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Lars Becker

Lars Becker

Mitarbeiter der EU-Kommission Ziel von Pegasus-Spysoftware

Pegasus Spysoftware

Die Handys von EU-Justizkommissar Didier Reynders und mehreren Mitarbeitern der EU-Kommission sind Ziel der berüchtigten Pegasus-Spyware geworden. Die Untersuchung der Brüsseler Behörde sei zwar noch nicht abgeschlossen, doch seien bei mehreren Gerätekontrollen «Hinweise auf Kompromittierung» entdeckt worden, heißt es in einem Schreiben von Reynders an die Europaabgeordnete Sophie in ’t Veld.

Die Datendrehscheibe zum Laufen bringen

Datenmanagement

Richtig eingesetzt, beseitigt eine Datenmanagementplattform bestehende Datensilos und sorgt für Governance, besseres Stammdatenmanagement und höhere Datenqualität. Manager und BI-Analysten nutzen solche Tools, um mit ihnen Daten über Kunden, Lieferketten, Beschäftigte etc. zu untersuchen, zu integrieren und umzuwandeln. Sie werden dadurch zum aktiven Part bei der Datenverwaltung und -steuerung in ihrem Unternehmen. 

Neue Kampagne hat Discord-Token und Kreditkarteninformationen im Visier

Discord

Kaspersky-Experten haben vor zwei Tagen, am 26. Juli, mithilfe des internen automatisierten Systems zur Überwachung von Open-Source-Repositories eine neue schädliche Kampagne namens ‚LofyLife‘ entdeckt. Die Kampagne nutzt vier schädliche Pakete, die die Malware ‚Volt Stealer‘ und ‚Lofy Stealer‘ im Open-Source-npm-Repository verbreiten. Sie sammeln verschiedene Informationen von ihren Opfern, darunter Discord-Token und Kreditkarteninformationen, und spionieren diese im Laufe der Zeit aus.

Deutsche Bank kündigt eigene BNPL-Lösung an – eine Einordnung

Deutsche Bank

Die Zahlungsmethode Buy Now Pay Later (BNPL) ist bei Händlern sehr beliebt, da sie schnell und vollständig bezahlt werden und kein Zahlungsausfallrisiko tragen müssen. Untersuchungen zeigen, dass BNPL die Konversionsraten für Händler steigern und den durchschnittlichen Bestellwert für Online-Händler erhöhen kann. Daher ist es auch kein Wunder, dass jetzt auch die Deutsche Bank in das Geschäft einsteigen will.

Exchange-Server-Migration in Zeiten der Krise: Gebrauchtsoftware senkt Kosten

Microsoft-Exchange Server

Es wird Zeit, zu wechseln: In rund acht Monaten läuft der Support für den Microsoft Exchange Server 2013 aus. Nach dem 11. April 2023 wird es im Falle von Unregelmäßigkeiten im Betrieb keine technische Unterstützung mehr für die Anwender geben. Doch gerade in wirtschaftlich unsicheren Zeiten wird die Finanzierung neuer Software schnell zur Herausforderung. Eine günstige Alternative bieten Gebrauchtsoftwarehändler.

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