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Ciena StudieEine Studie von Vanson Bourne im Auftrag von Netzwerkspezialist Ciena hat gezeigt, dass 40 Prozent der deutschen und 36 Prozent der europäischen Unternehmen häufiger mit Zwischenfällen bei der Netzwerk- und Datensicherheit zu kämpfen hatten. Zwei Drittel der befragten Unternehmen haben derzeit noch keine Verschlüsselungslösung für Daten, die gerade übertragen werden – und gefährden diese dadurch.

Mehr als 40 Prozent der deutschen Unternehmen haben in den letzten 18 Monaten häufiger mit Zwischenfällen bei der Netzwerk- und Datensicherheit zu kämpfen, im europäischen Durchschnitt ist ein Anstieg von 36 Prozent zu verzeichnen. Das ist das Ergebnis einer Studie von Vanson Bourne im Auftrag von Netzwerkspezialist Ciena (NASDAQ: CIEN), die zeigt, dass Netzwerkbetreiber umfassende Sicherheitsangebote anbieten müssen, die sowohl Serversicherheit als auch die Verschlüsselung von Daten bei der Übertragung über das WAN beinhalten. Bisher setzt nur etwas mehr als ein Drittel (36 Prozent) der befragten Unternehmen diese Art der Verschlüsselung ein.

Deutschland führend bei In-Flight Encryption
 

Die deutschen Unternehmen sind hier aktuell führend: Fast die Hälfte verschlüsselt die Daten, die über das WAN übertragen werden. Im Gegensatz dazu setzen in den Niederlanden und in Frankreich ein Drittel (36 und 33 Prozent) der Unternehmen die so genannte In-Flight-Encryption ein – in UK sogar erst ein Viertel (24 Prozent).

Das Land mit dem höchsten Anstieg von Sicherheitsvorfällen ist Frankreich: Dort hat fast die Hälfte (49 Prozent) aller befragten Unternehmen mit einer wachsenden Anzahl von Sicherheitsbedrohungen zu kämpfen. Darauf folgt Deutschland (40 Prozent), vor UK (28 Prozent) und den Niederlanden (25 Prozent). Aus Branchensicht haben die Versorgungsunternehmen den größten Anstieg zu verzeichnen (54 Prozent).

Ciena StudieDie Verschlüsselung von Unternehmensgeräten und von Daten auf Anwendungsebene sind die häufigsten Verschlüsselungsmethoden und werden von etwa der Hälfte der befragten Unternehmen angewendet (53 und 48 Prozent). Diese Zahlen sind auch in Deutschland recht ähnlich (49 und 54 Prozent). Nur etwa ein Zehntel (elf Prozent) nutzt überhaupt keine Verschlüsselungsmethoden, in Deutschland sogar nur acht Prozent. Im öffentlichen Sektor haben dagegen sechzehn Prozent keine Verschlüsselungslösung, obwohl fast ein Drittel (29 Prozent) dieser Unternehmen einen Anstieg der Sicherheitsbedrohungen wahrgenommen hat.

Von Deutschland und den Niederlanden wird erwartet, dass beide Länder bei der Einführung der Verschlüsselung der Daten bei der Übertragung führend sein werden, denn von denjenigen Unternehmen, die eine solche Lösung derzeit noch nicht nutzen, plant etwa ein Drittel die baldige Einführung (31 Prozent in Deutschland und 36 Prozent in den Niederlanden). Mit Blick auf die Branchen planen vor allem der Transport- (40 Prozent), der Finanz- (33 Prozent) und der Versorgungssektor (22 Prozent) den Einsatz von In-Flight-Encryption.

„In der heutigen Zeit basiert die Kommunikation stark auf Netzwerken, über die Informationen sicher zwischen Menschen und Unternehmen übertragen werden“, sagt Eugen Gebhard, Managing Director Central Europe bei Ciena. „Dennoch werden Technologien komplexer und die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die Sicherheit der Informationen immer häufiger bedroht wird. Gleichzeitig werden die Bedrohungen vielfältiger und allgegenwärtiger. Ein umfassender Sicherheitsansatz sollte deshalb die richtige Balance zwischen den folgenden Schlüsselelementen finden: Serversicherheit sowie die Verschlüsselung von Daten, die abgespeichert sind oder gerade übertragen werden. Besonders bei der Datenübertragung unterschätzen laut unserer Studie noch viele Unternehmen die Gefahren. Daten nur zu schützen, wenn sie im Unternehmen abliegen, den Netzwerkverkehr aber ungesichert zu lassen, bringt allerdings in etwa so viel, wie alle Fenster eines Hauses zu verschließen, aber die Haustür sperrangelweit offen zu lassen.“

Die Ciena-Technologie
 

Mit der Verschlüsselungslösung von Ciena können Unternehmen die genutzten Netzwerkdienste einfacher absichern, indem marktführende optische Transporttechnologien mit starken, auf Standards basierten Verschlüsselungsfunktionalitäten in einer einzigen integrierten Infrastruktur kombiniert werden. So wird die Anzahl potenzieller Angriffspunkte im Netzwerk minimiert und Ausgaben reduziert, da keine Standalone-Verschlüsselungslösung für einzelne Netzwerkkomponenten mehr nötig ist.

Die Ciena-Lösung ist zudem nach dem Federal Information Processing Standard (FIPS) zertifiziert und ermöglicht Verschlüsselung für die sichere End-to-End-Kommunikation mit geringen Latenzen, um so die Sicherheit der Unternehmens- und Regierungskunden zu gewährleisten. Die Lösung bietet außerdem Protokoll-agnostische Verschlüsselung, die verschiedene Dienste wie Ethernet, SONET und OTN flexibel unterstützt und kann auf 40G- und 100G-Netzwerke skaliert werden.

Zur Methodik:
 

  • Für diese Studie wurden 400 Senior IT-Entscheider aus Großbritannien, Deutschland, Frankreich und den Niederlanden befragt.
  • 46 Prozent der befragten Unternehmen haben mehr als 3.000 Angestellte, 44 Prozent zwischen 1.000 und 3.000 Mitarbeiter und 10 Prozent zwischen 500 und 1.000.
  • Die Online-Umfrage wurde im Dezember 2012 von Vanson Bourne durchgeführt.

Weitere Materialien:
 

www.ciena.com

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