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Pauline Dornig

Pauline Dornig

EU-Kommission bessert bei der DS-GVO nach – aber nur ein bisschen

DSGVO

Die EU-Kommission will heute einen Teil der sogenannten GDPR-Review veröffentlichen, mit dem die seit fünf Jahren geltende Datenschutz-Grundverordnung nachgebessert werden soll. Im Mittelpunkt steht dabei eine bessere Zusammenarbeit der Datenschutzbehörden bei der Durchsetzung der DS-GVO in grenzüberschreitenden Fällen. Dazu erklärt Susanne Dehmel, Mitglied der Bitkom-Geschäftsleitung.

Internet-Pionier Yahoo will zurück an die Börse

Yahoo 1920 Shutterstock 1916120539 Quelle sdx15 Shutterstock.com

Der Internetkonzern Yahoo plant seine Rückkehr an die Börse. Das hat der Chef des Web-Pioniers Jim Lanzone gegenüber der «Financial Times» («FT») erklärt. Damit will er dem im Silicon Valley ansässigen Unternehmen wieder zu altem Glanz verhelfen, so seine Begründung. Yahoo sei «finanziell bereit» und sehr profitabel, hieß es in dem Bericht am Dienstag.

Großes Potenzial für Effizienzgewinn durch E-Signaturen in deutschen Unternehmen

E-Signatur

Während Corona kommunizierten die gängigen Anbieter eine boomende Nachfrage nach elektronischen Signaturen. Das vielbesprochene papierlose Büro schien Realität zu werden. Die aktuelle Studie „E-Signature“* von Forsa im Auftrag der Verschlüsselungs- und Datenaustauschexperten von Tresorit zeigt nun, dass die E-Signatur in deutschen Büros nach wie vor keine Normalität ist. Unternehmen, die E-Sign-Lösungen nutzen oder in Zukunft anschaffen möchten, gaben als wichtigsten Grund dafür an, dass elektronische Unterschriften rechtsgültig (92 Prozent) sein müssen. An der Business-to-Business-Umfrage nahmen 100 Entscheider mit Verantwortung für IT- und Datensicherheit sowie Geschäftsführer von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen ab 50 Mitarbeitern aus Deutschland teil.

Probleme für Nutzer von Twitter-Software nach Limit-Ankündigung

Twitter

Nach der Ankündigung von Twitter, erstmals die Anzeige von Tweets einzuschränken, kämpfen einige Nutzer mit Problemen. Am Montag traf es vor allem Twitters hauseigene Software Tweetdeck hart, auf die zumeist professionelle Nutzer wie Journalisten zurückgreifen. In Tweetdeck, das bisher werbefrei ist, war unter anderem die Darstellung von Listen gestört. Unklar blieb unterdessen, ob diese Schwierigkeiten überhaupt auf die von Besitzer Elon Musk verkündeten Anzeigen-Limits zurückgingen. Musk schwieg sich dazu zunächst aus.

Open Source-Videokonferenzlösung OpenTalk ab sofort als Cloud-Service verfügbar

Videokonferenz

OpenTalk, der Berliner Anbieter für sichere Videokonferenzen, stellt seine gleichnamige Videokonferenzlösung ab sofort auch als „Software as a Service“ (SaaS) zur Verfügung. Der Anbieter betreibt die Konferenzen DSGVO-konform in seinen eigenen, deutschen Rechenzentren und erfüllt höchste Datenschutzansprüche, beispielsweise für Berufsgeheimnisträger wie Rechtsanwälte oder nach Kirchen-Datenschutzrecht.

US-Tech-Riesen dominieren Ranking wertvollster Börsenunternehmen

Tech-Riesen

Der Hype um Künstliche Intelligenz (KI) hat die Position der US-Konzerne an den Börsen gestärkt. An der Spitze der 100 wertvollsten börsennotierten Firmen der Welt steht erneut Apple mit einem Wert von gut 3 Billionen Dollar zum Stichtag 30. Juni, wie aus einer Auswertung des Prüfungs- und Beratungsunternehmens EY hervorgeht, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Auf Platz zwei folgt Microsoft mit rund 2,5 Billionen Dollar. Zwei deutsche Konzerne schafften es immerhin wieder unter die Top 100.

Ausbau von Glasfaser und Mobilfunk nimmt Fahrt auf

Mobilfunk

Der Ausbau von schnellen Internet-Verbindungen in Deutschland kommt nach Angaben des Digitalministeriums zügig voran. Allein im vergangenen Jahr hätten rund vier Millionen zusätzliche Haushalte einen Glasfaseranschluss erhalten, sagte Digital- und Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) anlässlich der Festveranstaltung «Ein Jahr Gigabitstrategie» am Dienstag. Ein Jahr nach dem Start sei man den Zielen einer flächendeckenden und leistungsfähigen Gigabitversorgung bedeutend nähergekommen.

Eine kleine Geschichte der Cyberangriffe und deren Abwehr

Cyberangriff

Seit mehr als 30 Jahren liefern sich Cyber-Angreifer und Sicherheitsteams einen Kampf in der digitalen Landschaft. Die eine Seite sucht nach Lücken und Schwachstellen, die sie ausnutzen kann, die andere Seite repariert und schützt sie. Das Tempo des Konflikts beschleunigt sich. Heute gibt es mehr als 1 Milliarde bekannter Malware-Programme. Davon sind 94 Millionen in den letzten 12 Monaten erschienen. Im Jahr 2009 lag die jährliche Zahl bei 25 Millionen. Im Folgenden ein Blick darauf, wie sich Cyberangriffe und Cybersicherheit seit unseren Anfängen im Jahr 2003 entwickelt haben, und was uns in Zukunft erwarten könnte.

Jedes zweite Startup nutzt ChatGPT & Co.

ChatGPT

Eine E-Mail-Antwort auf eine Kundenanfrage aufsetzen, einen langen Fachartikel zusammenfassen oder als Tool zum Brainstorming im Team-Meeting – in mehr als der Hälfte der deutschen Startups (53 Prozent) kommt generative KI zur Textgenerierung wie ChatGPT bereits zum Einsatz. Weitere 11 Prozent nutzen solche Tools noch nicht, haben dies aber bereits geplant, 21 Prozent können es sich für die Zukunft vorstellen.

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