Transparenz auf dem Weg in die Cloud

Die Transformation der IT in Richtung agil entwickelter Cloud-Applikationen und skalierbarer Microservices erfordert ein schrittweises Vorgehen.

Die Transformation der IT in Richtung agil entwickelter Cloud-Applikationen und skalierbarer Microservices erfordert ein schrittweises Vorgehen.

In Anbetracht der aktuellen Situation sind alle Unternehmen in Deutschland dazu angehalten, wenn möglich ihre Mitarbeiter von zu Hause aus arbeiten zu lassen. Dieses Modell der Arbeit wirft jedoch Fragen nach der Sicherheit des Unternehmens auf. Insbesondere die begrenzten Möglichkeiten zur Kontrolle der IT-Ressourcen stellen hier ein Problem dar.

Der erste Schock über das neuartige Virus ist überwunden, der erste Staub nach der Umsattlung auf Homeoffice hat sich gelegt. Nachdem sämtliche Tools kurzfristig zum Laufen gebracht wurden, drängt sich nach und nach die Frage auf: „Sind wir richtig aufgestellt?“ Denn Angreifer nutzen neue Sicherheitslücken und die Unwissenheit von Unternehmen sofort aus.

Das neue IT-Sicherheitsgesetz 2.0 mit Regeln für den Aufbau des superschnellen 5G-Mobilfunknetzes kann aller Voraussicht nach nicht mehr vor der Sommerpause verabschiedet werden.

Langsam, aber gewaltsam macht sie sich breit - die Digitalisierung. Längst hat sie einen Verdrängungswettbewerb ausgelöst, in dem die Unternehmen ihre Marktposition mühsam verteidigen oder sich gar neu erkämpfen müssen. Vor allem etablierte Unternehmen, die ihre Strukturen nur mit einem Kraftakt umkrempeln können, tun sich schwer.

Der Corona-Aufsteiger Zoom will nach Kritik an seinem Sicherheitskonzept die Einführung von Komplett-Verschlüsselung mit dem Kauf eines Start-ups beschleunigen. Der Videokonferenz-Dienst übernimmt die Firma Keybase wegen ihres Krypto-Know-Hows.

Die digitale Transformation verändert viel – auch die traditionellen Prozesse im Finanz- und Rechnungswesen. Da, wo der Abgleich von Excel-Listen bisher zum festen Bestandteil der Jobbeschreibung zählte, hat sich viel getan.
Der Programmcode der angekündigten Corona-Warn-App soll für die Überprüfung durch eine breite Öffentlichkeit veröffentlicht werden. Das geht aus den Beschlüssen von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und den Länderchefs hervor.

Beim unabhängigen Facebook-Gremium, das bei Streit zwischen dem Online-Netzwerk und den Nutzern entscheiden soll, stehen die ersten 20 Mitglieder fest.

Apple wird seine Entwicklerkonferenz WWDC in diesem Jahr wegen der Corona-Krise ab dem 22. Juni online veranstalten.