android-Smartphones eingebettet ist. Seitdem hat sich die Liste der infizierten Geräte stetig verlängert und zählt nun 40 Modelle.

  • Der aktuelle Android App Performance und Trend Report von Avast listet Apps auf, die sich negativ auf die Akkulaufzeit, Leistung und Datennutzung auswirken.

  • Im Februar 2018 entdeckten die Virenanalysten von Doctor Web einen Mining-Trojaner, der Android-Geräte per Fernzugriff infizieren konnte. Darüber hinaus war der Bankentrojaner Android.BankBot.336.origin sehr aktiv, der sensible Daten und Geld infizierter User stehlen konnte.

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