So nutzen Cyberkriminelle unsere Emotionen zur Manipulation

Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Arbeitswelt und Kommunikation, sondern zunehmend auch persönliche Beziehungen.

Künstliche Intelligenz verändert nicht nur Arbeitswelt und Kommunikation, sondern zunehmend auch persönliche Beziehungen.

Unternehmen investieren Millionen in KI-Infrastruktur, Datenplattformen und Pilotprojekte. Trotzdem bleibt der erhoffte Wandel aus. Das Problem liegt häufig in einem Missverständnis darüber, was KI-Transformation eigentlich bedeutet.

KI-Projekte scheitern oft aufgrund fehlender Fachkräfte schon, bevor sie überhaupt richtig beginnen können. Eine mögliche Lösung ist Citizen Development, bei dem Nicht-ITler aus anderen Fachabteilungen zu Softwareentwicklern werden.

Künstliche Intelligenz ist längst nicht mehr nur ein Werkzeug für Forschung oder Produktivität. Auch im digitalen Untergrund hat sie sich etabliert.

Die Europäische Kommission untersucht einen Sicherheitsverstoß aufgrund von Hinweisen, dass ihre Plattform zur Verwaltung mobiler Geräte gehackt wurde.

Angesichts des zunehmenden regulatorischen Drucks ist eine wichtige Anforderung fast aller Vorschriften, die Cybersicherheitsexperten betreffen, die Datensicherheit.

Die Sorge vor Schatten-IT ist allgegenwärtig: Mitarbeitende laden unbemerkt Apps herunter, nutzen private Geräte für die Arbeit oder versenden geschäftskritische Informationen über WhatsApp. Doch hier sollte nicht das Prinzip „Aus den Augen, aus dem Sinn“ gelten.

Mit der zunehmenden Verbreitung von KI-gestützten Antwortsystemen wie ChatGPT, Google AI Overviews oder Perplexity wächst der Druck auf Unternehmen, ihre digitale Sichtbarkeit neu zu denken.

Mastercard beobachtet in seiner aktuellen Payment-Pulse-Studie einen deutlichen Wandel im Bezahlverhalten: Immer mehr Menschen nutzen biometrische Verfahren wie Fingerabdruck oder Gesichtserkennung, um sich beim Bezahlen zu authentifizieren.

Deutschland sieht sich zunehmend mit einer Mischung aus digitalen Attacken, Sabotageakten und geopolitischen Spannungen konfrontiert. Laut Bitkom sind viele Unternehmen auf solche Szenarien nur unzureichend vorbereitet sind