Keeper Security führt biometrische Anmeldung mit Passkeys ein

Der Cybersecurity-Anbieter Keeper Security erweitert seine Lösungen um die Anmeldung mit FIDO2/WebAuthn-Passkeys.

Der Cybersecurity-Anbieter Keeper Security erweitert seine Lösungen um die Anmeldung mit FIDO2/WebAuthn-Passkeys.

Künstliche Intelligenz ist in der deutschen Dienstleistungsbranche längst angekommen – zeigt eine aktuelle Hiscox KI-Umfrage. Unternehmen versprechen sich vom KI-Einsatz unter anderem Wettbewerbsvorteile, vernachlässigen jedoch kritische Aspekte.

Während generative KI in Form von automatisch verfassten E-Mails oder Skripten bislang nur begrenzte Bedeutung für die Cyberkriminalität hat, zeigt sich bei KI-gestützten Website-Generatoren ein anderes Bild.

Eine Text-Anfrage bei Googles KI-Software Gemini verbraucht nach Berechnungen des Internet-Konzerns im Schnitt so viel Strom wie knapp neun Sekunden Fernsehen.

Keine Frage: ERP-Migrationen sind riskant. Nichtstun ist aber noch viel gefährlicher, denn damit setzen Unternehmen ihre Zukunftsfähigkeit aufs Spiel. Und mit den richtigen Methoden und Tools lassen sich die Risiken gut beherrschen.

Maschinenidentitäten wachsen exponentiell – und mit ihnen die Sicherheitsrisiken. Wer KI und automatisierte Prozesse schützt, braucht neue Governance-Modelle, die Maschinen wie Menschen behandeln: sichtbar, steuerbar und regelkonform.

Viele Menschen in Deutschland wissen nicht genau, wie ihre finanzielle Situation im Ruhestand aussehen wird.

Die weltweite Bedrohungslage im Bereich Cybersicherheit bleibt auch 2025 angespannt.

Der KI-Boom hält an. Milliarden fließen in die Entwicklung und das Training von Sprachmodellen, und die großen Hyperscaler. Microsoft, Amazon, Google und Meta – haben ihre Investitionsbudgets auf ein historisches Niveau von 400 bis 450 Milliarden US-Dollar jährlich hochgeschraubt.

Der Sicherheitsanbieter Check Point Software Technologies hat ein neues Werkzeug vorgestellt, das den Einsatz von Künstlicher Intelligenz in Unternehmensnetzwerken erleichtert.