Python ist die populärste Programmiersprache

Die Code-Sprache Python ist die beliebteste aller Programmiersprachen - das besagt der PopularitY of Programming Language Index.

Die Code-Sprache Python ist die beliebteste aller Programmiersprachen - das besagt der PopularitY of Programming Language Index.

Zwei deutsche Startups, die sich der IT-Sicherheit bei kleinen und mittelständischen Unternehmen verschrieben haben, geben heute eine enge Kooperation bekannt.

Elektronische Rechnungen verarbeiten können, Skonti restlos ausschöpfen und weniger Übertragungsfehler durch Wegfall manueller Tätigkeiten – der Automobilhändler LUEG spürt durch die Einführung des automatisierten, SAP-integrierten Rechnungseingangsworkflows der xSuite Group Verbesserungen auf vielen Ebenen.

Die im Internet der Dinge (IoT) eingesetzten Sensoren kommen bald ohne Batterien aus. Strom beziehen sie aus der Umgebung, etwa aus Licht - aus Wärmedifferenzen oder aus Vibrationen, die mithilfe von Piezoelementen zur Stromproduktion genutzt werden.

Forscher der University of Pittsburgh haben eine App entwickelt, die davor warnt, wenn der user so viel getrunken hat, dass nicht mehr gefahren werden darf oder ein gewalttätiger Zustand droht.

Sie steht seit Beginn der Corona-Pandemie im Zentrum des Interesses: die Reproduktionszahl, auch R-Wert oder R-Zahl genannt. Sie gibt an, wie viele Menschen eine infizierte Person in einer bestimmten Zeiteinheit im Mittel mit dem Virus ansteckt.

Die Corona-Krise hat zwar einige zuvor skeptische Senioren von der Digitalisierung überzeugt, der große Digital-Schub blieb bei älteren Menschen aber aus. Das zeigt eine Studie des Digitalverbands Bitkom, für die im Januar und Juli 2020 Befragungen unter mehr als 1.000 Menschen über 65 Jahren durchgeführt wurden.

In herausfordernden Zeiten haben sich zwei relevante Institutionen aus den Bereichen Digitalisierung und IT zusammengetan, um gemeinsam aus Hamburg ein Signal der Stärke zu senden.

„Daten sind der Rohstoff der Zukunft“, propagiert Bundeskanzlerin Angela Merkel bereits seit vielen Jahren – und das zweifelsohne zurecht. Treffen Unternehmen wichtige Entscheidungen, geschieht stets häufiger nicht „aus dem Bauch heraus“, sondern auf Basis von Daten.

Cyberangriffe auf Unternehmen sind zahlreich. Wie der Bericht des Kriminologischen Forschungsinstituts Niedersachsen zeigt, haben in Deutschland rund 40 Prozent der Unternehmen ab zehn Beschäftigten innerhalb eines Jahres mindestens einen Cyberangriff erlebt.