Apple schließt Sicherheitslücke in Hide My Email

Apple behebt einen Fehler im Dienst Hide My Email. Durch einen Fehler beim Umgang mit Spam-Mails wurden echte E-Mail-Adressen in Server-Logs offengelegt.

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Sicherheitsforscher beobachten Angriffswellen auf WordPress über die Schwachstelle wp2shell. Der Exploit wurde mithilfe von KI entwickelt.

Der Europäische Gerichtshof erklärt VPNs für rechtmäßige Werkzeuge. Anbieter haften nicht automatisch für das Umgehen von Geoblocking.

Google DeepMind stellt Gemini 3.5 Flash Cyber vor. Das Spezialmodell entdeckt und behebt Schwachstellen im Quellcode für Regierungen und Partner.

Chick-fil-A informiert Kunden über einen Datenvorfall nach Credential-Stuffing-Angriffen im Juni. Betroffen waren persönliche Daten und Guthaben.

Hacker bieten angeblich Daten von 140 Millionen BlaBlaCar-Nutzern an. Die Stichprobe umfasst E-Mail-Adressen, Telefonnummern und Passwort-Hashes.

Forscher zeigen mit Bit2Watt, wie schwankende GPU-Startlasten in Rechenzentren Stromnetze destabilisieren können. Ein Exploit ist dafür nicht nötig.

Der autonome KI-Agent JadePuffer nutzt die Erpressersoftware EncForge zur Verschlüsselung von Trainingsdaten und Vektordatenbanken. Sysdig schlägt Alarm.

Für eine ungepatchte Zero-Day-Sicherheitslücke in Windows steht ein inoffizieller Mikropatch bereit. Die Lücke erlaubt die Erhöhung von Benutzerrechten.

Der OpenAI-Manager Dean Ball fordert Regulierungen gegen chinesische Open-Weight-Modelle wie Kimi K3. US-Regierungsberater David Sacks wies dies zurück.